<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" >

<channel>
	<title>Wasserwald &#187; Produkttipp</title>
	<atom:link href="http://www.wasserwald.at/tag/produkttipp/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wasserwald.at</link>
	<description>Gemeinsamer Blog von Biohotel Daberer**** &#38; Sonnleitner&#039;ss</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 18:25:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Vegetarische Bratwurst mit Erdäpfelpüree</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/vegetarische-bratwurst-mit-erdaepfelpuree/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/vegetarische-bratwurst-mit-erdaepfelpuree/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=4484</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/vegetarische-bratwurst-mit-erdaepfelpuree/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/02/Foto-01.02.12-22-49-15-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="vegetarische Bratwurst mit Erdäpfelpüree" /></a>Teil 2 meines &#8220;Fleisch-Ersatz-Produkte-Experiments&#8221; &#8211; vegetarische Bratwurst. Schaut in der Verpackung ziemlich wie eine normale Wurst aus. Als ich sie dann in der Hand hatte, habe ich allerdings festgestellt, dass außen rum einfach Plastik ist. Das muss man also vor dem Braten auspacken und &#8220;janz wichtig&#8221; wegwerfen &#8211; kann man nicht mitessen. Hatte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 meines &#8220;Fleisch-Ersatz-Produkte-Experiments&#8221; &#8211; vegetarische Bratwurst. Schaut in der Verpackung ziemlich wie eine normale Wurst aus. Als ich sie dann in der Hand hatte, habe ich allerdings festgestellt, dass außen rum einfach Plastik ist. Das muss man also vor dem Braten auspacken und &#8220;janz wichtig&#8221; wegwerfen &#8211; kann man nicht mitessen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/vegetarische-bratwurst-mit-erdaepfelpuree/foto-01-02-12-22-49-15/" rel="attachment wp-att-4486" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/02/Foto-01.02.12-22-49-15.jpg" alt="" title="vegetarische Bratwurst mit Erdäpfelpüree" width="400" height="535" class="alignnone size-full wp-image-4486" /></a></p>
<p>Hatte ich mir vorher nicht überlegt &#8211; Tierdarm ist ja nicht wirklich vegetarisch. Ich weiß nicht, was ich gedacht habe, vermutlich gar nichts. Zum Glück hab ich &#8211; ausnahmsweise &#8211; das Kleingedruckte auf der Rückseite gelesen. Also Wurst aufschneiden, auspacken, Verpackung wergwerfen. </p>
<p>Die Wurst läßt sich dann ganz normal braten, schaut dann zwar ein bisschen anders aus, aber sonst &#8230; nichts auffälliges. Aber Halt, da ist er wieder, ein ungewohnter Geruch, der mir auch schon beim &#8220;Vleischkäse&#8221; aufgefallen ist. Ein bisschen wie Käsetoast also gebratener Käse, warum das wohl so ist? Der fällt mir dieses Mal schon etwas negativ auf. Klar in Wirklichkeit ist das ja auch ein anderes Produkt als Bratwurst. Das kann ja dann nicht ganz genau so aussehen und riechen. Andererseits wenn&#8217;s anders ist, was ist dann der Sinn? Will ich mich daran gewöhnen?</p>
<p>Erstmal egal, Erdäpfelpüree (mit Sojamilch und Olivenöl) hab ich schon fertig, etwas Senf dazu und losprobieren. Die Konsistenz ist &#8211; wie beim Vleischkäse auch etwas fester als erwartet. Die äußere, angebratene Schicht wird sehr schön kross &#8211; sehr kross sogar, mein nicht wirklich scharfes Messer tut sich schwer <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Auf der Verpackung steht &#8220;mit Majoran&#8221;, das war für mich schon wichtig. Erstens liebe ich Majoran und zweitens gibt&#8217;s Gerichte da muss er einfach dabei sein z.B. Bratwurst, Rösterdäpfel, Blutwurst. Leider ist nicht soviel drin wie ich mir erhofft habe. Ich mag&#8217;s gerne, wenn man den Majoran richtig rausschmeckt, dass ist hier nicht der Fall. Außerdem tue ich mir auch mit der Konsistenz zunehmend schwer &#8211; vor allem in Zusammenhang mit der Erinnerung an den Bratgeruch &#8230;</p>
<p>Ich hab allerdings vor weiter zu probieren &#8211; eine Wurst hab ich auch noch. Und die werd&#8217; ich vermutlich in Scheiben schneiden und dann braten &#8211; vielleicht da noch mehr Majoran zufügen. Dann vielleicht auf ein Stück dunkles Brot mit Senf und ein paar Gurken dazu. Ist mir gerade eingefallen &#8211; klingt aber nicht schlecht. Mal schauen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/vegetarische-bratwurst-mit-erdaepfelpuree/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Privatbrauerei Loncium</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=3304</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/images-16-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Privatbrauerei Loncium" /></a>Ja, sowas gibt&#8217;s &#8211; in Mauthen wird Bier gebraut. Und zwar von Alois Planner vom Gasthof Edelweiß und von Klaus Feistritzer. Die beiden verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft und vor einigen Jahre kamen sie dann auf die Idee zusammen Bier zu brauen. Manchmal frag ich mich, kommt man vielleicht bei einem oder auch mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sowas gibt&#8217;s &#8211; in Mauthen wird Bier gebraut. Und zwar von Alois Planner vom Gasthof Edelweiß und von Klaus Feistritzer. Die beiden verbindet seit Jahren eine enge Freundschaft und vor einigen Jahre kamen sie dann auf die Idee zusammen Bier zu brauen. Manchmal frag ich mich, kommt man vielleicht bei einem oder auch mehreren Gläsern Bier auf solche Ideen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  aber man weiß ja, so entstehen of die besten Innovationen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/images-16/" rel="attachment wp-att-3305" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/images-16.jpg" alt="" title="Privatbrauerei Loncium" width="500" height="332" class="alignnone size-full wp-image-3305" /></a></p>
