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	<title>Wasserwald &#187; Regionale Produzenten</title>
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	<description>Gemeinsamer Blog von Biohotel Daberer**** &#38; Sonnleitner&#039;ss</description>
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		<title>Lesachtaler Bauernladen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 11:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen - mit Charakter & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/lesachtaler-bauernladen-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/images-25.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Lesachtaler Bauernladen" /></a>Ja, ich weiß &#8211; lange hat&#8217;s gedauert &#8230; Heute finde ich endlich mal wieder die Ruhe und Muße, die ich zum Schreiben brauche. Danke in jedem Fall für die Geduld Is schon komisch, in den Nachrichten hört man vom Schneechaos in Tirol und am Arlberg und wir haben strahlenden Sonnenschein. Leider sind die 4 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß &#8211; lange hat&#8217;s gedauert &#8230; Heute finde ich endlich mal wieder die Ruhe und Muße, die ich zum Schreiben brauche. Danke in jedem Fall für die Geduld <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/lesachtaler-bauernladen-gailtal/images-25/" rel="attachment wp-att-4422" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/images-25.jpeg" alt="" title="Lesachtaler Bauernladen" width="214" height="235" class="alignnone size-full wp-image-4422" /></a></p>
<p>Is schon komisch, in den Nachrichten hört man vom Schneechaos in Tirol und am Arlberg und wir haben strahlenden Sonnenschein. Leider sind die 4 cm Schnee, die wir hatten auch schon wieder weg. Nur so nebenbei &#8211; die Lifte sind trotzdem (dank der enormen Anstrengungen der Verantwortlichen) in Betrieb. Ein gutes hat der Schneemangel allerdings: auch alle höheren Lagen und damit auch das Lesachtal sind problemlos erreichbar. </p>
<p>Das Lesachtal gilt als das naturbelassenste Tal Europas. Es ist allein schon deshalb einen Ausflug wert. Besonders interessant ist es aber auch für Menschen, die naturbelassene und ehrliche Lebensmittel suchen. Einige Bauern haben in Maria Luggau zum Zweck der Direktvermarkung den Lesachtaler Bauernladen eröffnet. Erstaunlich schon die Entstehungsgeschichte. Man hat als Geschäftslokal nicht etwa ein bestehendes Haus umgebaut. Nein, ein altes Bauernhaus wurde abgebaut und Stück für Stück im Herzen von Maria Luggau wieder zusammengesetzt. Die dort bestehende Bauernstube mit Kachelofen dient nun als Verkaufsraum. Wow, das braucht auch einiges an Kraft und Einsatz &#8211; beeindruckend! </p>
<p>Angeboten wird logischerweise das, was in der Region hergestellt wird. Das reicht von Köstlichem wie Lammfleisch, Speck, Käse, Honig, Marmeladen, Schnäpse bis hin zu Handwerksarbeiten (Schnitzereien, Stickereien, Schafwollprodukte, Handgetöpfertes, Naturcremen). </p>
<p>Meine Empfehlung: einen dieser wunderschönen Tage nutzen, einen Ausflug ins Lesachtal machen und sich dabei mit Mitbringseln für die Daheimgebliebenen oder auch für sich selbst eindecken. Den Urlaub bei einem schönen Essen daheim noch mal Revue passieren lassen &#8230; das verlängert den Genuss!</p>
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		<title>Experten zu Besuch &#8211; ein Abschluss mit HerzKraft</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 16:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten - natürlich]]></category>
		<category><![CDATA[Biohotel Daberer****]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-buchprasentation-biohotel-karnten/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/Botschafter-klein-600x450.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Botschafter klein" /></a>Gelingt es uns jede Woche einen regionalen &#8220;Experten&#8221; einzuladen? Diese Fragen haben wir uns im März und April gestellt. Ich war felsenfest davon überzeugt. Ich glaube nämlich einfach daran, dass man 1. alles schaffen kann was man wirklich will, 2. unsere Region so viele interessante Persönlichkeiten, Querdenker und Kreative hat und dass 3. all diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gelingt es uns jede Woche einen regionalen &#8220;Experten&#8221; einzuladen? Diese Fragen haben wir uns im März und April gestellt. Ich war felsenfest davon überzeugt. Ich glaube nämlich einfach daran, dass man 1. alles schaffen kann was man wirklich will, 2. unsere Region so viele interessante Persönlichkeiten, Querdenker und Kreative hat und dass 3. all diese Menschen sich von einer beidseitig-befruchtenden Zusammenarbeit gerne überzeugen lassen. Also habe ich mich daran gemacht einen Plan aufzustellen. Ganz strategisch sozusagen. Wen könnte man einladen und wann. Und plötzlich schien es gar nicht mehr schwierig. Die Zahl derer die interessant und spannend und zugleich auch interessiert waren, wuchs von Tag zu Tag. Lesen Sie einmal wer alles da war &#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Sonja &#038; Gerhard Wurzer </strong><br />
Regionale Künstler im Gespräch. Wie entstehen Keramik &#038; Radierungen und was bewegt die Beiden.<br />
<strong>Herwig Ertl </strong><br />
Von der Suche nach besonderen Produkten. Essige &#038; Öle von unserem Edelgreißler vom Verkosten. (Plaudern &#038; philosophieren inklusive)<br />
<strong>Klaus Feistritzer</strong><br />
Loncium &#8211; innovative Bierbraukünstler aus Mauthen. Was uns begeht ein ehrliches Bier in kleinen Mengen &#038; höchster Qualität zu brauen.<br />
<strong>Barbara &#038; Hubert Zankl</strong><br />
Von der Hofkäserei am Stollwitz und von unserer Motivation drei köstliche, regionale Käsesorten zu produzieren.<br />
<strong>Gerlinde Ortner </strong><br />
Der Geopark Karnische Alpen lohnt einen Besuch. Die Geschichte mache ich heute greifbar.<br />
<strong>Markus Steiner </strong><br />
Am Lenzhof produzieren wir mit viel Engagement biologische bauerliche Produkte. Sie können verkosten.<br />
<strong>Ingeborg &#038; Gudrun Daberer</strong><br />
Wie entstehen Kärntner Krapfen &#038; was gibt es zur Fertigkeit des Krendelns (inkl. Heiratsfähigkeit) zu berichten.<br />
<strong>Christian Mrozowski</strong><br />
Bio-Weinbau und warum ich daran glaube. Ein Winzer erzählt. Sie verkosten und schmecken den Unterschied.<br />
<strong>Sissy Sonnleitner</strong><br />
Die Haubenköchin erzählt. Frauen mit Geschmack &#8211; vom besonderen Vergnügen eine gute Köchin zu sein.<br />
<strong>Andrea &#038; Herwig Ronacher</strong><br />
Bauen mit Holz. Ein Plädoyer zweier Kreativer für die biologische Bauweise. Praxisbeispiele inklusive.<br />
<strong>Traudi Kanzian</strong><br />
Regionale, handgefertigte Naturkosmetik ist meine Leidenschaft. Kräuter die Grundlage.<br />
<strong>Simon Wurzer</strong><br />
Gehen und Bewegen im alpinen Gelände. Tipps &#038; Tricks vom Profi.<br />
<strong>Josef Warmuth</strong><br />
Käsekunst in den Karnischen Alpen und das seit über 100 Jahren. Das schmeckt man.<br />
<strong>Rosemarie Kranabetter</strong><br />
Ein riesiger Garten, fleißige Hände und viel Leidenschaft &#8211; so entstehen köstliche Tees, Salze, Kissen.<br />
<strong>Eva-Maria Nuart</strong><br />
Käsekunst aus Kärnten. Aus Schafmilch zaubert Familie Nuart köstliche Spezialitäten. Verkosten &#038; plaudern Sie. </p></blockquote>
<p>So ein gelungenes Projekt braucht natürlich auch <strong>einen krönenden Abschluss</strong>. Und der ist uns wahrlich gelungen. Herwig Ertl &#8211; unser Edelgreißler &#038; Querdenker &#8211; hat ja im August sein zweites Buch veröffentlicht. (<a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-herwig-ertl-buch/" class="liinternal">Ich habe hier davon berichtet.</a>) Herzkraft &#8211; so heißt es und der Name ist Programm. Es ist eine äußerst gelungene Liebeserklärung an unsere Region und ihre Menschen. Ja und was liegt da näher als im Rahmen einer Buchpräsentation den Grünen-Daberer-Tag für die Saison 2011 ausklingen zu lassen. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-buchprasentation-biohotel-karnten/botschafter-klein/" rel="attachment wp-att-4180" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/Botschafter-klein-600x450.jpg" alt="" title="Botschafter klein" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-4180" /></a></p>
<p>Und wenn Herwig ruft, dann folgen ihm viele &#8211; Alois Planner &#038; Klaus Feistritzer (BRAUEREI LONCIUM), Werner Holzfeind (WEINGUT &#038; SCHNAPSBRENNEREI), Barbara &#038; Hubert Zankl (ZANKL KÄSEHOF), Sepp Brandstätter (GAILTALER LANDMAIS), Christian &#038; Helmut Thurner (KAFFEE-RÖSTEREI SANGIUSTO), Ingeborg &#038; Gudrun Daberer (GASTHOF GRÜNWALD), Markus Steiner (BIO BAUERNHOF &#038; DIREKTVERMARKTER), Josef Warmuth (BISCHOF-ALM) und Herbert Zwischenbrugger (IMKEREI&#038; BIENENLEHRPFAD). </p>
<p>Sie alle waren am 25. Oktober bei uns zu Gast. Sie alle haben ihre Köstlichkeiten mitgebracht. Da gab es viel zu verkosten und zu erfahren. Es ist ein tolles Erlebnis so viele gute und ehrliche Produkte auf kleinem Raum verkosten zu können und gleichzeitig auch die wertvollen Menschen dahinter wahrzunehmen und kennenzulernen. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-buchprasentation-biohotel-karnten/verkostungen-klein/" rel="attachment wp-att-4181" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/Verkostungen-klein-600x450.jpg" alt="" title="Verkostungen klein" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-4181" /></a></p>
<p>Unsere Küche zauberte im Anschluss das HerzKraft-Menü. Ein kulinarischen Streifzug mit allen regionalen Köstlichkeiten. Und damit der Abend dann auch beschwingt ausklingen konnte sang unser Elvis-Imitator Michael Buchacher im Hofgarten und Herwig präsentierte sein Buch. </p>
<p>Es war eine super Veranstaltung. Alle Gäste waren begeistert &#038; ich natürlich auch. Danke dafür &#8211; an alle unsere Mitarbeiter, an die Botschafter für ihre Zeit &#038; ihr Engagement und an Herwig (und ein klein wenig auch an mich selbst) für die gelungene Organisation. DANKE!</p>
