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	<title>Wasserwald &#187; 5-Elemente/TCM</title>
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	<description>Gemeinsamer Blog von Biohotel Daberer**** &#38; Sonnleitner&#039;ss</description>
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		<title>Frühlingsbeginn = Frühjahrsmüdigkeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/fruhlingsbeginn-fruhjahrsmudigkeit/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/brennesseltee-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="brennesseltee" /></a>Ich stelle immer wieder fest, dass es ein paar sehr einfache jahreszeitliche Tipps aus der TCM gibt, die man zwar super-einfach anwenden kann, aber man muss halt auch dran denken &#8230; Einer der wichtigsten für mich ist, &#8220;Entschlackung&#8221; zum Frühlingsbeginn. Egoistisch wie man nun mal ist, hab ich&#8217;s zwar schon gemacht , bin aber jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle immer wieder fest, dass es ein paar sehr einfache jahreszeitliche Tipps aus der TCM gibt, die man zwar super-einfach anwenden kann, aber man muss halt auch dran denken &#8230;</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/fruhlingsbeginn-fruhjahrsmudigkeit/brennesseltee/" rel="attachment wp-att-3483" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/brennesseltee.jpg" alt="" title="brennesseltee" width="600" height="433" class="alignnone size-full wp-image-3483" /></a></p>
<p>Einer der wichtigsten für mich ist, &#8220;Entschlackung&#8221; zum Frühlingsbeginn. Egoistisch wie man nun mal ist, hab ich&#8217;s zwar schon gemacht <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , bin aber jetzt erst draufgekommen, dass eine Erinnerung vielleicht angebracht wäre.</p>
<p>Daher hier nur ein ganz kurzer Post, der noch mal draufhinweisen und alle Interessierten daran erinnern soll. Nähere Informationen gibt&#8217;s aus dem <a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/" class="liinternal">Vorjahr</a>. </p>
<p>Zugegeben es ist schon etwas spät dafür, aber ich denke mir, besser spät als nie. Kann man durchaus immer noch angehen, vor allem falls man tatsächlich noch Frühjahrsmüdigkeitssymptome hat. </p>
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		<title>Chicorée &#8211; man muss nur wissen wie &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Chicoree" /></a>Ja, ich weiß &#8211; so richtig ist der Winter noch nicht vorbei. Aber, es spricht dennoch nichts dagegen schon an das nächste Frühjahr zu denken. Jetzt &#8211; wenn die Tage wieder etwas länger werden &#8211; ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich zu überlegen, was man dem eigenen Körper in der Vorbereitung auf den Frühling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß &#8211; so richtig ist der Winter noch nicht vorbei. Aber, es spricht dennoch nichts dagegen schon an das nächste Frühjahr zu denken. Jetzt &#8211; wenn die Tage wieder etwas länger werden &#8211; ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich zu überlegen, was man dem eigenen Körper in der Vorbereitung auf den Frühling gutes tun kann. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/chicoree-herkunft-herstellung-verwendung/chicoree-klein/" rel="attachment wp-att-3256" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein.jpg" alt="" title="Chicoree" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-3256" /></a></p>
<p>Das wichtigst dabei ist &#8220;Entschlackung&#8221;. Ganz korrekt ist der Begriff wahrscheinlich nicht, aber jeder weiß, was ich meine. Im Winter ernährt man sich doch immer etwas deftiger, das passt zwar gut, die &#8220;Rückstände&#8221; müssen vor dem Frühling aber beseitigt werden. Genaueres hab ich <a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/" class="liinternal">hier </a> schon mal erläutert. </p>