<p>2003 begannen die beiden mit dem weiterträumen und der Vorbereitung. 2008 wurde effektiv mit dem Brauen begonnen. Zuerst haben sie nur eine Sorte Bier gebraut, ein untergäriges, bernsteinfarbenes Spezialbier. Das ist übrigens auch das Bier, das Sie bei uns bekommen. Jetzt haben Sie ihr Sortiment schon erweitert &#8211; um ein Helles und ein Gailtaler Weißbier. Das Weißbier wird übrigens in traditioneller Flaschengärung hergestellt.</p>
<p>Zu genießen gibt&#8217;s das Loncium wie gesagt schon mal bei uns, aber auch in anderen Gasthäusern im Ort und in der Umgebung. Als Mitbringsel kann man es beim Gasthof Feistritzer in Mauthen, beim Café Planner in Kötschach oder bei Herwig Ertl kaufen.</p>
<p>Oder man informiert sich gleich vor Ort. Ab einer Gruppengröße von 5 Personen veranstalten die beiden Herren auch Führung &#8211; natürlich mit anschließender Verkostung <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  na dann, sehr zum Wohl!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/privatbrauerei-loncium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>46.6620445 13.0009890</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Chicorée &#8211; man muss nur wissen wie &#8230;</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=3242</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Chicoree" /></a>Ja, ich weiß &#8211; so richtig ist der Winter noch nicht vorbei. Aber, es spricht dennoch nichts dagegen schon an das nächste Frühjahr zu denken. Jetzt &#8211; wenn die Tage wieder etwas länger werden &#8211; ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich zu überlegen, was man dem eigenen Körper in der Vorbereitung auf den Frühling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß &#8211; so richtig ist der Winter noch nicht vorbei. Aber, es spricht dennoch nichts dagegen schon an das nächste Frühjahr zu denken. Jetzt &#8211; wenn die Tage wieder etwas länger werden &#8211; ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich zu überlegen, was man dem eigenen Körper in der Vorbereitung auf den Frühling gutes tun kann. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/chicoree-klein/" rel="attachment wp-att-3256" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein.jpg" alt="" title="Chicoree" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-3256" /></a></p>
<p>Das wichtigst dabei ist &#8220;Entschlackung&#8221;. Ganz korrekt ist der Begriff wahrscheinlich nicht, aber jeder weiß, was ich meine. Im Winter ernährt man sich doch immer etwas deftiger, das passt zwar gut, die &#8220;Rückstände&#8221; müssen vor dem Frühling aber beseitigt werden. Genaueres hab ich <a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/" class="liinternal">hier </a> schon mal erläutert. </p>
<p>Heute soll&#8217;s aber um was anderes gehen. Empfohlen werden in diesem Zusammenhang immer die sogenannten Bittersalate. Dazu gehören Löwenzahn, Radicchio und Chicorée. Weil sie eben etwas bitter sind, wirken sie ja genau ausleitend, deshalb sind sie aber nicht immer so beliebt. Aber! &#8211; sie sind wirklich sehr gesund, eine willkommene Alternative zu Brennesseltee und man muss es einfach probieren. Kaffee ist schließlich auch bitter <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir geht&#8217;s dieses Mal besonders um den Chicorée. Meine Mutter liebt ihn, weil sie Jugenderinnerungen an eine Zeit bei Freunden in Belgien damit verbindet. Angeblich hat 1846 auch der Chefgärntner des Botanischen Gartens ins Brüssel als erster die die Aufzucht von Chicorée entdeckt. Die Geschichten, wie es dazu gekommen sein soll, sind vielfältig und unterschiedlich. Fest steht jedoch, dass es immer mehrerer Schritte bedarf, um aus dem Samen den Chicorée zu erhalten. Nach der Aussaat im Frühjahr erhält man nach ca. 5 Monaten lange, dünne Rüben mit löwenzahnähnlichen Blättern. Diese Rüben waren ursprünglich der Grund, warum Chicorée (in dem Zustand eher Zichorie genannt) angebaut wurde. Man hat daraus Zichorienkaffee gemacht. Unter irgendwelchen Umständen &#8211; da kommt der Brüsseler Chefgärntner ins Spiel &#8211; ist man dann aber draufgekommen, dass diese Rüben unter bestimmten Voraussetzungen noch mal austreiben und dann den sehr schmackhaften Chicorée bilden. </p>
<p>Zuerst müssen die Rüben mindestens 2 Wochen bei 2° C einem &#8220;künstlichen Winter&#8221; ausgesetzt werden. Anschließend setzt man sie in Behälter, die mit wenig Wasser gefüllt sind, und lässt sie in einem dunklen Lagerraum austreiben. Die Dunkelheit verhindert die Bildung von Chlorophyll &#8211; weshalb die Blätter hell bleiben &#8211; und die vermehrte Bildung von Bitterstoffen (ein paar sind ja gewünscht und gut <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Nach gut 3 Wochen kann dann die Wurzel abgebrochen oder abgeschnitten werden. </p>
<p>Ursprünglich konnte die zweite Phase der Produktion nur im Winter durchgeführt werden, da man ja auf den ersten Frost warten musste. Deshalb zählt Chicorée auch zu den Wintergemüsen. Genaugenommen ist das heute nicht mehr der Fall, durch den &#8220;künstlichen Winter&#8221; kann die Produktion auf das ganze Jahr ausgeweitet werden. Dennoch finde ich, dass der Einsatz in der Küche im Winter und frühen Frühling am meisten Sinn macht. Nur weil etwas immer angeboten wird, muss man es ja auch nicht immer verwenden &#8230;</p>