<p>P.S. Ein Highlight war wohl auch der Fiat 500 von Kaffeeröster Helmut Thurner. Er kam nämlich direkt ins Haus gefahren &#038; parkte vor unserer Rezeption. (Draußen war es schließlich ziemlich kalt. Und einen frischen, duftenden Kaffee holt mich sich doch lieber im Warmen &#8211; frisch zubereitet von Helmut &#8211; so schmeckt&#8217;s am besten!)</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-buchprasentation-biohotel-karnten/auto-im-biohotel-klein/" rel="attachment wp-att-4196" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/Auto-im-Biohotel-klein-600x450.jpg" alt="" title="Auto im Biohotel klein" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-4196" /></a></p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herzkraft-buchprasentation-biohotel-karnten/buchprasentation-biohotel-daberer-057-klein/" rel="attachment wp-att-4183" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/Buchpräsentation-Biohotel-Daberer-057-klein-600x450.jpg" alt="" title="Buchpräsentation Biohotel Daberer 057 klein" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-4183" /></a></p>
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		<title>Privatbrauerei Loncium</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/images-16-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Privatbrauerei Loncium" /></a>Ja, sowas gibt&#8217;s &#8211; in Mauthen wird Bier gebraut. Und zwar von Alois Planner vom Gasthof Edelweiß und von Klaus Feistritzer. Die beiden verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft und vor einigen Jahre kamen sie dann auf die Idee zusammen Bier zu brauen. Manchmal frag ich mich, kommt man vielleicht bei einem oder auch mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sowas gibt&#8217;s &#8211; in Mauthen wird Bier gebraut. Und zwar von Alois Planner vom Gasthof Edelweiß und von Klaus Feistritzer. Die beiden verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft und vor einigen Jahre kamen sie dann auf die Idee zusammen Bier zu brauen. Manchmal frag ich mich, kommt man vielleicht bei einem oder auch mehreren Gläsern Bier auf solche Ideen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  aber man weiß ja, so entstehen of die besten Innovationen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/images-16/" rel="attachment wp-att-3305" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/images-16.jpg" alt="" title="Privatbrauerei Loncium" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-3305" /></a></p>
<p>2003 begannen die beiden mit dem weiterträumen und der Vorbereitung. 2008 wurde effektiv mit dem Brauen begonnen. Zuerst haben sie nur eine Sorte Bier gebraut, ein untergäriges, bernsteinfarbenes Spezialbier. Das ist übrigens auch das Bier, das Sie bei uns bekommen. Jetzt haben Sie ihr Sortiment schon erweitert &#8211; um ein Helles und ein Gailtaler Weißbier. Das Weißbier wird übrigens in traditioneller Flaschengärung hergestellt.</p>
<p>Zu genießen gibt&#8217;s das Loncium wie gesagt schon mal bei uns, aber auch in anderen Gasthäusern im Ort und in der Umgebung. Als Mitbringsel kann man es beim Gasthof Feistritzer in Mauthen, beim Café Planner in Kötschach oder bei Herwig Ertl kaufen.</p>
<p>Oder man informiert sich gleich vor Ort. Ab einer Gruppengröße von 5 Personen veranstalten die beiden Herren auch Führung &#8211; natürlich mit anschließender Verkostung <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  na dann, sehr zum Wohl!</p>
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		<title>Prosciutto &amp; Wein &#8211; eine kulinarische Rundreise</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge - abwechslungsreiche Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-ausflug-udine-cormon/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Weinberge-Teil-21-600x399.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Weinberge Teil 2" /></a>Im Gailtal hat es diesen Montag geschneit. BRRR! Im Oktober! Das ist schon etwas kalt. Da wird es erst richtig gemütlich im Haus vor dem offenen Kamin. Aber ein bißchen Herbst ist doch auch immer noch schön. Da sind Sie sicherlich meiner Meinung, oder? Deshalb nehme ich Sie heute mit auf einen Tagesausflug &#8211; eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gailtal hat es diesen Montag geschneit. BRRR! Im Oktober! Das ist schon etwas kalt. Da wird es erst richtig gemütlich im Haus vor dem offenen Kamin. Aber ein bißchen Herbst ist doch auch immer noch schön. Da sind Sie sicherlich meiner Meinung, oder? Deshalb nehme ich Sie heute mit auf einen Tagesausflug &#8211; eine sehr empfehlenswerte Tagestour ins nahe Italien &#8211; nach Udine und in die wunderschöne Weingegend Cormons. Also! Andiamo &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (wie die Italienier sagen).</p>
<div id="attachment_2976" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-ausflug-udine-cormon/weinberge-teil-2-2/" rel="attachment wp-att-2976" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Weinberge-Teil-21-600x399.jpg" alt="" title="Weinberge Teil 2" width="600" height="399" class="size-medium wp-image-2976" /></a><p class="wp-caption-text">Ein bildlicher Vorschmack auf unsere Tour - schön wird's - also andiamo!</p></div>
<blockquote><p>Hier die groben Eckpunkte der Tour:<br />
•	START und ZIEL: St. Daniel, Biohotel Daberer**** vital &#038; spa (oder sonst wo im Gailtal)<br />
•	B111 bis Kötschach-Mauthen (710 m Seehöhe)<br />
•	Von dort über den Plöckenpass (1360 m Seehöhe) – Grenze zu Italien<br />
•	Straße N52b bis Tolmezzo<br />
•	Weiter über die N13 nach Venzone und Gemona del Friuli<br />
•	Von dort über die N463 nach San Daniele del Friuli<br />
•	Über Rodeano nach Spilimbergo – immer dem Fluss (Tagliamento) folgend<br />
•	Von dort über Provesano und Valvasone nach Casarsa di Delizia<br />
•	Über die N13 nach Udine<br />
•	Udine<br />
•	Über die N54 nach Cividale<br />
•	Von dort über die N356 nach Cormons<br />
•	Über die Weinstraße nach Gorizia<br />
•	Von Gorizia über Palmanova auf die Autobahn<br />
•	Von dort über Udine und weiter bis zur Abfahr Carnia bei Tolmezzo<br />
•	Über die 52b Richtung Österreich/Plöckenpass und nach Kötschach-Mauthen zurück</p>
<p>FAHRZEIT: ca. 6 Stunden<br />
KILOMETER: 260<br />
WEITERER HINWEIS: Wenn Ihnen das zuviel an einem Tag ist, können Sie auch ganz einfach einiges weglassen oder die Tour in zwei Teile verlegen. </p></blockquote>
<p>Über den kurvigen Plöckenpass geht es von Kötschach-Mauthen über die verschlafenen Ortschaften Timau und Paluzza nach Tolmezzo. Tolmezzo ist der Hauptort Karniens, wie der gebirgige Norden Friauls genannt wird. Hier überlagern sich nordische und venezianische Einflüsse. Die Altstadt besitzt eine beinahe alpine Atmosphäre. </p>
<p>Von Tolmezzo aus kann man über eine kurvige Straße in die Gemeinde Sauris gelangen. Sauris ist geprägt von alten Bauernhäusern und ist bekannt für seine berühmte Räucherspeck-Produktion der Familie Wolf. (hierzu gibt es demnächst einen eigenen Blog-Beitrag &#8211; also schon mal vormerken)</p>
<p>Venzone und Gemona wurden beide 1976 durch ein schweres Erdbeben erschüttert. Doch durch den Wiederaufbau sind viele Kirchen und Renaissancepaläste aus Schutt und Asche aufs Neue erstanden. Heute sehen Venzone und Gemona fast wieder so aus wie vor dem Beben. Nur die Patina fehlt den Fassaden, wie etwas der Stadtmauer Venzones oder dem aus dem 14. Jh. Stammenden vollständig restaurierten Dom von Gemona.</p>
<div id="attachment_2965" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-ausflug-udine-cormon/autorin-in-tour/" rel="attachment wp-att-2965" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Autorin-in-Tour-600x399.jpg" alt="" title="Autorin in Tour" width="600" height="399" class="size-medium wp-image-2965" /></a><p class="wp-caption-text">Autorin on Tour - das herbstliche Wetter genießen &#038; von einem Ort zum nächsten ziehen ...</p></div>
<p>San Daniele ist bekannt für seinen Prosciutto. Der seinen Geschmack durch das Klima am Ort mit wechselnd feuchter und trockener Luft hat. Heute gibt es in San Daniele 26 Betriebe unterschiedlicher Größe, die den bekannten Prosciutto herstellen. Es gibt einige Prosciutterie, wo man nebst Kostproben aus eigener Erzeugung einfach warme Gerichte essen kann und junge Weine kredenzt bekommt. </p>
<p>23 km westlich von Udine bei Passariano lohnt der Besuch der Villa Manin – eine großer, schlossartiger Villenkomplex aus dem 18 Jahrhundert der heute ein Kultur- und Ausstellungszentrum ist. </p>
<p>Udine ist eine pulsierende Einkaufsstadt mit Flair. Es gibt zahlreiche Boutiquen, ausgezeichnete Gastronomie und auch die Kultur kommt nicht zu kurz. Das historische Zentrum von Udine ist geprägt von kleinen Gässchen, Einkaufsstraßen, Plätzen und Palästen. Suchen Sie eine der typisch italienischen Osterie, Bar oder Trattorie aus und genießen Sie das Flair bei einem kleinen Happen und einem guten Glas Wein. (auch zu Udine gibt es demnächst einen eigenen Blogeintag &#8211; Italien-Spezial sozusagen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<div id="attachment_2963" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-ausflug-udine-cormon/in-den-weinbergen/" rel="attachment wp-att-2963" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/In-den-Weinbergen-600x399.jpg" alt="" title="In den Weinbergen" width="600" height="399" class="size-medium wp-image-2963" /></a><p class="wp-caption-text">In den Weinbergen im Herbst - Herz was willst du mehr!</p></div>
<p>Von Udine aus lohnt sich ein Absteher zB über Cividale nach Cormons ins Zentrum des Collio. Die Gegend ist geprägt von Feldern und Weinbergen. So kann man zB die Weinstraße des Collio entlang fahren – über Subida – Pradis – Spessa (Weingut M. Schiopetto) – Russiz Superiore (Weingut Felluga) – San Floriano del Collio. Man kann auf dieser Strecke in Osterien einkehren.</p>
<div id="attachment_2964" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-ausflug-udine-cormon/am-hauptplatz-von-cormons/" rel="attachment wp-att-2964" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Am-Hauptplatz-von-Cormons-600x399.jpg" alt="" title="Am Hauptplatz von Cormons" width="600" height="399" class="size-medium wp-image-2964" /></a><p class="wp-caption-text">Ein gutes Glas Wein in einer Enoteca am Hauptplatz von Cormons genießen</p></div>