<p>Heute soll&#8217;s aber um was anderes gehen. Empfohlen werden in diesem Zusammenhang immer die sogenannten Bittersalate. Dazu gehören Löwenzahn, Radicchio und Chicorée. Weil sie eben etwas bitter sind, wirken sie ja genau ausleitend, deshalb sind sie aber nicht immer so beliebt. Aber! &#8211; sie sind wirklich sehr gesund, eine willkommene Alternative zu Brennesseltee und man muss es einfach probieren. Kaffee ist schließlich auch bitter <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir geht&#8217;s dieses Mal besonders um den Chicorée. Meine Mutter liebt ihn, weil sie Jugenderinnerungen an eine Zeit bei Freunden in Belgien damit verbindet. Angeblich hat 1846 auch der Chefgärntner des Botanischen Gartens ins Brüssel als erster die die Aufzucht von Chicorée entdeckt. Die Geschichten, wie es dazu gekommen sein soll, sind vielfältig und unterschiedlich. Fest steht jedoch, dass es immer mehrerer Schritte bedarf, um aus dem Samen den Chicorée zu erhalten. Nach der Aussaat im Frühjahr erhält man nach ca. 5 Monaten lange, dünne Rüben mit löwenzahnähnlichen Blättern. Diese Rüben waren ursprünglich der Grund, warum Chicorée (in dem Zustand eher Zichorie genannt) angebaut wurde. Man hat daraus Zichorienkaffee gemacht. Unter irgendwelchen Umständen &#8211; da kommt der Brüsseler Chefgärntner ins Spiel &#8211; ist man dann aber draufgekommen, dass diese Rüben unter bestimmten Voraussetzungen noch mal austreiben und dann den sehr schmackhaften Chicorée bilden. </p>
<p>Zuerst müssen die Rüben mindestens 2 Wochen bei 2° C einem &#8220;künstlichen Winter&#8221; ausgesetzt werden. Anschließend setzt man sie in Behälter, die mit wenig Wasser gefüllt sind, und lässt sie in einem dunklen Lagerraum austreiben. Die Dunkelheit verhindert die Bildung von Chlorophyll &#8211; weshalb die Blätter hell bleiben &#8211; und die vermehrte Bildung von Bitterstoffen (ein paar sind ja gewünscht und gut <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Nach gut 3 Wochen kann dann die Wurzel abgebrochen oder abgeschnitten werden. </p>
<p>Ursprünglich konnte die zweite Phase der Produktion nur im Winter durchgeführt werden, da man ja auf den ersten Frost warten musste. Deshalb zählt Chicorée auch zu den Wintergemüsen. Genaugenommen ist das heute nicht mehr der Fall, durch den &#8220;künstlichen Winter&#8221; kann die Produktion auf das ganze Jahr ausgeweitet werden. Dennoch finde ich, dass der Einsatz in der Küche im Winter und frühen Frühling am meisten Sinn macht. Nur weil etwas immer angeboten wird, muss man es ja auch nicht immer verwenden &#8230;</p>
<p>Und für alle die jetzt neugierig geworden sind &#8230; keine Angst, in den nächsten Tagen lasse ich 2 Rezepte folgen. Eines für den Einsatz als Salat und das zweite (das ist der eigentliche Hammer <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) gekocht!</p>
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		<title>5-Elemente Tipps für den Sommer</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/5-elemente-kuche-tipps-sommer-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 15:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/5-elemente-kuche-tipps-sommer-ernahrung/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/Arkadentisch-klein-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Unter den Arkaden im Innenhof" /></a>Laut 5-Elemente-Lehre befinden wir uns seit 16. Mai bereits im Element &#8220;Feuer&#8221;, also im Sommer. Der bioklimatische Einfluss, der dabei auf unseren Körper einwirkt, ist &#8211; wie man sich sicher vorstellen kann, die Hitze. Unsere Aufgabe im Sommer &#8211; im Element &#8220;Feuer&#8221; &#8211; ist es also, den Körper vor übermäßiger Hitze zu schützen. Das bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut 5-Elemente-Lehre befinden wir uns seit 16. Mai bereits im Element &#8220;Feuer&#8221;, also im Sommer. Der bioklimatische Einfluss, der dabei auf unseren Körper einwirkt, ist &#8211; wie man sich sicher vorstellen kann, die Hitze.<br />