<p>Und für alle die jetzt neugierig geworden sind &#8230; keine Angst, in den nächsten Tagen lasse ich 2 Rezepte folgen. Eines für den Einsatz als Salat und das zweite (das ist der eigentliche Hammer <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) gekocht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das köstlichste Eck Kärntens</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=2755</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/images-4.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Gailtaler Speck" /></a>So nennt Edelgreißler Herwig Ertl immer gerne das Gailtal. Und obwohl man als Einheimischer da wohl nicht ganz objektiv ist &#8211; kulinarisch gibt&#8217;s hier schon einiges zu entdecken. Vom Gailtaler Almkäse hab ich ja schon kurz berichtet &#8211; da sind wir auch Genußregion, auch den Weißen Gailtaler Landmais hab ich schon erwähnt. Das wahrscheinlich bekannteste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So nennt Edelgreißler Herwig Ertl immer gerne das Gailtal. Und obwohl man als Einheimischer da wohl nicht ganz objektiv ist &#8211; kulinarisch gibt&#8217;s hier schon einiges zu entdecken. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/images-4-2/" rel="attachment wp-att-2759" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/09/images-4.jpeg" alt="" title="Gailtaler Speck" width="260" height="194" class="alignnone size-full wp-image-2759" /></a></p>
<p>Vom <a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/" class="liinternal">Gailtaler Almkäse</a> hab ich ja schon kurz berichtet &#8211; da sind wir auch Genußregion, auch den <a href="http://www.wasserwald.at/der-weise-gailtaler-landmais/" class="liinternal">Weißen Gailtaler Landmais</a> hab ich schon erwähnt. Das wahrscheinlich bekannteste Produkt aus dem Gailtal ist aber wahrscheinlich der Gailtaler Speck (ebenfalls eine Genußregion).</p>
<p>Die Speckherstellung hat in unserer Region schon eine lange Tradition. Damit kennt man sich hier aus, und auch wenn die Arbeit heutzutage natürlich körperlich nicht mehr so anstrengend ist wie früher, erfreut sich der Speck nachwievor großer Beliebtheit. Hergestellt wird der Gailtaler Speck natürlich aus Schweinefleisch. Um sich aber auch wirklich &#8220;Gailtaler Speck&#8221; nennen zu dürfen, muß alles &#8211; von der Geburt über die Aufzucht bis zur Schlachtung &#8211; im Gailtal passieren. Alles andere würde ja auch wirklich keinen Sinn machen. </p>
<p>Zuallererst wird das Schweinefleisch gewürzt &#8211; wie und womit genau, das will einem natürlich keiner verraten <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Danach geht es ans Selchen &#8211; also Räuchern. Das wichtige dabei, es wird &#8220;kalt&#8221; geräuchert. Der Brennstoff darf also nur mehr rauchen, aber keine Wärme mehr abgeben, das dauert natürlich länger ist aber schonender als &#8220;warm&#8221; zu räuchern. Dem Selchen folgt der zeitlich längste und entscheidende Teil der Speckherstellung &#8211; die Trocknung. Der Speck hängt zwischen 4 und 12 Monaten in einem trockenen und gut belüfteten Raum. Danach &#8211; über den Zeitpunkt entscheidet der Hersteller &#8211; ist er fertig zum Genuß. </p>
<p>Natürlich gibt es auch bei uns verschiedene Arten des Specks &#8211; z.B. den Schinkenspeck (mit einem höheren Fleischanteil), den Karreespeck (vom Schweinsrücken) oder den Bauchspeck (der ist natürlich stärker vom Fett durchzogen). Damit auch jeder weiß, das er/sie auch wirklich echten Gailtaler Speck gekauft hat, wird der gekennzeichneten. Und zwar mit einer grünen Plombe, wenn er von einem bäuerlichen Betrieb, und mit einer roten Plombe, wenn er von einem Fleischereibetrieb hergestellt wurde. </p>
<p>Dem Stolz über die lange Tradition und das tolle Produkt muss natürlich auch mit einem Fest Ausdruck verliehen werden. Jedes erste Wochenende im Juni findet daher in Hermagor das &#8220;Speckfest&#8221; statt &#8211; immer eine Möglichkeit zu verkosten und sich verschiedene Produzenten anzuschauen. Überhaupt ist der Speck immer ein beliebtes Mitbringsel für die Daheimgebliebenen, um ihnen ebenfalls Lust auf&#8217;s Gailtal zu machen. Kaufen kann man ihn natürlich vielerorts, im ganzen Gailtal gibt&#8217;s ja viele kleine und auch große Produzenten. Hier nur zwei Beispiele &#8211; die Fleischerei von <a href="http://www.lesachtal.com/home/sommer/rubriken/wirtschaft/lesachtaler-fleisch.html" target="_blank" class="liexternal">Leo &#038; Markus Salcher</a> in St. Lorenzen im Lesachtal und <a href="http://www.landmais.com/index.html" target="_blank" class="liexternal">Sepp Brandstätters</a> Bauernhof im Würmlach (nein, das ist kein Irrtum <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  die stellen auch den Landmais her). </p>