<p>Auch Görz/Gorizia an der italienisch-slowenischen Grenze hat einiges zu bieten. Der italienische Teil der Stadt umfasst den größten Teil der Altstadt. </p>
<p>Wenn man Zeit hat lohnt sich noch ein Abstecher in den Triestiner Karst. Das ist die Gegend zwischen Görz und Triest. Die Landschaft ist geprägt durch viele Dolinen, Höhlen, den Eiskellern „Jazera“ von Santa Elia und durch die kleinen Ortschaften, Denkmälern, Kirchen und Einkehrgaststätten. Diese werden „Osmizza“ genannt. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten &#8211; wer Fragen hat bitte einfach e-mail an <a href="mailto:info@biohotel-daberer.at" class="limailto">info@biohotel-daberer.at</a> (zH Marianne Daberer)- ich bin gerne mit Tipps behilflich.</p>
<p>P.S. Der Tag in der Karte ganz oben bezieht sich übringens auf Cormons.</p>
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		<title>Grünwald im Zeichen der Kärntner Nudel</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/grunwald-gailtal-karntner-nudel-tipp/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Der-Gasthof-Grünwald1-600x394.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Der Gasthof Grünwald" /></a>Gut erholt, frisch aus dem Urlaub &#8211; bin ich wieder da und präsentieren meinen nächsten Gailtal-Tipp. Ich bin am überlegen ob ich Geheimtipp sagen darf oder nicht. Denn der Gasthof Grünwald in St. Daniel ist schon ein ganz besonderer Tipp &#8211; aber innerhalb des Tals ist er sicherlich auch kein Geheimtipp mehr. Warum? Weil Ingeborg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut erholt, frisch aus dem Urlaub &#8211; bin ich wieder da und präsentieren meinen nächsten Gailtal-Tipp. Ich bin am überlegen ob ich Geheimtipp sagen darf oder nicht. Denn der <strong>Gasthof Grünwald in St. Daniel </strong>ist schon ein ganz besonderer Tipp &#8211; aber innerhalb des Tals ist er sicherlich auch kein Geheimtipp mehr. Warum? Weil Ingeborg und Gudrun viel Engagement und Energie in ihren Gasthof stecken und das wird natürlich gewürdigt. Der Gasthof ist im Gailtal bekannt für sehr gute Küche und innovative Ideen. Über das Gailtal hinaus gedacht &#8211; ja da kann man sicherlich noch sagen &#8211; ich präsentiere Ihnen einen meiner besonderen Geheimtipps. <strong>Perfekt für Ihren nächsten Ausflug!</strong></p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/grunwald-gailtal-karntner-nudel-tipp/der-gasthof-grunwald-3/" rel="attachment wp-att-2885" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Der-Gasthof-Grünwald1-600x394.jpg" alt="" title="Der Gasthof Grünwald" width="600" height="394" class="alignnone size-medium wp-image-2885" /></a></p>
<p>Der Gasthof Grünwald liegt in St. Daniel (meinem Heimatort) an der B111. Ein großes, schmuckes grünes Haus. Man kann es eigentlich gar nicht verfehlen &#8211; er liegt direkt im Ortszentrum von St. Daniel, unmittelbar neben der Kirche. Es wird in der fünften Generation von den Schwestern Ingeborg und Gudrun betrieben. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/grunwald-gailtal-karntner-nudel-tipp/die-neue-stube-2/" rel="attachment wp-att-2886" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Die-neue-Stube-2-600x384.jpg" alt="" title="Die neue Stube 2" width="600" height="384" class="alignnone size-medium wp-image-2886" /></a></p>
<p>Und das hier sowohl in der Küche als auch am Gebaude nichts stillsteht dafür haben die beiden heuer im Frühling gesorgt. Es wurde umgebaut. Eine <strong>neue Gaststube mit Theke, ein neuer großzügiger Saal für Veranstaltungen</strong> und neue Lagerräumlichkeiten wurden geschaffen. Alles sehr sehr stilvoll und mit viel Liebe zum Detail. Alleine um in diesem schönen Gastraum zu sitzen lohnt sich schon ein Ausflug ins Gailtal mit mittaglichem Schmaus oder mit Abendessen beim Grünwald.</p>
<p>Heute will ich Ihnen aber noch einen zusätzlichen Grund vorstellen beim Grunwald einzukehren &#8211; das alljährliche mittlerweile schon traditionelle <strong>Nudl-Kudl-Mudl</strong>. Hä? Was ist das denn, werden Sie fragen. Kennen Sie die Kärntner Nudel oder Krapfen (wie Sie bei uns auch genannt werden)? Das ist sozusagen dass Kärntner Nationalgericht &#8211; Teigtaschen, die mit einer Fülle aus Erdäpfel, Topfen, brauner Minze, &#8230; gefüllt werden. Der Teigrand wird zum Abschluss kunstvoll gekrendelt. Sie werden in Salzwasser gekocht und mit zerlassener Butter serviert. (Stefanie hat auch schon einmal einen Beitrag über das Thema krendln verfasst &#8211; <a href="http://www.wasserwald.at/kasnudel-krendln-sonnleitner-hochzeit/" class="liinternal">den gibt es hier</a>.)</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/grunwald-gailtal-karntner-nudel-tipp/ingeborg-und-gudrun-beim-krendeln-2/" rel="attachment wp-att-2888" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Ingeborg-und-Gudrun-beim-Krendeln-2-600x398.jpg" alt="" title="Ingeborg und Gudrun beim Krendeln 2" width="600" height="398" class="alignnone size-medium wp-image-2888" /></a></p>
<p>Nur mit einer Sorte geben sich nun Ingeborg und Gudrun nicht zufrieden &#8211; 30 sollen es sein. Von der klassischen, oben erwähnten <strong>Kasnudel</strong> über die <strong>Bärlauch-Lachs-Nudel</strong> bis hin zur <strong>Wildnudel</strong> oder exotischen <strong>Asianudel</strong>. Es gibt Nudel als Suppeneinlage wie zB die <strong>Spargelkrapferln</strong> oder die <strong>Oliven-Parmesankrapferln</strong>. Zum süßen Abschluss gibt es auch noch die <strong>Marillen-Safrannudeln</strong>, die <strong>Kirschnudeln</strong> oder die süße <strong>Kürbisnudeln</strong>. Klingt gut! Ist es auch! Wann gibt es das denn zu testen, werden Sie fragen. Das Nudl-Kudl-Mudl ist eine jährlich Ende Oktober stattfindende Veranstaltung. Heuer startet es am kommenden Mittwoch, den 13. Oktober und dauert bis 1. November 2010. Die genauen Termine und Küchenzeiten lesen Sie am besten auf der <a href="http://dellach.thelounge.net/rte/upload/pdf/nudl-kudl-mudl.pdf" class="lipdf"><strong>Einladung von Ingeborg und Gudrun</strong></a>. (Achtung mittags nicht immer Küche bzw. Montag 18. und Dienstag 19.10. sind Ruhetage.)</p>
<p>Hab ich Sie neugierig gemacht? Schön! Dann am besten gleich die Lieben zusammentrommeln, einen Termin fixieren und dann in jedem Fall einen Tisch reservieren &#8211; denn das Nudl-Kudl-Mudl ist heiß begehrt und er wäre schade wenn Sie dann keinen Tisch mehr bekommen würden. (Nudl-Kudl-Mudl-Tisch-Reservierungs-Hotline lautet 04718 677)</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/grunwald-gailtal-karntner-nudel-tipp/krendeln/" rel="attachment wp-att-2899" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/10/Krendeln-600x398.jpg" alt="" title="Krendeln" width="600" height="398" class="alignnone size-medium wp-image-2899" /></a></p>
<p>Übrigens Ingeborg und Gudrung krendln schon seit Monaten. Wollen doch tausende von Nudeln vorgefertigt werden. In diesem Sinne freuen Sie sich auf eine tolles kulinarisches Erlebnis. Ich werde in jedem Fall dass eine oder andere Mal beim Grünwald sein um die Nudelkreationen zu verkosten. Vielleicht sehen wir uns ja! Es würde mich freuen.</p>
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		<title>Naturkosmetik von der Monsell</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen - mit Charakter & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/tipp-gailtal-naturkosmetik-produzen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/Dab-16112155_mail-399x600.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Dab-1611(2155)_mail" /></a>Die Monsell das sind zwei Häuser etwas ober St. Daniel. Von einem Dorf zu sprechen wäre da ja schon zuviel. Sie liegen idyllisch &#8211; etwas getrennt voneinander &#8211; auf einem kleinen Plateau. Die Sicht in die Berge ist wunderschön. Hier oben wohnt Traudi Kanzian &#8220;unsere Kräuterfrau&#8221;. Kräuterfrau? Ja denn in Ihrem Garten wachsen viele Kräuter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Monsell das sind zwei Häuser etwas ober St. Daniel. Von einem Dorf zu sprechen wäre da ja schon zuviel. Sie liegen idyllisch &#8211; etwas getrennt voneinander &#8211; auf einem kleinen Plateau. Die Sicht in die Berge ist wunderschön. Hier oben wohnt Traudi Kanzian &#8220;unsere Kräuterfrau&#8221;. Kräuterfrau? Ja denn in Ihrem Garten wachsen viele Kräuter und Blumen &#8211; die von Traudi zu hochwertigen Cremen und Ölen verarbeitet werden.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/tipp-gailtal-naturkosmetik-produzen/dab-16112155_mail/" rel="attachment wp-att-2858" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/Dab-16112155_mail-399x600.jpg" alt="" title="Dab-1611(2155)_mail" width="399" height="600" class="alignnone size-medium wp-image-2858" /></a></p>
<p>Da ist zB die Ringelblumencreme. Sie strafft die Haut. Schließt die Poren und lässt Hautunreinheiten abklingen. Oder die Malvencreme für reizbare und trockene Haut. Sie wirkt besänftigend. Oder zB die duftende Rosencreme. Dann gibt es auch noch die Johanniskrautcreme für empfindliche, spröde Haut &#8211; ebenso wie für trockene und reifere Haut. Und das sind nur einige von Traudis Cremen.</p>
<p>Das Lieblingsprodukt unseres gesamten Teams ist übrigens Traudis-Lippenbalsam. Da wurden schon Sondergrößen bestellt &#8211; da er immer so schnell verbraucht war. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar Worte zur Herstellung. Die von Traudi verwendeten Inhaltsstoffe wie Pflanzenöle und Kräuter sind aus kontrolliert biologischem Anbau. Sie werden nicht nur spurenweise beigefügt sondern bilden die Grundlage der Rezepturen. Sämtliche Kräuterauszüge und Tinkturen werden durch Mazeration = schonendes Einlegen der Kräuter in Pflanzenöl und Alkohol gewonnen. Traudi verzichtet auf synthetische Konservierungsmittel, Emulgatoren, Duft- &#038; Farbstoffe. </p>