<a href="http://www.wasserwald.at/5-elemente-kuche-tipps-sommer-ernahrung/arkadentisch-klein/" rel="attachment wp-att-1979" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/Arkadentisch-klein.jpg" alt="" title="Unter den Arkaden im Innenhof" width="424" height="283" class="alignnone size-full wp-image-1979" /></a></p>
<p>Unsere Aufgabe im Sommer &#8211; im Element &#8220;Feuer&#8221; &#8211; ist es also, den Körper vor übermäßiger Hitze zu schützen. Das bedeutet einerseits Hitze von außen und andererseits Hitze von innern (also durch die Nahrung oder auch die Emotionen). Gegen das Wetter können wir ja nun wenig machen, wir können nur damit umgehen und uns verantwortungsvoll um uns selbst kümmern. Bei großer Hitze bedeutet dass, den Körper kühl zu halten und etwas zu kühlen. Das macht man, indem man auf exzessives Sonnenbaden verzichtet, den Körper und vor allem den Kopf vor ständiger Hitzeeinwirkung schützt und der Nahrung &#8220;kühlende&#8221; Lebensmittel hinzufügt. </p>
<p>Das bedeutet, der Sommer ist die Zeit, um wieder etwas Rohkost in den Speiseplan aufzunehmen. Besonders kühlend sind vor allem Gurken, Melonen, Zitrusfrüchte und Tomaten &#8211; kein Wunder, wächst das alles in heißen Gegenden oder hat im Sommer Saison. Durch die abkühlende Wirkung sind sie allerdings auch nicht so gut verträglich, da der Magen sie erst &#8220;aufwärmen&#8221; muss, um sie verwerten zu können. Dagegen hilft kurzes Erwärmen, wie pochieren, blanchieren oder dünsten.</p>
<p>Überhaupt sind die oben angeführten Garmethoden weniger &#8220;erhitzend&#8221; als zum Beispiel Braten oder Grillen. Wenn man ganz ehrlich ist, ist also der Sommer gar nicht so die ideale Zeit zum Grillen. Das bedeutet, man sollt&#8217;s halt nicht unbedingt exzessiv betreiben und zum Gegrillten auch immer etwas Abkühlendes dazuessen (zB Gurkensalat, Blattsalate, auch gegrillte Tomaten oder anderes Gemüse). </p>
<p>Außerdem sollte man den Körper vor übermäßigem Schwitzen schützen &#8211; womit wir wieder dabei sind: Sonnenbaden ist nicht unbedingt gut für den Körper! Abhilfe schafft da auch Salbeitee &#8211; siehe <a href="http://www.wasserwald.at/tipp-bei-groser-hitze-salbeitee/" class="liinternal">hier</a>. </p>
<p>Also, auf in einen schönen und heißen Sommer, aber dabei auch Rücksicht auf den eigenen Körper nehmen!</p>
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		<title>Rhabarber &#8211; ein erster Frühlingsbote</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 08:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/rhabarber-rezept-sonnleitner-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/images.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Rhabarber im Freien" /></a>Woran merkt man, dass es Frühling wird. Unter anderem an den veränderten Angebot im heimischen Lebensmittelladen. Endlich gibt&#8217;s wieder Spargel, Erdbeeren und Rhabarber &#8211; unter anderem. (Wobei ich natürlich schon empfehlen würde, Obst und Gemüse aus Marokko, Peru, Spanien usw. nicht zu kaufen, sondern auf italienische bzw. heimische Ware zu warten.) Um ganz genau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woran merkt man, dass es Frühling wird. Unter anderem an den veränderten Angebot im heimischen Lebensmittelladen. Endlich gibt&#8217;s wieder Spargel, Erdbeeren und Rhabarber &#8211; unter anderem. (Wobei ich natürlich schon empfehlen würde, Obst und Gemüse aus Marokko, Peru, Spanien usw. nicht zu kaufen, sondern auf italienische bzw. heimische Ware zu warten.)</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/rhabarber-rezept-sonnleitner-gailtal/images/" rel="attachment wp-att-1581" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/images.jpeg" alt="" title="Rhabarber im Freien" width="116" height="87" class="alignnone size-full wp-image-1581" /></a></p>
