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	<title>Wasserwald &#187; Buchtipp</title>
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	<description>Gemeinsamer Blog von Biohotel Daberer**** &#38; Sonnleitner&#039;ss</description>
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		<title>John C. Parkin &#8211; F**k it the ultimate spiritual way</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 21:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/john-c-parkin-buchtipp-stefanie-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_569087561-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Meditation" /></a>Nein, in diesem Buch geht es nicht um Ernährung &#8211; oder zumindest nur ganz am Rande. Trotzdem &#8230; das kann ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten. Ich liebe es, wenn ein Buch mich begeistert. Und ehrlich gesagt ist das gar nicht so leicht &#8230; Ich bin jetzt schon sehr anspruchsvoll &#8211; vor allem was &#8220;self-help&#8221;-Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, in diesem Buch geht es nicht um Ernährung &#8211; oder zumindest nur ganz am Rande. Trotzdem &#8230; das kann ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten. Ich liebe es, wenn ein Buch mich begeistert. Und ehrlich gesagt ist das gar nicht so leicht &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich bin jetzt schon sehr anspruchsvoll &#8211; vor allem was &#8220;self-help&#8221;-Bücher betrifft, da hab ich echt schon genug &#8220;Schrott&#8221; auch gelesen. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/john-c-parkin-buchtipp-stefanie-sonnleitner/shutterstock_56908756-2/" rel="attachment wp-att-4435" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/shutterstock_569087561.jpg" alt="" title="Meditation" width="667" height="1000" class="alignnone size-full wp-image-4435" /></a></p>
<p>Keine Sorge, das wird jetzt kein super-esoterischer Vortrag. Es ist einfach ein tolles Buch, in dem es um die spirituelle Macht des des Loslassens und Entspannens geht. John C. Parkin erläutert dass &#8220;Fuck it/Scheiß drauf&#8221; zu sagen der perfekte westliche Ausdruck der östlichen Philosophie des Loslassens, Aufgebens und der wahren Freiheit ist. Und das gute, er kommt ohne komplizierte Übungen aus und er macht es auf sehr amüsante Weise. </p>
<p>Von meiner Seite &#8211; eine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Kurz, kompakt und unkompliziert, und trotzdem hat es mich echt bereichert. Wenn&#8217;s irgendwie geht, würde ich auch unbedingt empfehlen, es auf englisch zu lesen &#8211; sonst befürchte ich, geht zu viel von seinem britischen Humor verloren. </p>
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		<title>Michael Pollan &#8211; Das Omnivoren-Dilemma</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/michael-pollan-omnivoren-dilemma/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/OmnivoresDilemma_full-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="The Omnivores Dilemma" /></a>Wenn mich ein Autor beeindruckt, muss ich immer mindestens 3 Bücher von ihm/ihr lesen. Deshalb bestelle ich die dann schon in einem Aufwasch &#8211; worauf warten Daher jetzt auch schon wieder Michael Pollan. Ich glaube, es ist schon angeklungen, dass er mich begeistert hat. Trotzdem &#8211; bei dem Buch hat&#8217;s etwas gebraucht bis ich reingekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich ein Autor beeindruckt, muss ich immer mindestens 3 Bücher von ihm/ihr lesen. Deshalb bestelle ich die dann schon in einem Aufwasch &#8211; worauf warten <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Daher jetzt auch schon wieder Michael Pollan.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/michael-pollan-omnivoren-dilemma/omnivoresdilemma_full/" rel="attachment wp-att-4163" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/10/OmnivoresDilemma_full.jpg" alt="" title="The Omnivores Dilemma" width="325" height="494" class="alignnone size-full wp-image-4163" /></a></p>
<p>Ich glaube, es ist schon angeklungen, dass er mich begeistert hat. Trotzdem &#8211; bei dem Buch hat&#8217;s etwas gebraucht bis ich reingekommen bin. Anfangs hab ich nicht so ganz verstanden, wo die Reise hingehen soll. Kann natürlich an mir liegen &#8230;</p>
<p>Wie auch schon in den anderen Büchern beschäftigt sich der Autor auch hier wieder mit der Fragen &#8220;Was sollen wir essen?&#8221;. Als &#8220;Allesfresser&#8221; meint er, ist diese Frage für uns schwieriger zu beantworten als beispielsweise für einen Koalabären &#8211; der hat ja nicht so große Auswahl. Um dieser Frage auf den Grund zu kommen, folgt Mr. Pollan in &#8220;Das Omnivoren-Dilemma&#8221; 3 verschiedenen &#8220;Nahrungsketten&#8221; &#8211; der industriellen, der biologischen und der Möglichkeit, sich selbst zu versorgen (sein Essen also zu sammeln oder zu jagen). </p>
<p>Zuerst besucht er einen Bauern, der Mais für die industrielle Verarbeitung produziert, dann eine biologisch arbeitende Farm und einen riesigen Bio-Gemüse-Produzenten und zum Schluss sucht er sich erfahrene Jäger und Sammler, um Wild zu erlegen und Pilze für sein Dinner zu sammeln.</p>