<p>In unserem NaturSpa verwenden wir auch die hochwertigen Öle von Traudi &#8211; zB das Johanniskrautöl oder das Arnikaöl. Die Öle riechen alle so wunderbar natürlich. Probieren Sie es einfach selber aus. Sie können sowohl Cremen als auch Öle bei uns im Biohotel Daberer als auch im G&#8217;schäft in St. Daniel kaufen. Ausserdem können Sie Traudi auch direkt am Hof besuchen. Dafür empfiehlt es sich allerdings vorher anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Hier die Nummer: 04718/637 &#8211; am Besten einfach schöne Grüße von Marianne ausrichten und sagen, dass man sich für die Naturkosmetik interessiert.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; natürlich duftende Grüße aus dem Gailtal &#8211; Ihre Marianne</p>
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		<title>Das köstlichste Eck Kärntens</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/images-4.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Gailtaler Speck" /></a>So nennt Edelgreißler Herwig Ertl immer gerne das Gailtal. Und obwohl man als Einheimischer da wohl nicht ganz objektiv ist &#8211; kulinarisch gibt&#8217;s hier schon einiges zu entdecken. Vom Gailtaler Almkäse hab ich ja schon kurz berichtet &#8211; da sind wir auch Genußregion, auch den Weißen Gailtaler Landmais hab ich schon erwähnt. Das wahrscheinlich bekannteste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt Edelgreißler Herwig Ertl immer gerne das Gailtal. Und obwohl man als Einheimischer da wohl nicht ganz objektiv ist &#8211; kulinarisch gibt&#8217;s hier schon einiges zu entdecken. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/images-4-2/" rel="attachment wp-att-2759" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/images-4.jpeg" alt="" title="Gailtaler Speck" width="260" height="194" class="alignnone size-full wp-image-2759" /></a></p>
<p>Vom <a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/" class="liinternal">Gailtaler Almkäse</a> hab ich ja schon kurz berichtet &#8211; da sind wir auch Genußregion, auch den <a href="http://www.wasserwald.at/der-weise-gailtaler-landmais/" class="liinternal">Weißen Gailtaler Landmais</a> hab ich schon erwähnt. Das wahrscheinlich bekannteste Produkt aus dem Gailtal ist aber wahrscheinlich der Gailtaler Speck (ebenfalls eine Genußregion).</p>
<p>Die Speckherstellung hat in unserer Region schon eine lange Tradition. Damit kennt man sich hier aus, und auch wenn die Arbeit heutzutage natürlich körperlich nicht mehr so anstrengend ist wie früher, erfreut sich der Speck nachwievor großer Beliebtheit. Hergestellt wird der Gailtaler Speck natürlich aus Schweinefleisch. Um sich aber auch wirklich &#8220;Gailtaler Speck&#8221; nennen zu dürfen, muß alles &#8211; von der Geburt über die Aufzucht bis zur Schlachtung &#8211; im Gailtal passieren. Alles andere würde ja auch wirklich keinen Sinn machen. </p>
<p>Zuallererst wird das Schweinefleisch gewürzt &#8211; wie und womit genau, das will einem natürlich keiner verraten <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Danach geht es ans Selchen &#8211; also Räuchern. Das wichtige dabei, es wird &#8220;kalt&#8221; geräuchert. Der Brennstoff darf also nur mehr rauchen, aber keine Wärme mehr abgeben, das dauert natürlich länger ist aber schonender als &#8220;warm&#8221; zu räuchern. Dem Selchen folgt der zeitlich längste und entscheidende Teil der Speckherstellung &#8211; die Trocknung. Der Speck hängt zwischen 4 und 12 Monaten in einem trockenen und gut belüfteten Raum. Danach &#8211; über den Zeitpunkt entscheidet der Hersteller &#8211; ist er fertig zum Genuß. </p>
<p>Natürlich gibt es auch bei uns verschiedene Arten des Specks &#8211; z.B. den Schinkenspeck (mit einem höheren Fleischanteil), den Karreespeck (vom Schweinsrücken) oder den Bauchspeck (der ist natürlich stärker vom Fett durchzogen). Damit auch jeder weiß, das er/sie auch wirklich echten Gailtaler Speck gekauft hat, wird der gekennzeichneten. Und zwar mit einer grünen Plombe, wenn er von einem bäuerlichen Betrieb, und mit einer roten Plombe, wenn er von einem Fleischereibetrieb hergestellt wurde. </p>
<p>Dem Stolz über die lange Tradition und das tolle Produkt muss natürlich auch mit einem Fest Ausdruck verliehen werden. Jedes erste Wochenende im Juni findet daher in Hermagor das &#8220;Speckfest&#8221; statt &#8211; immer eine Möglichkeit zu verkosten und sich verschiedene Produzenten anzuschauen. Überhaupt ist der Speck immer ein beliebtes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen, um ihnen ebenfalls Lust auf&#8217;s Gailtal zu machen. Kaufen kann man ihn natürlich vielerorts, im ganzen Gailtal gibt&#8217;s ja viele kleine und auch große Produzenten. Hier nur zwei Beispiele &#8211; die Fleischerei von <a href="http://www.lesachtal.com/home/sommer/rubriken/wirtschaft/lesachtaler-fleisch.html" target="_blank" class="liexternal">Leo &#038; Markus Salcher</a> in St. Lorenzen im Lesachtal und <a href="http://www.landmais.com/index.html" target="_blank" class="liexternal">Sepp Brandstätters</a> Bauernhof im Würmlach (nein, das ist kein Irrtum <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  die stellen auch den Landmais her). </p>
<p>Wenn Sie also &#8211; nach einem Urlaub im Gailtal &#8211; die Freunde zu Haus ein ganz klein wenig neidisch machen wollen (man ist ja nicht schadenfroh <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), dann bringen Sie ihnen doch einfach einen &#8220;Original Gailtaler Speck&#8221; mit. Der verfehlt seine Wirkung &#8211; fast &#8211; nie! </p>
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		<title>15. Käsefestival in Kötschach-Mauthen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-2.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Käsefestival Kötschach-Mauthen" /></a>In genau einem Monat ist es wieder soweit &#8211; in Kötschach-Mauthen findet bereit zum 15. Mal das alljährliche Käsefestival statt. Jeweils am letzten Wochenende im September feiert die ganze Region im und um das Rathaus eines Ihrer bekanntesten Produkte, nämlich den Gailtaler Almkäse. Rund 100 Aussteller präsentieren um die 400 Käsesorten, außerdem andere landwirtschaftliche Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einem Monat ist es wieder soweit &#8211; in Kötschach-Mauthen findet bereit zum 15. Mal das alljährliche Käsefestival statt. Jeweils am letzten Wochenende im September feiert die ganze Region im und um das Rathaus eines Ihrer bekanntesten Produkte, nämlich den Gailtaler Almkäse.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/images-2-2/" rel="attachment wp-att-2685" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-2.jpeg" alt="" title="Käsefestival Kötschach-Mauthen" width="328" height="154" class="alignnone size-full wp-image-2685" /></a></p>
<p>Rund 100 Aussteller präsentieren um die 400 Käsesorten, außerdem andere landwirtschaftliche Produkte wie Speck, Salami, Schnaps etc. Im Grunde alles, was mit Käse und natürlich mit Genuss zusammenhängt. Was natürlich auch eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, absolute Spitzenprodukte für zu Hause einzukaufen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der &#8220;Gailtaler Almkäse&#8221; ist ein Hartkäse und wird aus Alm-Rohmilch hergestellt. Im &#8220;Gailtaler Almprotokoll&#8221; sind dafür die Qualitätsmerkmale des &#8220;Gailtaler Almkäse&#8221; festgelegt. Die Mindestreifezeit beträgt sieben Wochen. Eine längere Reifezeit ist jedoch anzustreben. Nur bei einem Verkauf vor Ort bzw. besonderem Bedarf ist eine kürzere Reifezeit, mindestens jedoch fünf Wochen, zulässig. </p>
<p>Historische Belege über die Bewirtschaftung der Almen und die Käseherstellung gibt es bereits aus dem 14. Jahrhundert. Seit über 600 Jahren wird im Gailtal also Almkäse hergestellt und das alljährliche Käsefestival feiert diese lange Tradition.</p>
<p>Abgerundet wird das kulinarische Programm immer von volkstümlicher Musik und Brauchtum &#8211; wie sich das bei einem solchen Fest gehört. Bis zu 10000 Besucher lockt das Fest rund um Käse und Genuß jedes Jahr nach Kötschach-Mauthen. Das muss man gesehen haben <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Herwig Ertl &#8211; Einfach Genuss!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/herwig-ertl-einfach-genuss/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/ertl_cover-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Herwig Ertl - Einfach Genuss!" /></a>Ja, sie lesen richtig &#8211; unser Kötschach-Mauthner &#8220;Edelgreißler&#8221; Herwig Ertl hat ein Buch geschrieben. Also, geschrieben im eigentlichen Sinn des Wortes hat es Herwigs Freund Werner Ringhofer, Idee, Konzeption und der gesamte Inhalt stammen aber von Herwig selbst. Es geht dabei gar nicht so sehr um Herwig selbst &#8211; der wird natürlich auch beleuchtet, ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sie lesen richtig &#8211; unser Kötschach-Mauthner &#8220;Edelgreißler&#8221; Herwig Ertl hat ein Buch geschrieben. Also, geschrieben im eigentlichen Sinn des Wortes hat es Herwigs Freund Werner Ringhofer, Idee, Konzeption und der gesamte Inhalt stammen aber  von Herwig selbst. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herwig-ertl-einfach-genuss/ertl_cover/" rel="attachment wp-att-2520" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/ertl_cover.jpg" alt="" title="Herwig Ertl - Einfach Genuss!" width="460" height="690" class="alignnone size-full wp-image-2520" /></a></p>
<p>Es geht dabei gar nicht so sehr um Herwig selbst &#8211; der wird natürlich auch beleuchtet, ganz uneitel ist man ja auch nicht &#8211; grundsätzlich geht es aber eher um Herwigs Philosophie und Botschaft. Kurz gesagt: &#8220;Wenn wir nicht neidig sind, haben wir alle genug&#8221;. Es handelt sich also um eine konsequente Weiterführung seiner Arbeit und der Genussfestspiele. Das Buch stellt die Menschen vor, die mit Herwig zusammenarbeiten und seine Gedanken teilen. Und die kommen natürlich dabei auch selbst zu Wort und erhalten Gelegenheit, sich und Ihre Arbeit vorzustellen. </p>