<p>Wenn Sie also &#8211; nach einem Urlaub im Gailtal &#8211; die Freunde zu Haus ein ganz klein wenig neidisch machen wollen (man ist ja nicht schadenfroh <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), dann bringen Sie ihnen doch einfach einen &#8220;Original Gailtaler Speck&#8221; mit. Der verfehlt seine Wirkung &#8211; fast &#8211; nie! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/gailtaler-speck-kulinarische-tradition/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>46.6265717 13.3731079</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Raviolone von Steinpilzen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=2690</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-3.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Steinpilze" /></a>Ein Artikel im Falter von heute, hat mir dieses Rezept wieder in Erinnerung gerufen. Um diese Zeit, wenn die Pilze nur so aus dem Boden schießen und man sich kaum davor retten kann , steht das bei uns recht häufig auf der Speisekarte. Wie im Artikel richtig beschrieben, bedarf es da schon einer gewissen Hingabe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel im <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=32824&#038;SESSID=cfeb0e7194d3d20a4ae2716fbadd82d0" target="_blank" class="liexternal">Falter</a> von heute, hat mir dieses Rezept wieder in Erinnerung gerufen. Um diese Zeit, wenn die Pilze nur so aus dem Boden schießen und man sich kaum davor retten kann <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , steht das bei uns recht häufig auf der Speisekarte.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/images-3/" rel="attachment wp-att-2692" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-3.jpeg" alt="" title="Steinpilze" width="275" height="183" class="alignnone size-full wp-image-2692" /></a></p>
<p>Wie im Artikel richtig beschrieben, bedarf es da schon einer gewissen Hingabe. Man muss sich ziemlich anstrengen und konzentrieren &#8211; und man muss es ein paar Mal falsch gemacht haben, bevor es wirklich gut geklappt. Aber wenn es eben klappt, ist es immer der totale Hit und bringt einem nur blanke Bewunderung ein <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur Sicherheit gebe ich hier noch mal das Rezept zur Gänze wieder. Außerdem muß ich eine kleine Korrektur anbringen. Wir bestreichen die Ränder des Teiges NICHT mehr mit Eiweiß sondern nur mit Wasser.  Klebt auch wunderbar und macht den Teig nicht hart, falls man die Raviolone schon vorbereitet und sie vor dem Koch noch etwas im Kühlschrank liegen &#8211; wozu ich übrigens unbedingt raten würde (längerfristiger vorbereiten!). </p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
Nudelteig<br />
250 g Steinpilze<br />
100 g Mascarpone<br />
1 EL feingehackte Schalotten<br />
1 EL Butter<br />
Kümmel<br />
Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle<br />
Gehackter Petersil</p>
<p>4 Eier </p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Steinpilze putzen und in Scheiben schneiden. Schalotten in einem großen Topf anlaufen lassen. Pilze dazugeben, salzen und gut durchrösten, bis sie trocken sind. Mit weißem Pfeffer würzen und abkühlen lassen. Danach die Pilze mit Mascarpone in der Moulinette zu einem feinen Püree mixen.</p>
<p>Nudelteig sehr dünn ausrollen. Aus der Teigplatte pro Person 2 Kreise ausstechen, einen von 7 cm Durchmesser, einen von 9 cm Durchmesser. Auf den kleineren Kreis die Pilzfülle mit dem Spritzsack kreisförmig aufspritzen, sodaß in der Mitte Platz für einen Eidotter bleibt, diesen vorsichtig hineinsetzen und mit dem größeren Teigblatt zudecken. Die Ränder mit Wasser betreichen und gut zusammendrücken. Den Raviolone vorsichtig auf ein Quadrat von Backtrennpapier 30&#215;30 cm legen und das Papier verschließen. In kochendes Wasser legen und exakt vier Minuten kochen. Gut abtropfen lassen und mit frisch geriebenem Parmesan und zerlassener Butter servieren.<br />
Sautierte Steinpilze als Garnitur geben.</p>
<p>Für ein schnelles Mittagessen ist das Rezept sicher nicht geeignet, aber wenn man mal Freunde, den Chef oder die zukünftigen Schwiegereltern beeindrucken will, lohnt es sich absolut ein bisschen zu üben. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15. Käsefestival in Kötschach-Mauthen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=2683</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-2.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Käsefestival Kötschach-Mauthen" /></a>In genau einem Monat ist es wieder soweit &#8211; in Kötschach-Mauthen findet bereit zum 15. Mal das alljährliche Käsefestival statt. Jeweils am letzten Wochenende im September feiert die ganze Region im und um das Rathaus eines Ihrer bekanntesten Produkte, nämlich den Gailtaler Almkäse. Rund 100 Aussteller präsentieren um die 400 Käsesorten, außerdem andere landwirtschaftliche Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einem Monat ist es wieder soweit &#8211; in Kötschach-Mauthen findet bereit zum 15. Mal das alljährliche Käsefestival statt. Jeweils am letzten Wochenende im September feiert die ganze Region im und um das Rathaus eines Ihrer bekanntesten Produkte, nämlich den Gailtaler Almkäse.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/images-2-2/" rel="attachment wp-att-2685" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-2.jpeg" alt="" title="Käsefestival Kötschach-Mauthen" width="328" height="154" class="alignnone size-full wp-image-2685" /></a></p>
<p>Rund 100 Aussteller präsentieren um die 400 Käsesorten, außerdem andere landwirtschaftliche Produkte wie Speck, Salami, Schnaps etc. Im Grunde alles, was mit Käse und natürlich mit Genuss zusammenhängt. Was natürlich auch eine ausgezeichnete Gelegenheit ist, absolute Spitzenprodukte für zu Hause einzukaufen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der &#8220;Gailtaler Almkäse&#8221; ist ein Hartkäse und wird aus Alm-Rohmilch hergestellt. Im &#8220;Gailtaler Almprotokoll&#8221; sind dafür die Qualitätsmerkmale des &#8220;Gailtaler Almkäse&#8221; festgelegt. Die Mindestreifezeit beträgt sieben Wochen. Eine längere Reifezeit ist jedoch anzustreben. Nur bei einem Verkauf vor Ort bzw. besonderem Bedarf ist eine kürzere Reifezeit, mindestens jedoch fünf Wochen, zulässig. </p>