<p>Da gehört schon ziemlich viel Entschlossenheit dazu, um all das, was er sich vorgenommen hat, auch bis zum Ende durchzuziehen. zB alle Bestandteile für sein Abschlussessen selbst zu sammeln, anzubauen oder zu erlegen &#8211; weiß nicht, ob ich so weit gehen möchte &#8230;</p>
<p>Außerdem trägt er enorm viele Informationen über unsere Ernährung zusammen. Besonders was die industrielle Lebensmittelproduktion betrifft hab ich da noch einiges gelernt. Auch hat mir gefallen, dass er gleich zu Anfang seiner Überlegungen zur biologischen Produktion in &#8220;industriell-biologisch&#8221; und &#8220;bäuerlich-biologisch&#8221; Unterschieden hat. Das macht ja erstens Sinn und zweitens schon einen großen Unterschied. </p>
<p>Als ich endlich reingekommen war, war&#8217;s für mich wie ein Bill Bryson Buch (ein Autor, den ich ebenfalls sehr schätze) &#8211; ein wahnsinnig interessant geschriebenes und unterhaltsames Buch mit enorm vielen Informationen! Er ist und bleibt einer meiner Helden <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Michael Pollan &#8211; Food Rules</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/michael-pollan-food-rules-buchtipp-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Michael Pollan ist ein Genie &#8211; plain and simple. Das letzte Buch das mich so fasziniert hat war &#8220;Jesus, Interrupted&#8221; von Bart Ehrman und das hatte mit meinem Beruf nichts zu tun &#8211; da kam sicher ein Teil der Faszination her &#8220;Food Rules&#8221; hat mir echt die Augen geöffnet. Wir waren schon für uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Pollan ist ein Genie &#8211; plain and simple. Das letzte Buch das mich so fasziniert hat war &#8220;Jesus, Interrupted&#8221; von Bart Ehrman und das hatte mit meinem Beruf nichts zu tun &#8211; da kam sicher ein Teil der Faszination her <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/c31cAdYUvT8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8220;Food Rules&#8221; hat mir echt die Augen geöffnet. Wir waren schon für uns auf einem sehr guten Weg. Die 5-Elemente-Küche hat uns den Weg zur Regionalität und Saisonalität gewiesen und mit dem &#8220;globalen Mittagstisch&#8221; haben wir eine Philosophie gefunden, die unser Denken und unsere Ansprüche an unsere Küche unterstützt. Trotzdem war uns klar, das der Weg noch nicht zu Ende war. Was wir jetzt machen, ist ein Appell. Wir wollen unseren Gästen und Seminarteilnehmer die Augen öffnen, für die Konsequenzen, die unsere Ernährungsentscheidungen haben. Wir wollen Ihnen klar machen, dass das eben nicht egal ist, das diese Konsequenzen im Endeffekt uns alle betreffen und wir sie nicht ignorieren können.</p>
<p>Klar für den Erstkontakt mit dem Thema ist da auch ok. Es kann sehr hilfreich sein, die Zuhörer mit einem drastischen Bild aufzurütteln. Wenn man diesen Appell aber über längere Zeit beibehält, wird die Sache doch schnell missionarisch. Verstehen Sie mich nicht falsch, uns ist durchaus bewusst, dass wir missionarische Züge an uns haben. Aber will wollen uns schon auch weiterentwickeln und wir glauben, dass Teil dieser Weiterentwicklung sein muss, das missionarische hinter sich zu lassen. Sonst wird&#8217;s etwas polemisch. </p>
<p>Es geht uns jetzt darum, unsere Botschaft weiterzuentwickeln und zu zeigen, dass verantwortungsbewusster Genuss die Antwort auf viele Fragen sein kann, die wir alle uns in Bezug auf unsere Ernährung stellen. Eben nicht nur im Hinblick auf die eigene Verantwortung sondern ganz einfach und persönlich im Hinblick auf das eigene Wohlbefinden. Die Fragen zur Ernährung drehen sich ja am häufigsten darum, was für mich selbst gesund ist. Wie bleibe ich gesund, wie halte ich mein Gewicht oder wie nehme ich ab? Das beschäftigt uns sicher noch mehr als die eigene Verantwortung. Daher sind wir alle da auch am ehesten zu erreichen. Und das ist das geniale an Michael Pollans Buch. Es führt diese beiden Ebenen zusammen und zeigt, dass sie nicht einander entgegengesetzt sind, sondern in ein und dieselbe Richtung weisen.</p>
<p>Michael Pollan hat in diesem kleinen Buch 64 Regeln für &#8220;gutes&#8221; Essen zusammengestellt, Regeln, die uns helfen, nicht soviel nachzudenken, sondern von vornherein gute Entscheidungen zu treffen. Was ich so großartig an ihm finde ist außerdem folgendes: es geht ihm ebenfalls nicht um entweder-oder. Es geht darum, uns die Entscheidungen, die unser Essen betreffen (einen elementaren Bestandteil unseres Lebens) zu erleichtern. Und zwar ohne die Konsequenzen für uns und andere außer Acht zu lassen, sondern indem er davon ausgehend abstrahierte Regeln anbietet, die uns genau das ermöglichen sollen &#8211; auf allen Ebenen &#8220;gute&#8221; Entscheidungen zu treffen. </p>