<p>&#8220;Einfach Genuss&#8221; ist damit einerseits ein tolles Dokument der Zusammenarbeit und des Alpen-Adria-Gedankens und andererseits ein interessanter Reiseführer für unsere Region. Es vereint viele, viele interessante Adressen und macht richtig Lust aufs Entdecken und natürlich den Genuss!</p>
<p>Zu beziehen &#8211; am besten bei <a href="http://www.kaeseschokolade.at/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=5&#038;Itemid=5" target="_blank" class="liexternal">Herwig</a> selbst (dann kann man auch gleich eine Widmung bestellen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Gailtaler Bio-Almochse &#8211; Qualitätsfleisch aus der Region</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen - mit Charakter & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-bio-almochse-sonnleitner-landhaus-kellerwand/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/img_8040-thumb-600xauto-28985-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Blick ins Gailtal" /></a>Walter und Gunda Zojer züchten in Kötschach-Mauthen den Gailtaler Bio-Almochsen. Was das besondere daran ist? Zuallererst eine hervorragende Fleischqualität. Gut das interessiert uns natürlich mit am meisten, für Walter &#038; Gunda stehen möglicherweise andere Grundsätze an erster Stelle. Die beiden machen sich nämlich anscheinend wirklich viele Gedanken um die Welt die sie umgibt. &#8220;Wir wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter und Gunda Zojer züchten in Kötschach-Mauthen den Gailtaler Bio-Almochsen. Was das besondere daran ist? Zuallererst eine hervorragende Fleischqualität. Gut das interessiert uns natürlich mit am meisten, für Walter &#038; Gunda stehen möglicherweise andere Grundsätze an erster Stelle. Die beiden machen sich nämlich anscheinend wirklich viele Gedanken um die Welt die sie umgibt. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-bio-almochse-sonnleitner-landhaus-kellerwand/img_8040-thumb-600xauto-28985/" rel="attachment wp-att-2487" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/img_8040-thumb-600xauto-28985.jpg" alt="" title="Blick ins Gailtal" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-2487" /></a></p>
<p>&#8220;Wir wollen uns von der Masse unterscheiden und uns mit unserem &#8220;sein und tun&#8221; identifizieren können. Uns interessiert der Schwindel der Konzerne und des Handels mit den Konsumenten nicht.&#8221;</p>
<p>Was sie sehr wohl interessiert ist die nachhaltige, &#8220;bio&#8221;-logische, artgerechte &#8220;Produktion&#8221; und der Vertrieb direkt in der Region. Ein Gedanke, von dem ich ja auch immer noch träume. Es wäre doch absolut großartig, wenn regionale Produzenten ihre Produkte direkt in der Region verkaufen könnten, anstatt sie durch die halbe Welt zu transportieren. Das wäre außerdem etwas ähnliches wie das &#8220;Terroir&#8221; beim Wein &#8211; ein materieller Ausdruck der lokalen Kultur und Tradition &#8211; eine tolle Vorstellung, oder?</p>
<p>Mit dem Gailtaler Bio-Almochsen gelingt das schon. Die Tiere werden von <a href="http://www.lesachtaler-fleisch.at/" target="_blank" class="liexternal">Markus Salcher</a> geschlachtet und erst nach optimaler Reifungszeit (mind. 10 Tage) an die Kunden abgegeben. Die sind zu 50% Privathaushalte und zu 50% die regionale Gastronomie. Cool oder, der Vertrieb funktioniert wunderbar in der eigenen Region! Abgegeben werden Mischpakete &#8211; also nicht Rücken, Filet oder Schnitzel einzeln sondern im Kombipack (Braten/Suppenfleisch, Schnitzel, Faschiertes, Gulasch, Knochen,&#8230;). Doch auch gut zu wissen, dass sowohl Private als auch Gastronomen noch mit der sogenannten &#8220;zweiten Fleischqualität&#8221; umzugehen wissen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Wie gesagt, Gunda und Walter legen aber nicht nur großen Wert auf die Verarbeitung sondern generell auf ihre eigene Arbeitsweise. Die Alm Ochsen sind bei der Schlachtung mindestens 2 Jahre alt. Sie werden in Gruppen und im Laufstall gehalten, da Rinder Herdentiere sind, und sich nur so auch wohlfühlen können. Außerdem verbringen sie rund 200 Tage des Jahres auf der Alm &#8211; daher wohl auch der Name <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Dort weiden sie natürlich im Sommer, Herbst und Winter verbringen sie auf den Weiden um den Hof der Familie Zojer. Im Winter bekommen sie Heu und möglichst wenig Silage , weil die sonst den pH-Wert des Fleisches verändert und es sauer macht. </p>
<p>Aber auch bei der gesamten Bewirtschaftung ihres Hofes geht es Walter und Gunda um ein ganzheitliches und vernetztes Denken und einen möglichst geschlossenen Betriebskreislauf. Was am Hof anfällt, wird wieder verwendet . Durch Zugabe von Milchsäurebakterien wird sogar der Mist zu Humus &#8220;verarbeitet&#8221; und wiederverwendet.<br />
Durch den direkten Verkauf an den Konsumenten bzw. verarbeitenden Betrieb und die Zusammenarbeit mit dem regionalen Fleischer werden lange Transportwege eingespart und die regionale Infrastruktur gestärkt. </p>
<p>Das alles alleine ist aber meist noch kein Kaufargument. Aber die Qualität des Fleisches gibt den beiden absolut recht. Das ist echt kein Vergleich zu konventionell produziertem Rindfleisch. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wer damit mal gearbeitet hat will nichts anderes mehr <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zojers produzieren außerdem noch das Gailtaler Vollmilchbiomastkalb &#8211; ein solches hatten wir vor kurzem im Haus (nicht lebend sondern verarbeitungsfertig versteht sich). Und das Beuschel davon war der absolute Verkaufsschlager &#8211; damit hätte auch niemand gerechnet. Die Qualität war einfach so herausragend, dass meine Mutter einfach Beuschel kochen mußte <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und es ist super angekommen.</p>
<p>Hofbesichtigungen sind für Interessierte übrigens gegen Voranmeldung jederzeit möglich. Walter und Gunda würden sich darüber total freuen, da sie die Kunden und Interessierten gerne in ihre Kreislaufwirtschaft und ihre Philosophie einbinden wollen. Da die Homepage noch in Arbeit ist gebe ich hier mal die Kontaktdaten bekannt (Tel./Fax: +43/4715/389; Mobil: +43/676/3493975; e-mail: bioalmochse@aon.at)</p>
<p>Und natürlich bei Gelegenheit unbedingt den Gailtaler Bio Alm Ochsen bei uns verkosten! (Übrigens: mit wirklich gutem Faschierten muss man echt mal mein <a href="http://www.wasserwald.at/perfektes-chili-con-carne/" class="liinternal">Chili con carne</a> ausprobieren! Das ist der Hit.)</p>
<p>Wo kaufen Sie eigentlich Ihr Fleisch? Wäre ein solches Mischpaket (mit Lieferung ins Haus) für Sie interessant oder greifen Sie dabei lieber auf die Angebote eines Restaurants zurück?</p>
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		<title>Der Sommer auf den Gailtaler Almen beginnt!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv sein - mal sportlich, mal gemütlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Wandertipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-almen-almkase/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/06/Senner-Druml-klein-433x600.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Senner Druml klein" /></a>Die Juni-Schafskälte und die damit die Kälte der letzten Tage scheint überwunden &#8211; jetzt kann der Sommer kommen! Hurra! Rechtzeitig dazu ist mittlerweile auch das ganze Vieh auf den Almen und einem wunderschönen Almsommer steht nichts mehr im Weg. Eine gute Gelegenheit um Ihnen einige meiner Lieblingsalmen vorzustellen. Die meisten Almen liegen in den Karnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Juni-Schafskälte und die damit die Kälte der letzten Tage scheint überwunden &#8211; jetzt kann der Sommer kommen! Hurra! Rechtzeitig dazu ist mittlerweile auch das ganze Vieh auf den Almen und einem wunderschönen Almsommer steht nichts mehr im Weg.</p>
<p><strong>Eine gute Gelegenheit um Ihnen einige meiner Lieblingsalmen vorzustellen.</strong></p>
<p>Die meisten Almen liegen in den Karnischen Alpen. Also im südlichen Gebirgskamm des Gailtals. Doch auch in den Gailtaler Alpen, im nördlichen Gebirgskamm, gibt es schöne Almböden mit bewirtschafteten Hütten. Eine rasch zu erreichende wunderschöne Alm ist zB die <strong>Reisacher-Joch Alm </strong>über Reisach auf ca. 1500 Höhenmeter. Von St. Daniel bzw. Kötschach-Mauthen rechnet man hier ca. mit 1/2 Stunde Anfahrt. Der Weg führt zuerst über eine Asphaltstraße und dann über eine recht gut befahrbare Schotterstraße bis man die Baumgrenze durchstößt und den weiten Almboden erreicht. Für eine erste kurze Wanderung ist es empfehlenswert bis zum Parkplatz zu fahren und dann von dort ganz gemütlich zur Jochalm zu wandern. Es ist dann ca. noch 1/2 Stunde Fußweg. Die Reisacher Jochalm wird von Familie Kofler bewirtschaftet. Sie liegt auf einem weiten, wunderschönen Almboden und man hat einen herrlichen Blick ins Gailtal und in den Gebirgszug der Karnischen Alpen. Ich empfehle die Jochalm gerne als Einstiegswanderung bzw. auch für Familien mit Kindern. Die Hütte ist sehr sehr nett. Und besonders der Almschotten ist sehr empfehlenswert. (Die Jochalm ist es auch die ich in der Karte getaggt habe.)</p>
<div id="attachment_2407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 443px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-almen-almkase/senner-druml-klein/" rel="attachment wp-att-2407" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/06/Senner-Druml-klein-433x600.jpg" alt="" title="Senner Druml klein" width="433" height="600" class="size-medium wp-image-2407" /></a><p class="wp-caption-text">Bis zum ersten Almkäse wird es wohl noch ein bißchen dauern! Verkosten Sie in der Zwischenzeit doch den frischen Almschotten.</p></div>