<p>Historische Belege über die Bewirtschaftung der Almen und die Käseherstellung gibt es bereits aus dem 14. Jahrhundert. Seit über 600 Jahren wird im Gailtal also Almkäse hergestellt und das alljährliche Käsefestival feiert diese lange Tradition.</p>
<p>Abgerundet wird das kulinarische Programm immer von volkstümlicher Musik und Brauchtum &#8211; wie sich das bei einem solchen Fest gehört. Bis zu 10000 Besucher lockt das Fest rund um Käse und Genuß jedes Jahr nach Kötschach-Mauthen. Das muss man gesehen haben <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/kasefestival-almkase-brauchtum-gailtal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<georss:point>46.6713486 12.9999590</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich ein &#8220;Gemischter Satz&#8221;?</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/gemischter-satz-weinkarte-landhaus-kellerwand/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/gemischter-satz-weinkarte-landhaus-kellerwand/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=2463</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gemischter-satz-weinkarte-landhaus-kellerwand/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/wiener-gemischter-satz_weingarten-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="wiener-gemischter-satz_weingarten" /></a>Also ganz allgemein &#8211; &#8220;Gemischter Satz&#8221; ist ein Wein. Er ist einem Cuvee insofern ähnlich als er aus mehreren Rebsorten besteht. Der Unterschied zum Cuvee besteht allerdings darin, dass beim Gemischten Satz alle Rebsorten gemeinsam in einem Weingarten angebaut, gemeinsam gelesen und verarbeitet werden. Es handelt sich dabei, um die ursprünglichste Form des Weinbaus. Früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ganz allgemein &#8211; &#8220;Gemischter Satz&#8221; ist ein Wein. Er ist einem Cuvee insofern ähnlich als er aus mehreren Rebsorten besteht. Der Unterschied zum Cuvee besteht allerdings darin, dass beim Gemischten Satz alle Rebsorten gemeinsam in einem Weingarten angebaut, gemeinsam gelesen und verarbeitet werden. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gemischter-satz-weinkarte-landhaus-kellerwand/wiener-gemischter-satz_weingarten/" rel="attachment wp-att-2465" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/wiener-gemischter-satz_weingarten.jpg" alt="" title="wiener-gemischter-satz_weingarten" width="450" height="338" class="alignnone size-full wp-image-2465" /></a></p>
<p>Es handelt sich dabei, um die ursprünglichste Form des Weinbaus. Früher hat man das mit Sicherheit zur Risikominimierung gemacht, um abgesichert zu sein, wenn eine Rebsorte ausfällt. Besonders in Wien gibt es noch recht viele alte Lagen dieser Art und von Wien geht sicher auch die momentane Wiederbelebung des Gemischten Satzes aus. Der ist ja im Moment wieder total angesagt. </p>
<p>Besonders schön daran ist meiner Meinung nach die Tatsache, dass keine Rebsorte den Gemischten Satz dominiert. Auch gibt es keine Regeln aus welchen Rebsorten er bestehen muss. &#8220;Wenn man ihn gut macht&#8221;, sagt Gottfried Lamprecht vom <a href="http://www.herrenhof.net/_newsandblog/gemischter-satz-rockt/" target="_blank" class="liexternal">Herrenhof Lamprecht</a>, &#8220;ergeben sich daraus hochkomplexe Weine, die nicht dominiert von einer Rebsorte, die lokalen Gegebenheiten, sprich das Terroir als Gesamtes perfekt wieder geben können.&#8221; </p>
<p>Wir haben in den letzten Monaten 3 verschiedene &#8220;Gemischte Sätze&#8221; (ist das wohl die Mehrzahl ?) probiert, weil ich den einfach total cool finde. Unser momentaner Liebling ist nachwievor der Gemischte Satz Alter Panzaun vom Weingut Ehn aus Langenlois im Kamptal. Das passt für mich einfach alles zusammen. Die Rebstöcke sind 50 Jahre alt wurden also vom Großvater von Ludwig und Michaela Ehn gepflanzt. Und obwohl man&#8217;s vielleicht nicht gleich merkt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , ich stehe total auf so traditionsreiche und gewachsene Geschichten. Der Alte Panzaun besteht aus <a href="http://www.ehnwein.at/1Weine/1Lagen/1AlterPanzaun.html" target="_blank" class="liexternal">8 verschiedenen Rebsorten</a>, wovon man wirklich viele auch riechen kann. Das alleine finde ich schon großartig. Natürlich schmeckt er mir auch einfach sehr, sehr gut, ich bin begeistert, seit ich ihn das erste Mal probiert habe. </p>
<p>Außerdem finde ich, dass er wirklich gut zu unserer Küche passt. Er ist momentan der 3. Weißwein in unserer Weinbegleitung, kommt also meist im 8gängigen Menü zum Fisch zum Einsatz. Und da gibt es momentan für mich kein Dran-vorbei-kommen. Auch wenn ich mich noch so anstrenge, das ist und bleibt mein go-to-Wein für unsere interessant kombinierten Fischgerichte. </p>
<p>Probiert haben wir aber auch den Gemischten Satz Classic vom Weingut Rotes Haus am Nussberg, eine dieser alten, noch erhaltenen, sehr traditionreichen Wiener Lagen. Der war total anders. Ich habe gelesen, dass Wiener Weine oft für ihre Hintergründigkeit bekannt sind. Das sie also nicht so einfach zugänglich sind, wie manch andere. Das hat für mich beim Nussberg auf alle Fälle den Nagel auf den Kopf getroffen. Musste sehr viele <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Gläser trinken, um überhaupt draufzukommen, was ich dazu denke. (Hat mir aber nichts ausgemacht, man muss halt Opfer bringen können.) Das spannendste für mich war eine fast salzige Note dieses Weins. Damit hat er bei mir voll ins Schwarze getroffen, ich liebe alles, was man nicht salzig erwartet und was dann doch leicht salzig ist (siehe Ritter Sport Special Edition mit gesalzenen Erdnüssen &#8211; davon träume ich heute noch!). Allerdings hab ich mir etwas schwer getan, ihn in die Weinbegleitung einzubauen. Hab da einfach keine befriedigende Position für ihn gefunden. Super angekommen ist er allerdings als allein stehender Mittagswein bei den Seminaren. Da hat er immer voll abgeräumt. </p>