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		<title>Theresa Bäuerlein &#8211; Fleisch essen, Tiere lieben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 06:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/vegetarismus-nachhaltigkeit-fleisch/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/fleisch-essen-tiere-lieben-id4606743-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Fleisch essen, Tiere lieben" /></a>Gott sei Dank hat meine Mutter dieses Buch gefunden. &#8220;Tiere essen&#8221; ist ein tolles Buch und ich glaube auch, dass jeder, der sich für die ökologischen, sozialen und ethischen Konsequenzen unserer Nahrung interessiert, gelesen haben sollte. Aber es bietet halt wenig Lösungen an. Ja, ich kann mich noch erinnern &#8211; das fand ich gut daran. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gott sei Dank hat meine Mutter dieses Buch gefunden. <a href="http://www.wasserwald.at/jonathan-safran-foer-tiere-essen/" class="liinternal">&#8220;Tiere essen&#8221;</a> ist ein tolles Buch und ich glaube auch, dass jeder, der sich für die ökologischen, sozialen und ethischen Konsequenzen unserer Nahrung interessiert, gelesen haben sollte.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/vegetarismus-nachhaltigkeit-fleisch/fleisch-essen-tiere-lieben-id4606743/" rel="attachment wp-att-3795" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/fleisch-essen-tiere-lieben-id4606743.jpg" alt="" title="Fleisch essen, Tiere lieben" width="295" height="475" class="alignnone size-full wp-image-3795" /></a></p>
<p>Aber es bietet halt wenig Lösungen an. Ja, ich kann mich noch erinnern <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; das fand ich gut daran. Es ist ja auch sicher so gedacht, es soll zum Nachdenken bringen und aufrütteln &#8211; und das tut es ja auch. Wenn man dann allerdings weiter darüber nachdenkt, ergeben sich viele, viele Fragen. Und so oder so ähnlich dürfte es auch Theresa Bäuerlein gegangen sein. Sie hat &#8220;Tiere essen&#8221; auf jeden Fall auch gelesen.</p>
<p>Spannend ist, dass sie früher mal überzeugte Vegetarierin war. Aber jetzt zu dem gleichen Schluss gekommen ist, wie ich auch. Davon auszugehen, die Lösung aller Probleme (Klimawandel, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, &#8230;) wäre, dass alle Menschen Vegetarier würden, ist eine Vereinfachung und zu kurzsichtig. Dieser Schluss beruht auf ungenügenden Informationen und auf einem &#8220;Hunger nach einfachen Wahrheiten&#8221;. Wie wir sicher alle schon gelernt haben &#8211; das Leben ist nie nur schwarz oder weiß und die einfachen Wahrheiten sind meist keine. </p>
<p>So auch in diesem Fall. Um nur einige Beispiele zu nennen: 1. Es gibt Landstriche, wo gar keine Pflanzen angebaut werden können, da ist es nur sinnvoll, dass Tiere dort weiden.<br />
2. Die Annahme, Tiere wie Rinder würden Getreide fressen, dass man sonst den Hungernden dieser Welt zur Verfügung stellen könnte, beruht gleich auf 2 Fehlschlüssen. Zum ersten fressen Rinder normalerweise gar kein Getreide, nur in der Massentierhaltung werden sie damit gefüttert. Einfach weil so viel Überschuss an Getreide produziert wird und die Tiere dann schneller wachsen. Es macht sie aber auch krank, weil ihr Verdauungsapparat gar nicht darauf ausgelegt ist. Zum zweiten &#8211; billiges Getreide nach Afrika zu schicken, hat den Hungernden dort noch nie geholfen. Im Gegenteil, weil es durch Subventionen unter den Produktionskosten verkauft werden kann, zerstört es dort vorhandene bäuerliche Strukturen und treibt noch mehr Menschen in die Armut. </p>
<p>Wenn das Leben doch so einfach wäre &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Nein, ist es nicht viel besser, wenn man die Zusammenhänge kennt? Klar einfache Wahrheiten würden auch einfache Entscheidungen ergeben &#8230; aber wozu das &#8220;was wäre wenn&#8221;, geht eh nicht &#8211; bleibt also nur, hinschauen, erwachsen werden und die eigene Verantwortung erkennen.</p>
<p>In Theresa Bäuerlein glaube ich eine Schwester im Geist gefunden zu haben. Ich hab auch mal probiert Seitan herzustellen. Das ist wie Tofu ebenfalls ein Fleischersatzprodukt, wird aber aus Weizeneiweiß hergestellt. Theoretisch kann man das auch selber machen und dann Schnitzel, Geschnetzeltes oder Burger daraus formen. Dazu macht man einen Teig aus Weizenmehl und Wasser, der dann &#8220;ausgewaschen&#8221; wird. Man wäscht ihn abwechselnd unter warmen und kalten Wasser, damit alle anderen Getreidebestandteile außer dem Weizeneiweiß herausgewaschen werden. Danach wird er &#8211; relativ lange, wenn ich das richtig verstanden habe &#8211; gekocht. Das klingt jetzt nicht so spannend, oder? So ist es auch &#8211; schmeckt so nach gar nichts, kann aber Gewürze aufnehmen. Also man kocht oder mariniert es in irgendwelchen Gewürzen. </p>
<p>Bevor ich&#8217;s probiert habe, habe ich mir gedacht, dass das ja eine coole Alternative sein könnte. Aber dann habe ich gemerkt wie wahnsinnig viel Energie die Herstellung braucht. Und zwar nicht nur meine körperliche sondern auch Strom und Wasser. Aus einem halben Kilo Mehl habe ich so auch nur einen Seitan vom Durchmesser einen kleinen Kaffeetasse bekommen &#8211; und alles vom Getreidekorn außer dem Eiweiß ist in meinem Abfluss gelandet. Das kann&#8217;s ja auch nicht sein &#8211; da esse ich doch besser mal ein Schnitzel und das Brot als Brot. Braucht sicher weniger Energie. </p>