<p>In den Karnischen Alpen liegt die <strong>Rattendorfer Alm</strong>. Sie ist über einen Wanderweg mit der italienischen <strong>Lanzaalm</strong> verbunden. Beide Almen gefallen mir sehr gut und lohnen es hier vorgestellt zu werden. Die Rattendorfer Alm liegt auf 1535 Höhenmeter und ist über einen Schotterweg von Rattendorf aus erreichbar. Die Schotterstraße ist ein einem sehr guten Zustand. Bewirtschaftet wird die Hütte von Familie Wurmitsch aus Reisach. Eine meiner Lieblingswanderungen startet von der Rattendorfer Alm. (Hier parken Sie Ihr Auto) Dann wandern Sie über die Zanklhütte (= kleine Jagdhütte) und den Rattendorfer Sattel zur Cason di Lanza &#8211; die Hütte auf der italienischen Seite der Karnischen Alpen. Auch hier kann man gut einkehren und italienisches Alm-Kuliniarium genießen. Bei der Rückkehr zur Rattendorfer-Alm lohnt sich auch hier nochmals eine kurze Rast. Man kann auf beiden Almen auch Käse, Schotten und Butter einkaufen. Ein Almgruß für zuhause sozusagen.</p>
<div id="attachment_2404" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-almen-almkase/die-straniger-alm/" rel="attachment wp-att-2404" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/06/Die-Straniger-Alm-600x450.jpg" alt="" title="Die Straniger Alm" width="600" height="450" class="size-medium wp-image-2404" /></a><p class="wp-caption-text">Die Straniger Alm in den Karnischen Alpen</p></div>
<p>Sehr schön und auch wandertechnisch sehr günstig gelegen ist die <strong>Straniger Alm</strong>. Man erreicht Sie von Stranig aus über eine Schotterstraße. Der Straßenzustand soll nach neuesten Auskünften allerdings nicht der Beste sein. (Wir testen es diese Woche noch mit unserem Wanderbus. Danach lasse ich Ihnen aktuelle Informationen zukommen.) Hat man die Straniger Alm auf 1479 Höhenmeter dann erreicht muss man sich erst einmal für eine der unzähligen Wandermöglichkeiten von hier weg entscheiden. Wie wäre es zB mit einer Wanderung auf den Findenigkofel? Oder Sie machen eine gemütlichere Wanderung über den Käse-Rundwanderweg. Bevor es dann wieder ins Tal geht stärken Sie sich noch in der Straniger Alm oder auch in einer der umliegenden Almen. (Die Waidegger Alm, die Klein-Kordin-Alm oder die Groß-Kordin-Alm)</p>
<p>Die meisten Almen sind seit dem letzten Wochenende bewirtschaftet. Einige auch schon ein bis zwei Wochen länger. Bis zum ersten Almkäse muss man sich also wohl noch etwas gedulden. Da die Mindestreifezeit für den Gailtaler Almkäse 7 Wochen beträgt wird es den ersten Käse wohl Anfang August geben. Bis dahin bleiben die nicht weniger schmackhaften Alternativen wie zB der köstliche Almschotten.</p>
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		<title>Herwig Ertl &#8211; Einkaufen beim Edelgreißler</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipp-spezialitaten-ertl/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Herwig-Ertl-in-seinem-Element-600x415.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Herwig Ertl-in seinem Element" /></a>In Kötschach-Mauthen gibt es ihn noch, einen der letzten Greißler Kärntens. Besser gesagt einen Edelgreißler &#8211; Herwig Ertl. Heute will ich Ihnen Herwig und sein Geschäft kurz vorstellen. Direkt im Zentrum von Kötschach-Mauthen gelegen, neben der Volksbank &#8211; das Haus ist nicht zu übersehen &#8211; hier finden Sie das Geschäft von Herwig Ertl! Nehmen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kötschach-Mauthen gibt es ihn noch, <strong>einen der letzten Greißler Kärntens</strong>. Besser gesagt einen Edelgreißler &#8211;  Herwig Ertl. Heute will ich Ihnen Herwig und sein Geschäft kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipp-spezialitaten-ertl/herwig-ertl-in-seinem-element-2/" rel="attachment wp-att-1836" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Herwig-Ertl-in-seinem-Element-600x415.jpg" alt="" title="Herwig Ertl-in seinem Element" width="600" height="415" class="alignnone size-medium wp-image-1836" /></a></p>
<p>Direkt im Zentrum von Kötschach-Mauthen gelegen, neben der Volksbank &#8211; das Haus ist nicht zu übersehen &#8211; hier finden Sie das Geschäft von Herwig Ertl! Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Einkaufsbummel &#8211; Sie werden sie brauchen. Das Sortiment ist abwechslungsreich, qualitativ und vielfältig. Ein klingender Überbegriff lautet &#8220;Essenzen &#038; Alimentari&#8221; &#8211; hier findet man Öle, Essig, Mostarden, Gewürze, Oliven, eingelegte Köstlichkeiten, &#8230; . Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Am besten Sie lassen sich von Herwig selbst beraten &#8211; er nimmt sich Zeit und hat immer auch den passenden Serviervorschlag parat. Toll sind auch seine Öle, die er gerne mit Ihnen gemeinsam verkostet.</p>
<p>Man persönliches Highlight sind die Sardellen von Monghetto. Nicht ganz billig aber zum Niederknien gut! Am besten auf einem frischen Bauernbrot mit Butter und einen Streifen frischen Basilikum drüber. Wenn man dazu noch ein Glas von Herwigs köstlichem Prosecco serviert, ist mein Glück perfekt. Solche und noch viele weitere Serviervorschläge und natürlich die passenden Produkte dazu erhalten Sie beim &#8220;Genussnomaden&#8221; Herwig Ertl.</p>
<p>Herwig kennt seine Produzenten und Lieferanten persönlich &#8211; welcher andere Greißler kann das sonst noch von sich behaupten! Er weiß die Geschichten hinter den Köstlichkeiten zu erzählen. Und er ist auch immer auf der Suche nach neuen Produkten &#8211; so wird Ihnen auch beim mehrfachen Besuch garantiert nie langweilig und Sie entdecken immer neue Köstlichkeiten. </p>
<p><strong>Noch ein Tipp:</strong> &#8220;Beim Besuch in Herwigs Edelgreißlerei halten Sie es am besten wie bei einem Casinobesuch. Legen Sie sich ein Budget bereit und verlassen Sie nach Verbrauch desselben das Geschäft sofort wieder. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &#8221; Es gibt eine solche Vielfalt an Produkten und Herwig kann so begeistert erzählen dass man am liebsten das Auto bis oben hin vollpacken möchte.</p>
<p>Ein Genusstipp zu guter Letzt: Jedes Jahr in der warmen Jahreszeit veranstaltet Herwig seine <strong>Genussfestspiele </strong>- ein kulinarisches Stelldichein seiner besten Produzenten mitsamt Ihrer Produkte. Im Gailtal gibt es heuer zwei Genussfestspiele &#8211; zum einen der Klassiker &#038; für mich das Highlight bei Sissy &#038; Stefanie Sonnleitner am 29. August und zum anderen das Genussfestspiel im Plöckenhaus am 27. Juni mit der Wirtin Elfi, unterstützt von den Kulturwirtinnen Ingeborg und Gudrun Daberer vom Grunwald.<br />
<strong><br />
Hier jetzt die wichtigsten Links zum Weiterlesen:</strong><br />
<a href="http://www.kaeseschokolade.at/index.htm" target="_blank" class="liexternal">Herwig Ertl &#8211; Edelgreißler aus Kötschach</a><br />
<a href="http://www.sissy-sonnleitner.at/show_content.php?sid=90" target="_blank" class="liexternal">Genussfestspiele bei Sissy &#038; Stefanie Sonnleitner</a></p>
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		<item>
		<title>Alpen-Adria-Küche oder wie die Oliven ins Gailtal kommen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/alpen-adria-kuche-gailtal-sonnleitner/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/alpen-adria-kuche-gailtal-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Udine_aquileia2-bearbeitet-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Aquileia" /></a>Ich glaube, darauf können wir uns ja &#8211; von einigen Ausnahmen abgesehen &#8211; mittlerweile einigen. Wenn man die Wahl hat, sollte man heimische Lebensmittel vorziehen. Aber wie definiert man diesen Begriff denn nun eigentlich genau, was genau sind den &#8220;heimische Lebensmittel&#8221;? Ist das wirklich von politischen Grenzen abhängig? Meine Eltern haben &#8211; aus der Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, darauf können wir uns ja &#8211; von einigen Ausnahmen abgesehen &#8211; mittlerweile einigen. Wenn man die Wahl hat, sollte man heimische Lebensmittel vorziehen. Aber wie definiert man diesen Begriff denn nun eigentlich genau, was genau sind den &#8220;heimische Lebensmittel&#8221;? Ist das wirklich von politischen Grenzen abhängig?</p>
<p>Meine Eltern haben &#8211; aus der Geschichte unserer Region heraus &#8211; schon vor geraumer Zeit für sich entschieden, dass eben diese Region nicht an der Grenze zu Italien endet. Das Gebiet der Carnia &#8211; zu dem auch Kötschach-Mauthen gehört &#8211; ist seit Jahrhunderten ein grenzüberschreitender Kulturraum. Wir waren früher sogar Teil des Patriarchats Aquileia, also mehr nach Süden als nach Norden orientiert. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/alpen-adria-kuche-gailtal-sonnleitner/udine_aquileia2-bearbeitet/" rel="attachment wp-att-1689" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Udine_aquileia2-bearbeitet.jpg" alt="" title="Aquileia" width="336" height="427" class="alignnone size-full wp-image-1689" /></a></p>
<p>Zu Zeiten der Römer, als die mit dem Ausbau eines Fernwegenetzes begannen, führte einer dieser Wege auch von Aquileia &#8211; mehr oder weniger über den Plöckenpass &#8211; nach Aguntum in der Nähe von Lienz. Seit Jahrhunderten wandern Menschen &#8211; und Waren natürlich &#8211; vom italienischen in den Oberkärntner Raum und darüber hinaus. Über diese und ähnliche Wege wurden Waren von der Adria  bis an die Nordsee transportiert. </p>
<p>Außerdem sind wir mit dem Auto schneller in Udine als in Klagenfurt. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ich damit sagen will, ist folgendes &#8211; die eigene Region hört nicht an der Staatsgrenze auf, heimische Lebensmittel sind nicht nur Lebensmittel, die aus Österreich kommen. Regionale Nahrungsmittel können &#8211; wie in unserem Fall &#8211; auch aus dem angrenzenden &#8220;Ausland&#8221; kommen, wenn zB die Transportwege aus Italien kürzer oder unkomplizierter sind als aus Österreich. </p>
<p>Warum mir das so wichtig ist? Weil es mich nervt, dass ich jeden Monat mindestens einmal gefragt werde, wie zB Oliven zu den &#8220;Karnischen Kostproben&#8221; passen, da sie ja nicht im Gailtal wachsen würden. </p>
<p>Sie passen deshalb dazu, weil zur Carnia nicht nur das Gailtal gehört, sonders sie eine grenzüberschreitende Region ist, in der der Austausch von unterschiedlichsten Produkten immer schon eine große Rolle gespielt hat. Darum nehmen wir uns auch die Freiheit unseren italienischen Wurzeln und Inspirationen Ausdruck zu verleihen. In der Region Carnia vereinen sich Kärnten und Italien (mit der Handelsstadt Venedig) seit Jahrhunderten und wir &#8220;destillieren&#8221; daraus unsere Alpen-Adria-Küche. </p>