<p>Und der dritte im Bunde ist der Gemischte Satz Kirchberg vom Weingut Dürnberg im Weinviertel. Den haben wir zum Probieren bekommen und er hat mir echt auch gut gefallen. Leider hab ich nur ein halbes Glas trinken können, Vater hat er wohl auch geschmeckt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Momentan kann halt kein Gemischter Satz den Alten Panzaun aus meinem Herzen verdrängen, aber es lohn sich auf jeden Fall das <a href="http://www.duernberg.at/de/aktuell.html" target="_blank" class="liexternal">Weingut Dürnberg</a> mal anzuchecken. </p>
<p>Also, ich sage, Gemischten Satz unbedingt mal probieren, da gibt&#8217;s viel spannendes zu entdecken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/gemischter-satz-weinkarte-landhaus-kellerwand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Ölmühle Fandler &#8211; &#8220;ein Tropfen Vollkommenheit&#8221;</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biohotel Daberer****]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps - vitaminreich]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensart - bewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=1601</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/P10202751-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="P1020275" /></a>Zu Beginn dieser Woche haben wir uns eine kurze Umbau-Auszeit gegönnt und waren in der Steiermark unterwegs. Die Sonne lachte vom Himmel und wir haben die ruhige Zeit genossen. Direkt auf unserem Weg lag die Ölmühle Fandler in Pöllau &#8211; einer unserer ersten Biolieferanten, ein langjähriger Partner. Diese Gelegenheit haben wir dann ganz spontan beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn dieser Woche haben wir uns eine kurze Umbau-Auszeit gegönnt und waren in der Steiermark unterwegs. Die Sonne lachte vom Himmel und wir haben die ruhige Zeit genossen. Direkt auf unserem Weg lag die <a href="http://www.fandler.at" target="_blank" class="liexternal">Ölmühle Fandler in Pöllau</a> &#8211; einer unserer ersten Biolieferanten, ein langjähriger Partner. Diese Gelegenheit haben wir dann ganz spontan beim Schopf gepackt und haben der Ölmühle einen Besuch abgestattet.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/p1020275-2/" rel="attachment wp-att-1603" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/P10202751-600x450.jpg" alt="" title="P1020275" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-1603" /></a></p>
<p>Die Ölmühle besteht seit 1926. (Sie hat also eine um zwei Jahre längere Geschichte als unser Biohotel, das von meinem Urgroßvater 1928 gegründet wurde.) Die Öle werden bis heute im klassischen Stempelpressverfahren hergestellt. Das Ergebnis sind immer 100 % naturreine, hochwertige, kaltgepresse Speiseöle. Sie zeichnen sich durch ihre natürliche Farbe, ihren typischen Geruch und den unverwechselbaren Geschmack aus.</p>
<p>Je nach Geschmack und Verwendung findet so jeder das perfekte Öl &#8211; vom klassischen, steirischen Kernöl über das hochwertige Leinöl bis hin zu ausgefallenen Ölen wie zB das Macadamianussöl. Alle Öle werden sowohl konventionell als auch biologisch hergestellt. Das Herstellungsverfahren ist das gleich &#8211; den feinen Unterschied macht die Bio-Zertifizierung der Zutaten. <strong>Gerne möchte ich Ihnen eine kleinen Geschmack der Vielfalt der Fandler-Öle geben:</strong></p>
<blockquote><p>
<strong>Distelöl</strong> hat ein kraftvolles Aroma und eignet sich besonders gut zum Verfeinern von Salaten &#038; Gemüse<br />
<strong>Erdnussöl </strong>hat einen nussig-erdigen Gschmack und passt ideal zu Wokgerichten, zu Nudel- &#038; Gemüsesalaten<br />
<strong>Hanföl </strong>wird gerne in der Hautpflege eingesetzt. Probieren Sie es auch einmal zu Endivien- &#038; Kartoffelsalat oder zum Verfeinern von Suppen und Aufstrichen.<br />
<strong>Haselnussöl </strong>hat ein zartes Nougat-Aroma und verfeinert zB Tomatensalat, Spargel, Käse und schmeckt auch herrlich zu Vanilleeis. Auch zum sanften Herausbacken von Palatschinken ist das Öl perfekt geeignet.<br />
<strong>Kürbiskernöl</strong> &#8211; der steierische Klassiker zu Salaten, saurem Rindfleisch, Tafelspitz, Aufstrichen, Eierspeis oder auch zu Vanilleeis.<br />
<strong>Leinöl </strong>- der Omega-3-Fettsäuren-Hit zum Müsli, zum Verfeinern von Suppen oder ganz einfach zu Pellkartoffeln<br />
<strong>Macadamianussöl</strong> hat ein zartbuttriges Aroma und passt perfekt zu Blattsalaten oder auch zu Frischkäse. Versuchen Sie es auch einmal zu zartem Fisch.<br />
<strong>Mandelöl </strong>duftet süßlich und schmeckt nussig, daher harmoniert es wunderbar mit Süßspeisen, Obstsalaten &#038; Fruchtsäften.<br />
<strong>Mohnöl </strong>sollte man zu Karotten, Erdäpfel oder Spargel versuchen. Auch Caprese harmoniert wunderbar mit Mohnöl.<br />
<strong>Olivenöl </strong>ist ein wahrer Alleskönner &#8211; Salate, Gurken, Tomaten, Nudeln, Schafs- &#038; Ziegenkäse, Suppen, &#8230; Man kann es auch leicht erwärmen und zum Dünsten verwenden.<br />