<p>Theresa Bäuerlein ist es ähnlich ergangen und sie hat sich die gleichen Gedanken gemacht. Bei der Beschreibung musste ich echt lachen. Wenn ich mir vorstelle, dass wir da beide im besten Glauben in unserer Küche Seitan herstellen &#8230; und irgendwann drauf kommen, was wir da eigentlich für eine Schildbürgerarbeit machen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch Tofu wird die Antwort nicht sein. Für die Sojaproduktion werden Regenwälder abgeholzt, nur damit die Bohnen dann um die halbe Welt geflogen und mit riesigem Energieaufwand stark bearbeitet werden. Außerdem &#8211; ich hab noch nicht so wirklich viele Menschen getroffen, die begeistert sind vom Geschmack von Tofu &#8230;</p>
<p>Ich bin außerdem der Ansicht, dass man es sich und anderen nicht zu schwer machen darf. Wenn man sich schon am Anfang denkt: &#8220;Das kann ich ja sowieso nicht schaffen!&#8221;, fängt man meist auch gar nicht erst an. Das gilt auch für den Verzicht auf Fleisch. Vielleicht gibt&#8217;s Menschen, denen es echt nicht schmeckt oder die es auch gar nicht brauchen. Die dürften aber wohl eher in der Minderheit sein. Sonst wäre der Fleischverbrauch ja wohl auch nicht so hoch. Den Menschen, die gerne Fleisch essen, wird man also wohl nicht einreden können, sie müssten auf Tofu umsteigen.</p>
<p>Es geht also meiner Meinung nach nicht um vollkommenen Verzicht sondern darum, &#8220;gut&#8221; produziertes Fleisch zu kaufen (für das man natürlich auch mehr zahlen muss, das ist ganz klar!) und insgesamt den Fleischkonsum einzuschränken. Nein, daran werden wir nicht vorbeikommen, denn die Mengen, die wir momentan konsumieren können nicht &#8220;gut&#8221; produziert werden!</p>
<p>Viele dieser Themen (und noch ein paar mehr) erklärt Theresa Bäuerlein in ihrem Buch sehr anschaulich und verständlich. Das hat echt viele meiner Fragen beantwortet.<br />
Außerdem: es gibt einem als Fleischesser gute Argumente gegen &#8220;predigende&#8221; Vegetarier in die Hand <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Kann auch mal von Vorteil sein!</p>
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		<title>Jonathan Safran Foer &#8211; Tiere essen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 13:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/jonathan-safran-foer-tiere-essen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/tiere-essen-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Jonathan Safran Foer - Tiere essen" /></a>Das Buch &#8220;Tiere essen&#8221; von Jonathan Safran Foer gehört momentan zu den &#8220;must-reads&#8221; für alle, die sich mit dem Thema Ernährung besonders im Hinblick auf die ethische Dimension beschäftigen. Für mich besonders interessant daran ist, dass Mr. Foer kein Wissenschaftler oder Wissenschaftsjournalist ist. Er ist Romanautor &#8211; wie auch seine Frau &#8211; und gehört in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Tiere essen&#8221; von Jonathan Safran Foer gehört momentan zu den &#8220;must-reads&#8221; für alle, die sich mit dem Thema Ernährung besonders im Hinblick auf die ethische Dimension beschäftigen. Für mich besonders interessant daran ist, dass Mr. Foer kein Wissenschaftler oder Wissenschaftsjournalist ist. Er ist Romanautor &#8211; wie auch seine Frau &#8211; und gehört in den USA zu den gefeierten Neustars der Literaturszene.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/jonathan-safran-foer-tiere-essen/tiere-essen/" rel="attachment wp-att-3477" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/tiere-essen.jpg" alt="" title="Jonathan Safran Foer - Tiere essen" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-3477" /></a></p>
<p>Das war für mich anfangs allerdings auch ein bisschen das Handicap des Buches. Der Beginn war mir doch etwas zu &#8220;verkopft&#8221; und zu &#8220;literarisch&#8221;. Da steh ich nicht so drauf, aber da muss man durch <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Dann &#8220;belohnt&#8221; einen das Buch auch, wobei belohnen hier wohl nicht ganz das richtige Wort ist. Die Informationen, die der Autor hier zusammengetragen hat, sind erschreckend. Vor allem gelingt es ihm hervorragend, sie nicht nur als blanke Informationen zu präsentieren. Manchmal ist es ja so: man erkennt zwar, dass das was man da gerade liest, erschreckend ist, aber es bleibt halt doch nur rational und berührt einen nicht wirklich. Damit bleibt der Input zwar irgendwie hängen, mehr aber auch nicht. Das kann einem bei diesem Buch nicht passieren. Da bleibt alles hängen &#8211; vor allem das Entsetzen, das man beim Lesen empfindet.</p>
<p>Das klingt jetzt schlimm, aber es ist meiner Meinung nach notwendig. Das muss man gelesen haben und es geht uns alle an! Da waren Informationen dabei, von denen wußte ich, dass ich sie schon mal gehört hatte, aber noch nie hat sich mir deren Tragweite so eingebrannt wie beim Lesen dieses Buches.</p>
<p>Mr. Foer präsentiert auch keine Lösung. Er selbst hat für sich die Entscheidung getroffen, kein Fleisch mehr zu essen (allerdings auch keinen Fisch &#8211; solche Vegetarier gibt&#8217;s ja auch viele &#8230;). Er preist das aber nicht als Lösung des Problems an. Bei der &#8220;Ernährungsdiktatur&#8221; hat mich ja genau das am Ende gestört. Da fand ich diese Simplifizierung am Ende nicht gut. So gefällt&#8217;s mir besser, der Autor hat nach bestem Wissen und Gewissen, die Informationen zusammengetragen und erläutert seine eigenen Meinung. Er weist aber immer darauf hin, wann er von seiner Meinung spricht und präsentiert die nicht als allgemeingültige Lösung.</p>