<p>Um ganz genau zu sein ist der Rhabarber kein Obst, sondern ein &#8220;Stielgemüse&#8221;, weil er botanisch eine Staude ist und weil man ja nicht die Früchte, sondern die Stängel isst. Seit 5000 Jahren wird er in China schon zu medizinischen Zwecken kultiviert &#8211; vor allem für die Darmreinigung. Zu diesem Zweck verwendet man dort allerdings die Wurzel &#8211; das ist also eine ganz andere Geschichte. Über Rußland und England kam der Rhabarber vor ca. 150 Jahren auch zu uns.<br />
Wir verwenden ausschließlich die Stängel und zwar hauptsächlich zur Herstellung von Marmeladen, Kompotten, Süßspeisen und Säften &#8211; wobei man Rhabarber natürlich nicht zwingend süß zubereiten muss, wie wir noch sehen werden. </p>
<p>Wichtig beim Einsatz von Rhabarber &#8211; vor allem, wenn man ihn selber anbaut &#8211; ist die Tatsache, dass er nur bis &#8220;Johannis&#8221; verwendet werden darf. Danach steigt der Oxalsäuregehalt zu stark an. Oxalsäure ist immer in verhältnismäßig hohem Maß im Rhabarber enthalten, sie wirkt calciumzehrend. Nach Johannis &#8211; also nach dem 24. Juni &#8211; ist dann aber eindeutig Schluß mit lustig.</p>
<p>Der Vitamingehalt ist durchschnittlich, aber die Mineralien, voran viel Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und etwas Jod, haben ein ausgesprochen herz- und kreislauffreundliches Verhältnis zueinander. Entscheidend für die Gesundheit sind aber vor allem die reichlich vorhandene Zitronen- und Apfelsäure, verschiedene Glykoside, Gerbstoffe, ätherische Öle und auch das darmfreundliche Pektin.<br />
Reine Medizin sind die &#8220;Anthrachinone&#8221;, das sind Wirkstoffe, die sich auch in Aloe und Sennesblättern finden und die stark das Gewebe des Leber-Galle-Systems und der Darmschleimhaut &#8220;reizen&#8221; und dadurch mehr oder weniger abführen. </p>
<p>Damit ist der Rhabarber als Kompott vorzüglich geeignet zum &#8220;inneren Hausputz&#8221;, zur Reinigung der Gedärme, aber auf viel mildere, ungefährlichere Weise, wie dies zum Beispiel mit Aloe oder Sennesblättern (in Abführmitteln) geschieht. </p>
<p>Aber genug der grauen Theorie &#8211; zwei Rezepte zum Ausprobieren. Eines klassisch süß und das andere nicht süß <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Rhabarber-Pannacotta mit Knuspergebäck:</strong></p>
<p>für die Pannacotta:</p>
<p>1/4 l Rahm<br />
Vanillezucker<br />
20 g Kristallzucker<br />
Zitronenaroma<br />
1 1/2 Blatt Gelatine</p>
<p>1/8 l Rahm mit Vanillezucker, Zucker und Zitronenaroma aufkochen. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen und kaltstellen. Den restlichen Rahm aufschlagen und unter die bereits leicht gelierende Masse ziehen. </p>
<p>für das Rhabarberkompott:</p>
<p>25 dag Rhabarber<br />
7,5 dag Kristallzucker<br />
1 ML Zimt<br />
Vanilleschote<br />
Wenig Vanillepuddingpulver</p>
<p>Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden, mit Zucker und Zimt bestreuen und mit Vanilleschoten versetzen. Ca. ½ Stunde Wasser ziehen lassen, im eigenen Saft ganz leicht aufköcheln und wenig binden. (Das sollte man immer so machen, dann wird das Kompott besonders aromatisch,) Etwas abkühlen lassen und mit der Pannacotta abwechselnd &#8211; also in Schichten &#8211; am besten in Gläser füllen, damit man die Schichten auch sieht. </p>
<p>Für das Knuspergebäck:</p>
<p>6 dag Eiweiß<br />
2,5 dag Mehl<br />
2,5 dag Staubzucker<br />
5 dag Stärke<br />
Rapsöl zum Backen<br />
Staubzucker zum Bestreuen	</p>
<p>Alle Zutaten mischen, in einen Spritzsack füllen und ins heiße Fett spritzen. Am besten verwendet man dazu einen Einwegspritzsack, da kann man die große des &#8220;Austrittslochs&#8221; selbst bestimmen. Für das Spritzgebäck nicht zu groß machen, sonst wird&#8217;s nicht so hübsch. </p>