<p>(Übrigens: Der Nachname eines unserer Vorfahren war Caulerio. Er handelte mit Koniferenöl, und kam vom Gardasee nach Mauthen &#8211; damals wohl aufgrund des Holzbestandes &#8211; und ist geblieben. Wir haben also auch tatsächlich italienische Vorfahren <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Werner Holzfeind &#8211; der höchstgelegene Winzer Österreichs</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Holzfeind-Keller.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Keller von Werner Holzfein" /></a>Ja, es ist tatsächlich wahr. Es gibt Wein aus Kötschach-Mauthen! Seit 1987 baut Werner Holzfeind auf seinem Grundstück in Mandorf Wein an. Auf 740 m Seehöhe ist der Weinbau natürlich nur als Hobby zu betreiben. Dieses Hobby nimmt Herr Holzfeind allerdings sehr ernst. Er hat Kurse in der Weinbauschule Silberberg absolviert und viele namhafte Winzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist tatsächlich wahr. Es gibt Wein aus Kötschach-Mauthen! Seit 1987 baut Werner Holzfeind auf seinem Grundstück in Mandorf Wein an. Auf 740 m Seehöhe ist der Weinbau natürlich nur als Hobby zu betreiben. Dieses Hobby nimmt Herr Holzfeind allerdings sehr ernst. Er hat Kurse in der Weinbauschule Silberberg absolviert und viele namhafte Winzer in Österreich, dem Friaul und Südtirol besucht, um sich zu informieren und immer weiter zu verbessern. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/holzfeind-keller/" rel="attachment wp-att-1296" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Holzfeind-Keller.jpg" alt="" title="Keller von Werner Holzfein" width="424" height="141" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></a></p>
<p>Als geeignete Sorten haben sich für ihn Sylvaner Riesling- Kreuzungen, der Grauburgunder und der Blaue Zweigelt herausgestellt. Außerdem läuft laut eigenen Angaben derzeit ein Versuch mit resistenten Neuzüchtungen der Rebsorten Cabernet-Sauvignon und Sauvignon Blanc. Die Rebstöcke sind auf einer Fläche von nur 1 Hektar ausgepflanzt und erbringen im Jahr etwa 250 Liter Wein. Keine Wahnsinnsmenge also, aber gerade genug um den Eigenbedarf zu decken und den Wein auch an Liebhaber zu verkaufen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor etwa einem Monat bekamen wir eine kleine Flasche &#8220;Sauv-Gris&#8221; &#8211; also Sauvignon blanc-Pinot gris-Cuvee nehme ich an geschenkt. Wirklich großes Kompliment, war ein super Wein! Auch die Gäste, die in den Genuß der Verkostung kamen, waren begeistert &#8211; großartig, was Herr Holzfeind hier für eine Qualität produziert! (Schade nur, dass die Flasche so klein war &#8211; war viel zu schnell leer <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )<br />
<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/santonino-holzfeind/" rel="attachment wp-att-1301" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Santonino-Holzfeind.jpg" alt="" title="Cuvée Santonino Werner Holzfeind" width="186" height="70" class="alignnone size-full wp-image-1301" /></a></p>
<p>Mit dem Weinbau entstand dann auch die Idee aus den Weintrestern Grappa zu brennen sowie die anderen Obstsorten aus dem eigenen Garten zu &#8220;veredeln&#8221;. Werner Holzfeind stellt also auch ganz hervorragende Brände her. Neben den im Tal traditionellen Sorten wie Apfel, Birne, Zwetschke, stehen auch in kleinen Mengen Pfirsich, Marille, Vogelbeere und Himbeere, Liköre, sowie diverse Grappasorten und Weinbrand im Programm.</p>
<p>Wir führen bei uns immer den Tresterbrand &#8220;Mandorf Cuvée&#8221;, eine hervorragende Alternative zu italienischem Grappa. Bei unseren Gästen kommt er vor allem deshalb auch so gut an, da er sehr aromatisch aber nicht so &#8220;scharf&#8221; wie unsere italienischen Grappe ist. Trifft genau den Geschmack unserer Gäste.</p>
<p>Nachdem Herr Holzfeind den Weinbau &#8220;nur&#8221; als Hobby betreibt, kann man natürlich nicht einfach so zu ihm fahren und einkaufen. Man kann aber Termine für Verkostungen und Verkauf vereinbaren. (Tel 0043 4715 8553 E-Mail werholz@gmx.at) Oder Sie kosten einfach den Tresterbrand mal bei uns, und überzeugen sich selbst von der Qualität. Auch den einen oder anderen Wein, haben wir immer mal wieder im Haus. </p>
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		<title>Hausgemachte Nudel in vielen Farben</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen - mit Charakter & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nudel]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipp-karnten-lenzhof/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Dab-16212564_mail-600x399.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Familie Steiner vom Klein-Lenzhof" /></a>Hoch über Grafendorf liegt der Lenzhof. Ein Siedlung mit einigen wenigen Häusern. Sehr sonnig gelegen und ideal um eine kleine Rundwanderung über die Schmalzgrube und den Kattlingberg zu machen. (Dauer ca. 2 Stunden &#8211; für Tipps bitte einfach mich kontaktieren.) Hier oben lebt Familie Steiner. Sie betreiben einen kleinen Hofladen und stellt hochwertige Bio-Produkte her. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoch über Grafendorf liegt der Lenzhof. Ein Siedlung mit einigen wenigen Häusern. Sehr sonnig gelegen und ideal um eine kleine Rundwanderung über die Schmalzgrube und den Kattlingberg zu machen. (Dauer ca. 2 Stunden &#8211; für Tipps bitte einfach mich kontaktieren.)</p>
<p>Hier oben lebt Familie Steiner. Sie betreiben einen kleinen Hofladen und stellt hochwertige Bio-Produkte her. Vor einiger Zeit habe ich die Familie gemeinsam mit unserem Fotografen besucht und dabei näher kennengelernt. Sie produzieren neben frischem Brot, auch Brotaufstriche, geräucherte Forellen und viele Sorten hausgemachter Nudel. Die Nudelproduktion hat es mir besonders angetan.</p>
<p>Bunt und farbenfroh liegen sie vor mir. Bandnudel, Spiralnudel und Suppennudel. Manche grün mit Spinat oder Bärlauch &#8211; andere rot mit Tomanten und dann natürlich auch noch ganz klassische Nudel. Alle Produkte kann man im Hofladen der Familie Steiner am Klein-Lenzhof kaufen. Im <a href="http://www.genuss-guide.net/genuss/geschaeft/st-danieler-gschaeft.html" target="_blank" class="liexternal">St. Danieler G&#8217;schäft</a> gibt es auch ein buntes-Steiner-Nudelsortiment zum Mitnehmen für zuhause. Also am besten einfach mal ausprobieren.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipp-karnten-lenzhof/dab-16212564_mail/" rel="attachment wp-att-1073" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Dab-16212564_mail-600x399.jpg" alt="" title="Familie Steiner vom Klein-Lenzhof" width="600" height="399" class="alignnone size-medium wp-image-1073" /></a></p>
<p>Mein Tipp sind die Bandnudel. Wir mischen Sie im Hotel immer &#8211; weiße, rote und grüne Bandnudel auf einem Teller. Die Nudel schmecken so gut, dass ich gar keine Soße darauf brauche. Einfach ein bißchen Butter und Parmesan drüber und schmecken lassen. Guten Appetit!</p>
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		<title>Loncium jetzt auch im Landhaus Kellerwand</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/loncium-jetzt-auch-im-landhaus-kellerwand/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Endlich, endlich haben wir&#8217;s geschafft. Es gibt das Bier der Privatbrauerei Loncium jetzt auch bei uns. Wir wollten es unbedingt haben. 1. machen Klaus Feistritzer und Alois Planner ein wirklich sehr gutes Bier, 2. eine Privatbrauerei in Mauthen &#8211; Wahnsinn und 3. sind wir der Brauerei noch aus einem anderen Grund sehr verbunden. Bis 1903 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, endlich haben wir&#8217;s geschafft. Es gibt das Bier der Privatbrauerei Loncium jetzt auch bei uns. Wir wollten es unbedingt haben. 1. machen Klaus Feistritzer und Alois Planner ein wirklich sehr gutes Bier, 2. eine Privatbrauerei in Mauthen &#8211; Wahnsinn und 3. sind wir der Brauerei noch aus einem anderen Grund sehr verbunden.</p>
<p>Bis 1903 gab&#8217;s an derselben Stelle nämlich auch schon eine Brauerei. In diesem Jahr ist dort dann ein Brand ausgebrochen, dem der ganze &#8220;Oberort&#8221; Mauthens bis zur Kirche zum Opfer fiel. Im Oberort befanden sich aber auch alle Gasthäuser und das konnte so natürlich nicht angehen. Die damalige &#8220;Chefin&#8221; in unserem Haus &#8211; sprich unsere Vorfahrin &#8211; hat also die Gelegenheit beim Schopf gepackt und beschlossen die Färberei, die bis dahin dort bestand in ein Gasthaus umzuwandeln. Die Färberei lief wohl eh nicht mehr so gut, da diese &#8220;Industrie&#8221; langsam obsolet wurde.  Ihr Göttergatte fand&#8217;s trotzdem nicht so gut und hat aus Protest sein Zimmer 3 Monate lang nicht verlassen. Hat ihm aber nichts genützt wie man sieht <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; wie derartige aktionen ja selten was bringen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, man sieht schon, warum wir einen sehr starken Bezug zur Brauerei in Mauthen haben. Wie gesagt, das Bier ist außerdem ausgezeichnet. Etwas dunkler, aber nicht in dem Sinne dunkel und sehr &#8220;süffig&#8221;, wunderbar zu trinken und einzigartig. Nicht ganz so herb, wie zum Beispiel das Reininghaus Jahrgangspils, aber genau dadurch wirklich erfrischend. Kommt bei allen die es bisher im Haus probiert haben auch toll an.</p>
<p>also, unbedingt mal ausprobieren! Gratulation an die Produzenten und danke, dass wir&#8217;s jetzt auch endlich gekriegt haben! <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>26. Lesachtaler Dorf- und Brotfest</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen - Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/26-lesachtaler-dorf-und-brotfest/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Wie angekündigt war ich am 4. September in Liesing beim Auftakt zum 26. Dorf- und Brotfest. Organisiert wurde die Veranstaltung von Simone Matouch &#8211; der ausgewiesenen Kräuterhexe im Lesachtal . Nein, sie ist Biologin und Initatorin der Natur- und Kräuterwerkstatt Lesachtal. Wir haben schon beim heurigen Kräuterfest im Juni &#8211; das übrigens immer beim Mühlenstüberl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie angekündigt war ich am 4. September in Liesing beim Auftakt zum 26. Dorf- und Brotfest. Organisiert wurde die Veranstaltung von Simone Matouch &#8211; der ausgewiesenen Kräuterhexe im Lesachtal <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Nein, sie ist Biologin und Initatorin der Natur- und Kräuterwerkstatt Lesachtal. Wir haben schon beim heurigen Kräuterfest im Juni &#8211; das übrigens immer beim Mühlenstüberl stattfindet &#8211; mit ihr zusammengearbeitet.</p>