<p>Also ich kann nur sagen: unbedingt lesen! wie gesagt &#8211; gehört zu den &#8220;must-reads&#8221; momentan. Seien sie aber auch gewarnt, es ist nicht ohne &#8230; </p>
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		<title>Tanja Busse &#8211; Die Ernährungsdiktatur</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/tanja-busse-die-ernaehrungsdiktatur/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 08:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/tanja-busse-die-ernaehrungsdiktatur/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/ernährungsdiktatur-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Die Ernährungsdiktatur" /></a>Zwei Dinge muss ich vorausschicken, bevor ich mit meinen Eindrücken und Ideen zum obengenannten Buch beginne. 1. Ich glaube, dass jeder von uns ökologische Verantwortung hat, und dass wir diese Verantwortung auch wahrnehmen müssen. 2. Ich glaube, man muss immer nach Perfektion streben, aber auch wissen, dass es die absolute Perfektion nicht gibt und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Dinge muss ich vorausschicken, bevor ich mit meinen Eindrücken und Ideen zum obengenannten Buch beginne.</p>
<p>1. Ich glaube, dass jeder von uns ökologische Verantwortung hat, und dass wir diese Verantwortung auch wahrnehmen müssen.<br />
2. Ich glaube, man muss immer nach Perfektion streben, aber auch wissen, dass es die absolute Perfektion nicht gibt und es daher auf dieser Reise keinen Endpunkt geben kann. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/tanja-busse-die-ernaehrungsdiktatur/ernahrungsdiktatur/" rel="attachment wp-att-3287" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/02/ernährungsdiktatur.jpg" alt="" title="Die Ernährungsdiktatur" width="600" height="600" class="alignnone size-full wp-image-3287" /></a></p>
<p>Was hat das nun mit dem Buch zu tun?<br />
Teil 1 erklärt, warum ich es für mich zu meinen Aufgaben zähle, es zu lesen.<br />
Teil 2 erklärt, warum ich mir manchmal schwer mit dem Inhalt tue.</p>
<p>Aber der Reihe nach: Frau Busse beginnt das Buch mit einem sehr eindrucksvollen Bild &#8211; dem vom &#8220;Globalen Mittagstisch&#8221;. An diesem Tisch sitzen auf der einen Seite wir, die wir im Überfluss leben, und auf der anderen Seite &#8211; hinter einem Vorhang &#8211; die Hungernden. Hinter einem Vorhang, damit wir uns das Elend nicht anschauen müssen, und durch dem Vorhang schieben sie noch Essen auf unsere Seite &#8230; ich meine, wenn man dabei über ein gewisses Maß an Polemik hinwegsieht, kann einen das kaum kalt lassen. Ich bin ja kein Freund solch drastischer Worte, aber manchmal muss man auch aufgerüttelt werden, damit man hinschaut. </p>
<p>Die Autorin legt in weiterer Folge dar, dass für sie das momentane Wirtschaftssystem auf der einen Seite den Überfluss ermöglicht, aber nur auf Kosten anderer, die hungern müssen. Für Sie ist auch die Unsicherheit und Unwissenheit vieler Menschen in unserer Gesellschaft eine Folge dieses Wirtschaftssystems. Der Überfluss sei nämlich nur vorgegaukelt. In Wirklichkeit essen wir nicht, was wir essen wollen sondern was die &#8220;Industrie&#8221; uns vorsetzt. Was wir wirklich wollten, wüßten wir schon gar nicht mehr. </p>
<p>Sie untermauert diese Thesen mit vielen eindrücklichen Beispielen. Sie erzählt von der Lebensmittelkennzeichnung und was eben alles nicht drauf steht. Von der industriellen Produktion von Lebensmitteln und ob man dazu dann noch &#8220;Lebens-&#8221; mittel sagen kann. Vom Agrardumping und Exportsubventionen, vom negativen Einfluss des Handels auf die Produzenten, von der Gentechnik usw. </p>
<p>Da waren wirklich erschreckende Beispiele dabei, jedes dieser Beispiele an sich ist wahnsinnig interessant und Menschen wie wir, die wir so viel mit Nahrungsmitteln und mit Essen zu tun haben, müssen sowas meiner Meinung nach unbedingt wissen.</p>
<p>So in der Mitte des Buches wurde ich allerdings etwas müde. Es folgt Beispiel auf Beispiel, was alles nicht funktioniert, und man wartet beinahe verzweifelt auf eine Auflösung. Man hält es kaum mehr aus &#8211; so ist es zumindest mir und meiner Mutter ergangen. Aber es kommt und kommt nichts, gegen Ende hin ist man kurz davor, wieder alles hinzuwerfen, und einfach gar nichts mit den neuen Informationen anzufangen. </p>
<p>Dann kommen ein paar Beispiele des &#8220;Widerstandes&#8221; &#8211; die sind aber mehr öffentlichkeitswirksamer Natur, Prosteste, &#8220;Feldbefreiungen&#8221; etc. Ich bin jetzt nicht der Mensch, der auf die Straße geht, ich glaube auch eher an die kleinen, regelmäßigen Schritte nicht die großen Sprünge und das laute Geschrei. Mich spricht das also nicht so wahnsinnig an. Für mich sind also nur die letzten paar Seiten die Befreiung nach der ich die ganze Zeit lechze. Je eine Liste von Tipps von Jean Ziegler, Michael Pollan &#038; Tanja Busse. Das gefällt mir wiederum sehr gut, klar vieles hat man schon mal woanders gelesen, aber das sind Informationen, die müssen absolut immer wieder wiederholt werden. Außerdem ist es gut solche Tipps an einer Stelle versammelt zu finden. Des weiteren bietet das Buch eine große Auswahl an Referenzliteratur zum Weiterlesen, auch sowas mag ich.</p>