<p><strong>Spargelsalat mit Rhabarber, Rucola und Champignons:</strong></p>
<p>3 Stangen Rhabarber<br />
1 ML Zucker<br />
250 g Spargel<br />
1 Bd. Rucola<br />
50 g Champignons<br />
50 g Zuckerschoten<br />
50 g geröstete Pignoli</p>
<p>Champignons blättern, Rucola ev. halbieren, Spargel in Salzwasser 9 Minuten lang kochen und schräg halbieren. Zuckerschoten blanchieren, Rhabarber schälen, in schräge Scheiben schneiden und in Wasser ca. 5 Minuten köcheln. Die Hälfte des Rhabarbers mixen. </p>
<p>für das Dressing:</p>
<p>4 EL Rhabarbermark<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Dijonsenf<br />
2 TL Honig<br />
Salz<br />
Weißer Pfeffer<br />
1 TL Preiselbeeren	</p>
<p>Die Zutaten fürs Dressing mischen, alle Bestandteile damit marinieren und die Pignoli drüberstreuen.</p>
<p>Noch ein paar Worte zu Rhabarber und Spargel in der 5-Elemente-Küche: Rhabarber wirkt darm- und Spargel nierenreinigend. Beide Gemüse leiten also aus und reinigen. Und das ist auch der Grund, warum wir sie im Frühling essen. Wie schon beim Brennesseltee erwähnt ist Reinigung ja sehr wichtig im Frühling um &#8220;Alt-Schlacken&#8221; loszuwerden, die Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen und frisch ins neue Jahr zu starten. </p>
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		<title>Wie man der Frühjahrsmüdigkeit vorbeugt</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/02/shutterstock_61992487-klein-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Brennesseltee - na ja, fast :)" /></a>Nach der Lehre der 5 Elemente aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) &#8211; mit der wir uns ja seit einiger Zeit befassen, beginnt der Frühling bereits am 14. Februar. Mit diesem Datum tritt das Jahr in das Element Holz ein. Holz hat &#8211; wie man sich ja auch bildlich vorstellen kann &#8211; eine nach oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lehre der 5 Elemente aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) &#8211; mit der wir uns ja seit einiger Zeit befassen, beginnt der Frühling bereits am 14. Februar. Mit diesem Datum tritt das Jahr in das Element Holz ein. Holz hat &#8211; wie man sich ja auch bildlich vorstellen kann &#8211; eine nach oben strebende Energieform. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/shutterstock_61992487-klein/" rel="attachment wp-att-3277" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/02/shutterstock_61992487-klein.jpg" alt="" title="Brennesseltee - na ja, fast :)" width="600" height="433" class="alignnone size-full wp-image-3277" /></a></p>
<p>Im Winter &#8211; also in der dem Holz vorausgehenden Metallzeit &#8211; ernährt man sich ja eher wärmend, etwas deftiger. Dadurch sammeln sich im Körper &#8220;Schlacken&#8221; an, Stoffe also die den Körper etwas behindern und die wieder ausgeschieden werden müssen.</p>
<p>Speziell dem aufsteigenden Holzelement kommen diese &#8220;Schlacken&#8221; aber ziemlich in die Quere. Es kann nicht ungehindert aufsteigen, und das führt zur Frühjahrsmüdigkeit. Um dem vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken, ist es wichtig, zu &#8220;ent-schlacken&#8221; und das Blut zu reinigen. (Das macht zB auch Spargel, weshalb er zu den einflussreichsten Frühlingsgemüsen gehört!)</p>
<p>Am besten geht das mit bitteren Salaten oder Gemüsen (Radicchio, Chicorée, Artischocken, &#8230;) oder auch &#8211; und für mich persönlich besonders praktisch, weil einfach &#8211; zB mit Brennesseltee oder Birkenblättersaft. Beides ist in der Apotheke erhältlich.</p>