Rapsöl ist eine bernsteinfarbene Köstlichkeit. Suchtpotential hat Endivien-Erdäpfelsalat mit Rapsöl.<br />
<strong>Sesamöl </strong>ist das perfekte Öl für die asiatische Küche. Am besten erst in die beinahe fertigen Speisen geben &#8211; zB zu Wokgemüse, Reis oder Nudeln.<br />
<strong>Sonnenblumenöl </strong>schmeckt nach Sonne und passt hervorragend zu Salaten.<br />
<strong>Walnussöl </strong>hat einen intensiv nussigen Geschmack und es harmoniert mit nahezu jeder Salatkreation.<br />
(Quelle: Ölmühle Fandler, Broschüre &#8220;Ein Tropfen Vollkommenheit&#8221;)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/p1020283/" rel="attachment wp-att-1606" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/P1020283-600x450.jpg" alt="" title="P1020283" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-1606" /></a></p>
<p><strong>Interessant ist auch die richtige Lagerung der Öle.</strong> Hat man sein Öl einmal ausgesucht, sucht man zuhause nach dem richtigen Lagerplatz für die Kostbarkeit. Die Ölmühle Fandler verwendet dunkle, wenig lichtdurchlässige Flaschen, dann die Öle reagieren empfindlich auf Licht und Hitze. Man kann die Öle also zuhause auch ruhig ausserhalb des Schranks stehen lassen, nur dem direkten Sonnenlicht sollte man Sie nicht aussetzen. Dann halten die Öle ca. 1 Jahr (ist ein bißchen abgängig von der Sorte &#8211; Olivenöl sogar 1,5 Jahre). Leinöl bildet hier ein bißchen die Ausnahme. Es muss im Kühlschrank aufbewahrt werden &#8211; da sonst die wertvollen ungesättigten Fettsäuren oxidieren würden. Das Leinöl ist ausserdem ab der Pressung nur mehr 3 Monate haltbar. Die Ölmühle presst daher wöchentlich frisches Leinöl.</p>
<p><strong>Viele, viele weitere Tipps für den richtigen Genuss gibt es auch auf der Homepage der Ölmühle Fandler</strong> &#8211; vom der Lagerung über die richtige Temperatur zum Fettsäurerechner bis hin zu einer tollen online Genuss-Kombination. <a href="http://www.fandler.at/de/tipps-fuer-wahren-genuss.html" target="_blank" class="liexternal">Hier finden Sie mehr dazu &#8230; </a></p>
<p>Wir möchten auf diesem Wege auch Frau Maria Höfler für Ihre interessante Führung danken und natürlich auch der gesamten Ölmühle unter der Leitung von Julia Fandler für die gute jahrelange Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon wieder auf die nächste Lieferung der tollen Öle. Leider haben wir keine Kürbiskerne zum Tauschhandel &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/p1020285/" rel="attachment wp-att-1607" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/P1020285-600x450.jpg" alt="" title="P1020285" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-1607" /></a></p>
<p><strong>Wir haben beinahe alle Bioöle der Ölmühle Fandler bei uns im Haus. </strong>Also einfach bei uns verkosten und dann auch gerne ein paar Fläschen für zuhause mitnehmen. In unserem neuen Shop &#8220;Schöne Dinge&#8221; haben wir viele Sorten für Sie bereitgestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/biohotel-karnten-olmuhle-fandle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werner Holzfeind &#8211; der höchstgelegene Winzer Österreichs</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulinarik - essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Holzfeind-Keller.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Keller von Werner Holzfein" /></a>Ja, es ist tatsächlich wahr. Es gibt Wein aus Kötschach-Mauthen! Seit 1987 baut Werner Holzfeind auf seinem Grundstück in Mandorf Wein an. Auf 740 m Seehöhe ist der Weinbau natürlich nur als Hobby zu betreiben. Dieses Hobby nimmt Herr Holzfeind allerdings sehr ernst. Er hat Kurse in der Weinbauschule Silberberg absolviert und viele namhafte Winzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist tatsächlich wahr. Es gibt Wein aus Kötschach-Mauthen! Seit 1987 baut Werner Holzfeind auf seinem Grundstück in Mandorf Wein an. Auf 740 m Seehöhe ist der Weinbau natürlich nur als Hobby zu betreiben. Dieses Hobby nimmt Herr Holzfeind allerdings sehr ernst. Er hat Kurse in der Weinbauschule Silberberg absolviert und viele namhafte Winzer in Österreich, dem Friaul und Südtirol besucht, um sich zu informieren und immer weiter zu verbessern. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/holzfeind-keller/" rel="attachment wp-att-1296" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Holzfeind-Keller.jpg" alt="" title="Keller von Werner Holzfein" width="424" height="141" class="alignnone size-full wp-image-1296" /></a></p>
<p>Als geeignete Sorten haben sich für ihn Sylvaner Riesling- Kreuzungen, der Grauburgunder und der Blaue Zweigelt herausgestellt. Außerdem läuft laut eigenen Angaben derzeit ein Versuch mit resistenten Neuzüchtungen der Rebsorten Cabernet-Sauvignon und Sauvignon Blanc. Die Rebstöcke sind auf einer Fläche von nur 1 Hektar ausgepflanzt und erbringen im Jahr etwa 250 Liter Wein. Keine Wahnsinnsmenge also, aber gerade genug um den Eigenbedarf zu decken und den Wein auch an Liebhaber zu verkaufen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vor etwa einem Monat bekamen wir eine kleine Flasche &#8220;Sauv-Gris&#8221; &#8211; also Sauvignon blanc-Pinot gris-Cuvee nehme ich an geschenkt. Wirklich großes Kompliment, war ein super Wein! Auch die Gäste, die in den Genuß der Verkostung kamen, waren begeistert &#8211; großartig, was Herr Holzfeind hier für eine Qualität produziert! (Schade nur, dass die Flasche so klein war &#8211; war viel zu schnell leer <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )<br />