<p>Insgesamt ist es schon wirklich ein wichtiges Buch, vielleicht ist es ja auch Absicht, dass die Informationen so dicht gedrängt daherkommen. Schließlich ist das ein sehr komplexes und verwobenes System, vielleicht muss einem kurzfristig der Kopf brummen, damit man die Größe unserer Verantwortung erkennt. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Frau Busse gegen Ende hin nicht auf eine so romantische, &#8220;Thoreau-mäßige&#8221; Weltsicht abzielen würde,  in der wir alle im Garten Hühner halten und unser Gemüse selbst anbauen. Ich glaube nämlich, dass das zu den Dingen gehört, die das Potential haben abzuschrecken. Ich denke, dass man Veränderung langsam und behutsam angehen muss, sonst verliert man vielzuviel Energie an den Widerstand. Jetzt kann man natürlich sagen, wir hätten diese Zeit aber nicht &#8230; hm, das kann ich kaum rational entkräften, es ist wirklich kurz vor zwölf. Aber für mich hat sich eine fernöstliche Weisheit absolut bewährt: &#8220;Wenn du schnell vorankommen willst, gehe langsam.&#8221;</p>
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		<title>Herwig Ertl &#8211; Einfach Genuss!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 05:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Produzenten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/herwig-ertl-einfach-genuss/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/ertl_cover-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Herwig Ertl - Einfach Genuss!" /></a>Ja, sie lesen richtig &#8211; unser Kötschach-Mauthner &#8220;Edelgreißler&#8221; Herwig Ertl hat ein Buch geschrieben. Also, geschrieben im eigentlichen Sinn des Wortes hat es Herwigs Freund Werner Ringhofer, Idee, Konzeption und der gesamte Inhalt stammen aber von Herwig selbst. Es geht dabei gar nicht so sehr um Herwig selbst &#8211; der wird natürlich auch beleuchtet, ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sie lesen richtig &#8211; unser Kötschach-Mauthner &#8220;Edelgreißler&#8221; Herwig Ertl hat ein Buch geschrieben. Also, geschrieben im eigentlichen Sinn des Wortes hat es Herwigs Freund Werner Ringhofer, Idee, Konzeption und der gesamte Inhalt stammen aber  von Herwig selbst. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/herwig-ertl-einfach-genuss/ertl_cover/" rel="attachment wp-att-2520" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/ertl_cover.jpg" alt="" title="Herwig Ertl - Einfach Genuss!" width="460" height="690" class="alignnone size-full wp-image-2520" /></a></p>
<p>Es geht dabei gar nicht so sehr um Herwig selbst &#8211; der wird natürlich auch beleuchtet, ganz uneitel ist man ja auch nicht &#8211; grundsätzlich geht es aber eher um Herwigs Philosophie und Botschaft. Kurz gesagt: &#8220;Wenn wir nicht neidig sind, haben wir alle genug&#8221;. Es handelt sich also um eine konsequente Weiterführung seiner Arbeit und der Genussfestspiele. Das Buch stellt die Menschen vor, die mit Herwig zusammenarbeiten und seine Gedanken teilen. Und die kommen natürlich dabei auch selbst zu Wort und erhalten Gelegenheit, sich und Ihre Arbeit vorzustellen. </p>
<p>&#8220;Einfach Genuss&#8221; ist damit einerseits ein tolles Dokument der Zusammenarbeit und des Alpen-Adria-Gedankens und andererseits ein interessanter Reiseführer für unsere Region. Es vereint viele, viele interessante Adressen und macht richtig Lust aufs Entdecken und natürlich den Genuss!</p>
<p>Zu beziehen &#8211; am besten bei <a href="http://www.kaeseschokolade.at/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=5&#038;Itemid=5" target="_blank" class="liexternal">Herwig</a> selbst (dann kann man auch gleich eine Widmung bestellen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Geopark Karnische Alpen &#8211; ein Ausflugstipp</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge - abwechslungsreiche Tage]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Gailtal]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-geopark-karnische-alpen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Ausgewählte-Fossilien-im-Besucherzentrum-Geopark-in-Dellach-Gailtal1-600x450.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Ausgewählte Fossilien im Besucherzentrum Geopark in Dellach, Gailtal" /></a>In Dellach, Gailtal gibt es seit Sommer letzten Jahres ein ganz besonderes Schmuckstück &#8211; das neue Besucherzentrum des Geoparks Karnische Alpen. Das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Also habe ich mich auf gemacht und erzähle Ihnen heute ein bißchen mehr davon. Das Besucherzentrum ist das Herzstück des Geoparks, der sich über die Region der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Dellach, Gailtal gibt es seit Sommer letzten Jahres ein ganz besonderes Schmuckstück &#8211; das neue <strong>Besucherzentrum des Geoparks Karnische Alpen</strong>. Das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Also habe ich mich auf gemacht und erzähle Ihnen heute ein bißchen mehr davon. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-geopark-karnische-alpen/ausgewahlte-fossilien-im-besucherzentrum-geopark-in-dellach-gailtal-2/" rel="attachment wp-att-1705" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/Ausgewählte-Fossilien-im-Besucherzentrum-Geopark-in-Dellach-Gailtal1-600x450.jpg" alt="" title="Ausgewählte Fossilien im Besucherzentrum Geopark in Dellach, Gailtal" width="600" height="450" class="alignnone size-medium wp-image-1705" /></a></p>