<p>Als Auftakt des heurigen Brotfestes ging es diesmal um alte Kultursorten. Vortragende waren &#8211; neben mir &#8211; eben Simone Matouch und Maria Walcher. Frau Walcher ist die Mitglied der österreichischen Unesco-Kommision und Leiterin der Nationalagentur für das Immaterielle Kulturerbe.</p>
<p>In dieser Funktion hat sie uns erklärt, das Österreich einen großen Beitrag zur europäischen Sicht auf das Immaterielle Kulturerbe geleistet hat. Neben der Sicherung des materiellen Kulturerbes &#8211; also Denkmäler, Gebäude und so &#8211; geht es also der Unesco jetzt auch um das sogenannte Immaterielle Kulturerbe &#8211; vereinfacht gesagt also &#8220;Sachen, die man NICHT angreifen kann&#8221;, die aber dennoch erhaltenswert sind. In den ersten Überlegungen hatte man dabei an Kultur &#8211; Musik, Literatur, &#8230; &#8211; gedacht. Besonders aus Österreich kamen aber dann die Vorschläge auch Spezialwissen wie Volksheilkunde, alte Anbaumethoden, Katastrophenschutz etc. ins Immaterielle Kulturerbe aufzunehmen.  Das finde ich natürlich schon total spannend. Ich meine, in den Generationen vor uns wurde dieses Wissen von den Eltern an die Kinder weitergegeben. Nach dem Krieg, denke ich, wurde dieses Wissen allerdings zunehmend belächelt und nicht mehr so ganz ernst genommen. Auch Frau Walcher wies darauf hin, dass man ja versucht hatte, sehr viel Eigenverantwortung und Kompetenz auszugliedern &#8211; Gesundheit an Ärzte und Krankenhäuser, Lebensmittelanbau an maschinelle Landwirtschaft, usw. Das die Unesco es sich jetzt auch zur Aufgabe macht, auch dieses Wissen zu sammeln, finde ich wirklich toll. Es unterstreicht auch meine eigenen Überlegungen in letzter Zeit. Als Kind hab ich ja auch gedacht, dass es uncool ist etwas über Kochen, Gartenbau, Hausmittel, Haltbarmachungsmethoden usw. &#8211; also &#8220;Hausfrauenwissen&#8221; zu erfahren. In letzer Zeit stelle ich allerdings fest, dass man damit wirklich viel seiner eigenen Möglichkeiten und Eigenverantwortung aus der Hand gibt.</p>
<p>Simone Matouch sprach danach über alte Kultursorten und die Arbeit der Arche Noah. Man muss sich ja doch mal bewußt machen, dass es viel, viel, viel, viel mehr Sorten gibt, als man landläufig so kennt oder kaufen kann. Tomaten sind halt nicht nur Tomaten. Davon gibt es unglaublich viele Sorten. In den letzten 20 Jahren hat man sich vor allem in der &#8220;industriellen&#8221; Lebensmittelproduktion auf die bequemsten und widerstandsfähigsten Sorten konzentriert. Was natürlich die Gefahr birgt, viele andere Sorten zu verlieren bzw. auszurotten. Das zu verhindern ist das Ziel der Arche Noah. Dabei geht es nicht nur um moralische Überlegungen &#8211; so a la: &#8220;Das darf man nicht zulassen&#8221; und so. Sondern auch darum, dass Lokalsorten immer an ihre jeweilige Heimat optimal angepasst sind und natürlich auch ein ganz besonderes Geschmackserlebnis darstellen. Außerdem geht es der Arche Noah auch darum, diese Pflanzen fortpflanzungsfähig zu halten. Normalerweise werden heute ja nur Hybridpflanzen verkauft, von denen keine Samen für die nächste Generation gewonnen werden können, weil die dann nicht mehr fruchtbar sind. Für uns mag das ja noch nicht so ein Problem sein, weil von uns eh die wenigsten Samen selbst gewinnen, aber in ärmen Ländern ist das schlicht eine Katastrophe, weil diese Menschen eh kein Geld haben, so aber dennoch immer wieder von den großen Samenproduzenten kaufen müssen. Das wird so übrigen auch in &#8220;We feed the World&#8221; gezeigt &#8211; mal zum Wieder-Anschauen. Nachdem es mir noch nie gelungen ist, die Homepage der Arche Noah zu öffnen, fand ich diesen Vortrag wirklich total interessant.</p>
<p>Und dann ich &#8211; zum Thema alte Kultursorten hatte ich bis zu diesem Tag ja auch nicht so wirklich viel Ahnung. Simone kam auf mich als Mitwirkende, weil wir als Unternehmen Mitglied von SlowFood Kärnten sind. Deshalb hab ich mal so erklärt, um was es bei SlowFood geht. Die Organisation unterstellt ja einen Trend zu Fast Food und Vereinheitlichung in der Lebensmittelproduktion und will dem durch Genußevents und -schulungen entgegenwirken. In diesem Zusammenhang geht es auch SlowFood um die Bewahrung der Biodiversität und traditioneller Anbau- und Herstellungsmethoden.</p>
<p>Und natürlich hatte ich auch was zum Essen dabei &#8211; alles andere ist ja unwitzig <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Es gab: Frico, Cherrytomten mit Mozzarella und Basilikum, Zucchiniröllchen mit Gailtaler Speck und Schafsfrischkäse, Erdäpfelbrot mit Verhackertem und Gedeckte Gemüsefoccaccia (die ist überhaupt der Hit, da könnt ich mich reinlegen &#8211; Rezept gerne auf Anfrage:-) )</p>
<p>Noch eine Notiz am Rande. Stattgefunden hat die Veranstaltung in Liesing in der Volksmusikakademie. Liesing hat laut Kleiner Zeitung ja den &#8220;Schönsten Dorfplatz Kärnten&#8221;. Also erstmal, ich find ihn auch toll. Wir haben vor den Vorträgen noch beim Mascher etwas getrunken. Da sitzt man draußen am Dorfplatz. Schaut auf die Kirche und die Berge &#8211; die Ruhe schlechthin. Nochdazu war eine Messe im Gange &#8211; an einem Freitag möchte ich bemerken &#8211; und man hat die Orgelmusik gehört. Entspannung pur.</p>
<p>Und die Volksmusikakademie ist ein ganz tolles Haus. Ich finde es großartig, wie man da ein lebendes Denkmal für die Volkskultur und Volksmusik geschaffen hat. Anders kann man das echt nicht sagen &#8211; großartig. Ist ja sonst nicht ganz mein Ding, aber die Bodenständigkeit und Begeisterung, die ich da erkenn kann, finde ich wirklich bewundernswert.</p>
<p>Insgesamt also eine tolle Veranstaltung &#8211; war echt froh dabei zu sein!</p>
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		<title>Kennen Sie den Gailtaler Almschotten?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 15:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kennen-sie-den-gailtaler-almschotten/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/der-kaser-300x225.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Josef Warmuth von der Bischofalm" /></a>Almschotten? Ich liebe Almschotten!!! Für mich ist erst dann richtig Sommer, wenn ich den ersten frischen Almschotten gegessen habe. Kennen Sie den Gailtaler Almschotten? Nein &#8211; ja dann haben Sie wirklich was versäumt. Also auf gehts &#8211; dem Almschotten auf der Spur &#8230; Ich habe heute Josef Warmuth auf der oberen Bischofalm besucht. Er hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Almschotten? Ich liebe Almschotten!!! Für mich ist erst dann richtig Sommer, wenn ich den ersten frischen Almschotten gegessen habe. Kennen Sie den Gailtaler Almschotten? Nein &#8211; ja dann haben Sie wirklich was versäumt. Also auf gehts &#8211; dem Almschotten auf der Spur &#8230;</div>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/bischofalm.jpg" rel="lightbox[476]" class="liinternal"></a></p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/der-kaser.jpg" rel="lightbox[476]" class="liinternal liimagelink"><img class="size-medium wp-image-482" title="Josef Warmuth von der Bischofalm" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/der-kaser-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich habe heute Josef Warmuth auf der oberen Bischofalm besucht. Er hat mir erzählt wie der Gailtaler Almschotten produziert wird. Dazu wird Molke mit Zitronensäure versetzt und auf ca. 90 Grad erhitzt. Dadurch flocken die noch in der Molke vorhandenen Eiweißbestandteile aus. Mit einer speziellen Kelle werden Sie herausgefischt und in Leinesäcke abgefüllt und gepresst. Anschließend wird der Almschotten geräuchert. Dadurch erhält er sein leicht rauchiges Aroma. MMMMHHHH! HERRLICH!!!!</p>
<div id="attachment_484" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/der-ungeraucherte-schotten.jpg" rel="lightbox[476]" class="liinternal liimagelink"><img class="size-medium wp-image-484" title="Der ganz frische Schotten im Leinensack" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/der-ungeraucherte-schotten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der ganz frische Schotten im Leinensack</p></div>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/geraucherter-almschotten.jpg" rel="lightbox[476]" class="liinternal"></a></p>
<p>Der Almschotten wird auf den Gailtaler Almen in den Sommermonaten produziert. Er wird gerne zu einer Brettljause gegessen. Ich persönlich mag am liebsten frisches Bauernbrot mit Almbutter &amp; Almschotten. Garnieren kann man das Ganze mit etwas Basilikum. Der Almschotten wird aber auch zu &#8220;Nudeln&#8221; verarbeitet (Teigtaschen mit Almschottenfülle) oder im ungeräucherten Zustand ist er auch wunderbar für Süßspeisen verwendbar (ähnlich dem italienischen Ricotta).</p>
<div id="attachment_485" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/geraucherter-almschotten.jpg" rel="lightbox[476]" class="liinternal liimagelink"><img class="size-medium wp-image-485" title="Der fertige Gailtaler Almschotten" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/geraucherter-almschotten-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der fertige Gailtaler Almschotten</p></div>
<p>Na? Lust bekommen den Almschotten selbst auszuprobieren! Am besten bei einer gemütlichen Almwanderung in den Karnischen Alpen &#8211; für Tipps stehe ich gerne zur Verfügung. Wir im Biohotel Daberer bzw. auch im Landhaus Kellerwand servieren unseren Gästen über die Sommermonate natürlich auch den köstlichen Almschotten.</p>
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