<p>Birkenblättersaft dient dabei der Ausscheidung von &#8220;Schlacken&#8221; und Brennesseltee reinigt das Blut und baut es auch auf. Bei der Dauer der Anwendung verlasse ich mich gerne auf mein Gefühl. Soll heißen, ich wende es so lange an, bis ich es nicht mehr sehen kann <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-tipp-fruhjahrsmudigkeit-tcm/wikipedia_grosse_brennessel/" rel="attachment wp-att-986" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/02/wikipedia_grosse_brennessel.jpg" alt="" title="Brennessel - im Urzustand" width="424" height="318" class="alignnone size-full wp-image-986" /></a></p>
<p>Noch zur Erklärung: die Sprache der TCM ist sehr bildhaft, das ist natürlich nicht wörtlich zu verstehen. Wenn man sich aber darauf einläßt, kann man ein gutes Gefühl dafür entwickeln und viele Mechanismen im eigenen Körper und Leben intuitiv erfassen</p>
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		<title>Brennesselsamen &#8211; ein Nierentonikum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/brennesselsamen-ein-nierentonikum/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen-300x300.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="brennesselsamen" /></a>Von einem Seminar in Matrei hat meine Mutter am Montag ein Säckchen Brennesselsamen mitgebracht. Schon im 5-Elemente-Kurs hat unserer Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass man die unbedingt sammeln und im Winter einnehmen sollte. Wie alle Samen &#8211; im weiteren Sinn also auch Nüsse und Hülsenfrüchte &#8211; stärken auch Brennesselsamen die Nieren. Das braucht man im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen.jpg" rel="lightbox[389]" class="liinternal liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-390" title="brennesselsamen" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Von einem Seminar in Matrei hat meine Mutter am Montag ein Säckchen Brennesselsamen mitgebracht.</p>
<p>Schon im 5-Elemente-Kurs hat unserer Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass man die unbedingt sammeln und im Winter einnehmen sollte. Wie alle Samen &#8211; im weiteren Sinn also auch Nüsse und Hülsenfrüchte &#8211; stärken auch Brennesselsamen die Nieren.</p>
<p>Das braucht man im Winter deshalb, weil Kälte die Nieren besonders bedroht und dadurch zu Krankheiten wie Erkältungen oder grippalen Infekten führen kann. Eine Stärkung der Abwehrkräfte nach der Traditionellen Chinesischen Medizin zielt also immer auch auf eine Stärkung der Nieren ab.</p>
<p>Brennesselsamen stärken aber nicht nur das Immunsystem sondern den ganzen Körper, wie die Blätter der Brennessel auch &#8211; wirken sie außerdem ausleitend und damit entgiftend. Außerdem werden sie seit alters her als Haarwuchsmittel eingesetzt. Auch das erklärt sich in der TCM durch die Wirkung auf die Nieren, denn die Haare sind dem Funktionskreis Niere zugeordnet. Durch eine Stärkung der Nieren erreicht man damit auch eine Stärkung und angeblichen einen besseren Wuchs der Haare.</p>
<p>Da ich in den letzten Jahren sehr erkältungsanfällig war, bin ich natürlich immer auf der Suche nach Nieren- und Immunsystem-stärkenden Mitteln. Ich wußte allerdings bisher nicht woher man Brennesselsamen bekommen soll. Man kann sie natürlich auch sammeln, aber die sind echt winzig &#8211; kleiner noch als Flohsamen &#8211; somit sieht das nach wahnsinnig  viel Arbeit aus.</p>
<p>Bei meinen heutigen Recherchen habe ich dann herausgefunden, dass man Brennesselsamen in gut sortierten Apotheken kaufen oder bestellen lassen kann. Ansonsten kann ich diesen Link sehr empfehlen <a href="http://www.oberhexe.com" target="_blank" class="liexternal">www.oberhexe.com</a> &#8211; der Versand ist auch nach Österreich möglich.</p>
<p>In der Anwendung sind Brennesselsamen sehr einfach. Über&#8217;s Essen streuen oder auf&#8217;s Butterbrot geben, manche rühren sie auch gerne in Joghurt ein.</p>
<p>Der Vorteil ist, dass sie simpel in der Anwendung, wenig geschmacksintensiv und wahnsinnig gesund sind.</p>