<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/santonino-holzfeind/" rel="attachment wp-att-1301" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Santonino-Holzfeind.jpg" alt="" title="Cuvée Santonino Werner Holzfeind" width="186" height="70" class="alignnone size-full wp-image-1301" /></a></p>
<p>Mit dem Weinbau entstand dann auch die Idee aus den Weintrestern Grappa zu brennen sowie die anderen Obstsorten aus dem eigenen Garten zu &#8220;veredeln&#8221;. Werner Holzfeind stellt also auch ganz hervorragende Brände her. Neben den im Tal traditionellen Sorten wie Apfel, Birne, Zwetschke, stehen auch in kleinen Mengen Pfirsich, Marille, Vogelbeere und Himbeere, Liköre, sowie diverse Grappasorten und Weinbrand im Programm.</p>
<p>Wir führen bei uns immer den Tresterbrand &#8220;Mandorf Cuvée&#8221;, eine hervorragende Alternative zu italienischem Grappa. Bei unseren Gästen kommt er vor allem deshalb auch so gut an, da er sehr aromatisch aber nicht so &#8220;scharf&#8221; wie unsere italienischen Grappe ist. Trifft genau den Geschmack unserer Gäste.</p>
<p>Nachdem Herr Holzfeind den Weinbau &#8220;nur&#8221; als Hobby betreibt, kann man natürlich nicht einfach so zu ihm fahren und einkaufen. Man kann aber Termine für Verkostungen und Verkauf vereinbaren. (Tel 0043 4715 8553 E-Mail werholz@gmx.at) Oder Sie kosten einfach den Tresterbrand mal bei uns, und überzeugen sich selbst von der Qualität. Auch den einen oder anderen Wein, haben wir immer mal wieder im Haus. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/sonnleitner-wein-gailtal-tipp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<georss:point>46.6755943 13.0172253</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Gailtaler Coffeebags &#8211; eine Aktion für den guten Zweck</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-coffeebag-kiwanis/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-coffeebag-kiwanis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen - mit Charakter & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=1253</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-coffeebag-kiwanis/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Coffeebags-2-600x403.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Coffeebags 2" /></a>Heute gibt es einen Produkttipp der besonderen Art. Der besonderes Art deshalb weil es bei diesem Projekt um eine Charity-Aktion des Kiwanisclubs Gailtal geht. Der Erlös kommt bedürftigen Kindern im Gailtal zugute. Eine gute Sache also &#8211; das will unterstützt werden. Kaffee ist in Österreich das zweit-beliebste Getränk &#8211; gleich nach Wasser und noch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es einen <strong>Produkttipp der besonderen Art</strong>. Der besonderes Art deshalb weil es bei diesem Projekt um eine Charity-Aktion des Kiwanisclubs Gailtal geht. Der Erlös kommt bedürftigen Kindern im Gailtal zugute. Eine gute Sache also &#8211; das will unterstützt werden.</p>
<p>Kaffee ist in Österreich das zweit-beliebste Getränk &#8211; gleich nach Wasser und noch vor Bier. Die Österreicher konsumieren im Schnitt pro Kopf und Jahr 162 Liter Kaffee. Das sind 2,6 Tassen täglich. Im Jahr verbraucht jeder Österreich gut 8 kg Kaffee. (Stand 09/2009) Besonders viel Kaffee wird natürlich in Hotels, Restaurants und Kaffeehäusern konsumiert. Hier fallen auch die &#8220;begehrten&#8221; 1-kg-Kaffeepackungen an. Sie sind die Grundlage für die Coffeebags. Auch wir im Biohotel Daberer sowie im Landhaus Kellerwand sammeln unsere Kaffeepackungen und stellen Sie dem Kiwanis-Club zur Verfügung.</p>
<p>In Kärnten und auch über die Grenzen hinaus werden diese leeren Kaffeepackungen gesammelt. <strong>Aus Ihnen entstehen dann in einer Behindertenwerkstatt kleine Kunstwerke.</strong> <strong>Klassische Coffeebags, Umhängetaschen, große Badetaschen oder auch Taschen mit Einlegearbeiten </strong>(das Motiv kann hier auf Wunsch auch selbst gewählt werden). Die Kaffeesorten sind vielfältig &#8211; und so sind auch die Taschen. Eine grüne, eine blaue, eine gelbe, eine schwarze, eine weiße, eine pinke, &#8230;. und viele, viele mehr. Da wird jeder fündig und kann seine persönliche Lieblingstasche wählen. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-coffeebag-kiwanis/coffeebags-2/" rel="attachment wp-att-1274" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/Coffeebags-2-600x403.jpg" alt="" title="Coffeebags 2" width="600" height="403" class="alignnone size-medium wp-image-1274" /></a></p>
<p>Gefallen Ihnen diese Coffeebags auch so gut? <a href="http://gailtal.kiwanis.at/clubaktivitaeten/coffee-bag.html" target="_blank" class="liexternal">Hier gibt es eine Auswahl an Taschen</a> &#8211; einfach mal durchklicken. Gerne können Sie die Taschen direkt bei Karin Zoppoth, der Initiatorin des Projekts, bestellen. Hier ihre Kontaktdaten &#8211; Karin Zoppoth, Telefon: 0664/ 374 85 63 oder via E-Mail an <a href="mailto:benjamin@zoppoth.net" class="limailto">benjamin@zoppoth.net</a></p>
<p>Die Taschen kosten € 25,- das Stück. Die Badetasche ist fast doppelt so groß und kostet € 32,-. Ein fairer Preis finde ich und das beste an der Sache: <strong>&#8220;Mann&#8221; oder &#8220;Frau&#8221; hat wieder eine neue Tasche (bei mir ist Suchtpotential vorhanden) und tut auch noch etwas Gutes!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wasserwald.at/gailtal-tipps-coffeebag-kiwanis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
	<georss:point>46.6484947 13.1185770</georss:point>	</item>
	</channel>
</rss>