<p>Das Besucherzentrum ist das Herzstück des Geoparks, der sich über die Region der Karnischen Alpen erstreckt. Der Geopark ist sowohl outdoor d.h. in den Bergen (an circa 80 erwanderbaren Geotopen sowie an fünf Geotrails) als auch indoor d.h. im Besucherzentrum erlebbar.</p>
<p>Grund für die Etablierung des Geoparks ist die Jahrmillionen alte Geschichte unseres Gebirges. Es gibt kein anderes Gebiet im Alpenraum, in dem so viele Zeugnisse aus der Erdaltertum erhalten geblieben sind &#8211; zB Gesteinsformationen mit fossilen Tier- &#038; Pflanzenresten, Kalkformationen, Schluchten, Höhlen, Wasserfälle, Bergseen und Klammen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gailtal-geopark-karnische-alpen/128trilobit/" rel="attachment wp-att-1706" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/128Trilobit-600x368.jpg" alt="" title="128Trilobit" width="600" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-1706" /></a></p>
<p><strong>Das Besucherzentrum ist ein idealer Start für eine Zeitreise. </strong>Auf ca. 120 m² werden auf sehr innovative, moderner Art und Weise 500 Millionen Jahre Erdgeschichte lebendig. Das Repertoire ist vielfältig und abwechslungsreich &#8211; interaktive Animationen, Videoscreens, Filmepräsentationen, Touchscreens, Fossilien, Gesteine und vieles, vieles mehr. </p>
<p>Spannend &#038; empfehlenswert. <strong>Ein Schlechtwettertipp für Urlauber oder ein Sonntagsausflug für die ganze Familie!</strong> Der Eintritt ist übrigens gratis. Wer an einer Führung interessiert ist, sollte sich in jedem Fall vorher anmelden.</p>
<p>Die Öffnungszeiten, Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und vieles mehr gibt es auf der <a href="http://www.geopark-karnische-alpen.at/Geopark.903.0.html" target="_blank" class="liexternal">Homepage des Geopark</a>.</p>
<p>Buchtipp: Wer noch mehr zum Geopark lesen möchte, den kann ich das neue Buch von Hans Peter Schönlaub sehr ans Herz legen &#8211; &#8220;<a href="http://www.geopark-karnische-alpen.at/Der-wahre-Held-ist-die-Natur.989.0.html" target="_blank" class="liexternal">Der wahre Held ist die Natur &#8211; Geopark Karnische Alpen</a>&#8221;</p>
<p>P.S. Auch einen der fünf Geotrails werde ich heuer im Sommer testen. Ein Bericht folgt dann natürlich!</p>
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		<title>Große Freiheit bedeutet großer Verantwortung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/freiheit-verantwortung-shaw-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/51P6CMD4Q9L-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Man and Superman" /></a>So steht es über unserer Küchentüre &#8211; und darunter steht Stefanie Sonnleitner. Damit will ich ausdrücken, dass wir, bei allem was wir tun &#8211; soweit das menschenmöglich ist &#8211; unsere eigene Verantwortung im Auge haben wollen. Besonders wichtig ist uns das natürlich in der Küche &#8211; dem Herzstück unseres Hause. Deshalb steht&#8217;s ja auch an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So steht es über unserer Küchentüre &#8211; und darunter steht Stefanie Sonnleitner. Damit will ich ausdrücken, dass wir, bei allem was wir tun &#8211; soweit das menschenmöglich ist &#8211; unsere eigene Verantwortung im Auge haben wollen. Besonders wichtig ist uns das natürlich in der Küche &#8211; dem Herzstück unseres Hause. Deshalb steht&#8217;s ja auch an genau dieser Stelle. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/freiheit-verantwortung-shaw-sonnleitner/51p6cmd4q9l/" rel="attachment wp-att-1568" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/51P6CMD4Q9L.jpg" alt="" title="Man and Superman" width="313" height="475" class="alignnone size-full wp-image-1568" /></a></p>
<p>Die Idee dafür kam mir &#8211; um ganz ehrlich zu sein &#8211; beim ersten Spiderman-Film (dem 1. mit Toby Maguire, mein ich natürlich). Ziemlich am Anfang stirbt da ja Peter Parkers Onkel, und in einem der letzten gemeinsamen Momente sagt er zu seinem Neffen (ohne von seinen Superkräften zu wissen): &#8220;Große Macht bedeutet große Verantwortung.&#8221; Irgendwie hat sich das bei mir festgesetzt und im Laufe der Zeit habe ich es dann für mich persönlich in &#8220;Große Freiheit bedeutet große Verantwortung.&#8221; umformuliert. </p>
<p>Jetzt wo es so prominent da oben steht, komme ich natürlich auch viel dazu, darüber zu reden &#8211; und zu recherchieren und siehe da, das hat vor mir auch schon mal jemand geschrieben. Nämlich kein geringerer als George Bernard Shaw. Es handelt sich um einen Satz aus dem Theaterstück &#8220;Man and Superman&#8221;  &#8211; noch ein witziger Zufall, auch wenn Shaw natürlich eine andere Art von &#8220;Superman&#8221; meint. Na ja, genaugenommen stammt der Satz nicht wirklich aus dem Theaterstück. Die männliche Hauptfigur ist Jack Tanner, ein junger Mann aus guter, englischer Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Er hält sich selbst jedoch für einen Revolutionär und hat sich zum  Ziel gesetzt, die gesellschaftliche und politische Struktur zu verändern. (Er gerät auch während des ganzen Stücks mit allen möglichen anderen Personen in Streits und Diskussionen über Grundsatzthemen &#8211; sprich er ist mir total sympathisch <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). </p>
<p>Abgesehen von viel &#8220;Gerede&#8221;  über das, was ihm nicht passt, hat er auch ein Buch geschrieben &#8211; &#8220;The revolutionist&#8217;s handbook &#038; pocket companion&#8221;. Und in diesem Buch befinden sich auch die &#8220;Maxims for revolutionists&#8221; &#8211; eines davon lautet &#8220;Liberty means responsibility. That&#8217;s why most dread it.&#8221; (Freiheit bedeutet Verantwortung. Deshalb fürchten sich die meisten Menschen davor.)<br />
<a href="http://www.wasserwald.at/freiheit-verantwortung-shaw-sonnleitner/shaw3/" rel="attachment wp-att-1571" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/shaw3.jpg" alt="" title="George Bernard Shaw" width="254" height="324" class="alignnone size-full wp-image-1571" /></a></p>
<p>Im Stück selbst wird das Buch nur ein paar Mal erwähnt, es wird nicht daraus vorgelesen, oder so. Aber Shaw hat es dem Theaterstück als Appendix hinzugefügt. In der Einführung, die er an einen Mr. Arthur Bingham Walkley richtet, erklärt er &#8211; so wie ich es verstehe &#8211; dass er das &#8220;Handbook&#8221; auch geschrieben habe, weil er es nicht leiden könne, wenn in einem Stück über ein Buch geredet wird, das gar nicht existiert. </p>
<p>Als ich dieses Zitat bei uns angebracht habe, wußte ich davon allerdings noch nichts. Heutzutage ist es jedoch allgemein sehr beliebt geworden &#8211; empfehle mal eine Google-Suche <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich kannte es jedoch nur in meinem persönlichen Zusammenhang mit dem Spiderman-Film. Ob zwischen dieser Szene und dem &#8220;Revolutionist&#8217;s Handbook&#8221; ein Zusammenhang besteht, weiß ich allerdings nicht. Ich halte es für wahrscheinlicher, dass dieses Zitat sehr gut in den Zeitgeist paßt und aus dem beginnenden 20. Jahrhundert zu Beginn des 21. wieder aufgetaucht ist. </p>
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		<title>Honigkochbuch &#8211; zum Schwärmen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biohotel Daberer****]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps - vitaminreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/honigkochbuch-zum-schwarmen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/p1000813-225x300.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Das neue Honigkochbuch" title="Das neue Honigkochbuch" /></a>Seit einer Woche ist es druckfrisch bei uns im Haus &#8211; das neue Honigkochbuch. Untertitel des Buchs ist &#8220;Mit der Carnica Biene durch&#8217;s Lesach-, Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee&#8221;. Hotels, Gasthöfe und Imker aus der Karnischen Region haben sich an dem Buch beteiligt. Die Texte stammen aus der Feder von Andrea Knura, die auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche ist es druckfrisch bei uns im Haus &#8211; das neue Honigkochbuch. Untertitel des Buchs ist &#8220;Mit der Carnica Biene durch&#8217;s Lesach-, Gail- und Gitschtal bis zum Weissensee&#8221;.</p>
<div id="attachment_498" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/p1000813.jpg" rel="lightbox[496]" class="liinternal liimagelink"><img class="size-medium wp-image-498" title="Das neue Honigkochbuch" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/p1000813-225x300.jpg" alt="Das neue Honigkochbuch" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Honigkochbuch</p></div>
<p>Hotels, Gasthöfe und Imker aus der Karnischen Region haben sich an dem Buch beteiligt. Die Texte stammen aus der Feder von Andrea Knura, die auch die Idee zu dem Buch hatte. Die Betriebe stellen viele schöne Rezeptideen vor &#8211; von Suppen über feine Vorspeisen, Fleisch- &amp; Fischgerichte bis hin zu Süßen. Man glaubt gar nicht wie variantenreich Honig sein kann.</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/apfelknodel-mit-zimt-und-honigbutter.jpg" rel="lightbox[496]" class="liinternal liimagelink"><img class="size-medium wp-image-499" title="Apfelknödel mit Zimt und Honigbutter" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/08/apfelknodel-mit-zimt-und-honigbutter-200x300.jpg" alt="Apfelknödel mit Zimt und Honigbutter" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Apfelknödel mit Zimt und Honigbutter</p></div>
<p>Auch wir &#8211; das Biohotel Daberer &#8211; sind in dem Buch vertreten. Auf 3 Doppelseiten lernen Sie einige Daberer-Rezepte kennen. Von der Gailtaler Forelle in süßsaurer Orangen-Honigmarinade über Dinkel-Kürbisstrudel auf glasierten Apfelscheiben bis hin zu Apfelknödel mit Zimt und Honigbutter. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen &#8211; einfach zum Schwärmen. Sind Sie neugierig geworden?</p>
<p>Gerne können Sie das Buch bei uns direkt bestellen <a href="mailto:info@biohotel-daberer.at" class="limailto">info@biohotel-daberer.at</a> (€ 24,90 pro Buch zuzügl. Versandkosten).</p>
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