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		<title>5 Elemente Küche &#8211; Ehrlichkeit vs. Trend</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 16:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bunt gemischt]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/5-elemente-kuche-ehrlichkeit-vs-trend/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Vor ein paar Tagen habe ich eine e-mail bekommen, in der eine 5-Elemente-Ernährungsberaterin über das Bemühen eines Welness-Hotels berichtet, die Traditionelle Chinesische Medizin in sein Angebot aufzunehmen. Grundsätzlich aus meiner Sicht natürlich eine super Sache und die Geschäftsführerin des besagten Hotels hat absolut recht, wenn sie sinngemäß sagt, dass die 5 Elemente Küche eine ausgezeichnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich eine e-mail bekommen, in der eine 5-Elemente-Ernährungsberaterin über das Bemühen eines Welness-Hotels berichtet, die Traditionelle Chinesische Medizin in sein Angebot aufzunehmen. Grundsätzlich aus meiner Sicht natürlich eine super Sache und die Geschäftsführerin des besagten Hotels hat absolut recht, wenn sie sinngemäß sagt, dass die 5 Elemente Küche eine ausgezeichnete Ergänzung zur Verwendung von Bioprodukten darstellt.</p>
<p>Was mich allerdings stört, sind zwei andere Aussagen aus dieser e-mail. Ich zitiere: &#8220;Am 19. und 20. Mai nahmen neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Küche, Restaurant, Rezeption und Welnessabteilung an einer KURZSCHULUNG teil, die an den zwei Nachmittagen mit der Gesamtdauer von 6 Stunden abgehalten wurde. <strong>Neben den Vorbereitungsarbeiten für den Start in die Sommersaison </strong>wurden die Teilnehmer über die 5 Elemente Ernährung unterrichtet.&#8221;</p>
<p>Und weiter unten wird dann der Küchenchef zitiert: &#8220;Für unser Küchenteam ist die Umsetzung zur Ernährung nach den 5 Elementen verhältnismäßig leicht von statten gegangen, da viele unsere Arbeitsprozesse von Grund auf bereits in diese Richtung gingen.&#8221;</p>
<p>Das Problem ist in meinen Augen nur, dass die Ernährung nach den 5 Elementen nicht in 2 Nachmittagen zu erklären, geschweige denn zu begreifen ist. Ich beschäftige mich jetzt seit 2 Jahren sehr intensiv damit, und ich würde von mir immer noch nicht sagen, dass ich sie zur Gänze begreife.  Natürlich war die 5 Elemente Küche in China in den Alltag eingebettet, und sie ist auch für den täglichen Gebrauch gedacht. Dennoch unterscheidet sich die chinesische Weltanschauung so grundlegend von der unseren, dass eine Übertragung weder einfach noch schnell machbar ist.</p>
<p>Als jemand, der nun sich nun seit 2 Jahren mit der Traditionellen Chinesischen Medizin und ihrer Diätetik beschäftigt und bis zu einem gewissen Grad auch damit &#8220;ringt&#8221;, stört mich diese Vereinfachung, wie sie aus der zitierten e-mail spricht schon sehr. Mir erscheint darin, mein persönliches Steckenpferd &#8211; die 5 Elemente Küche, als weiteres Opfer, der oberflächlichen Gewinnmaximierungs-Maschinerie. Es geht anscheinend nicht um die Beschäftigung mit den Inhalten und deren Auswirkungen auf das eigene Leben, sondern es reicht sich das Label aufzukleben.</p>
<p>Natürlich ist es gut, wenn sich viele Menschen mit diesem Thema und mit der Möglichkeit des Einsatzes auch in der Hotellerie und Gastronomie beschäftigen. Ich wage aber zu bezweifeln, dass es auch dem Gast oder dem potentiellen Gast als 1. Schritt kommuniziert wird. Ich befürchte halt, es wird in vielen Fällen bei dieser oberflächlichen Betrachtungsweise bleiben.</p>
<p>5 Elemente Küche und Traditionelle Chinesische Medizin hat nicht nur mit Kochen zu tun &#8211; sondern im großem Ausmaß auch mit Lebensphilosophie, mit unbeantworteten Fragen, mit dem Hinterfragen der eigenen Einstellung und mit ständigem Wandel. Das ist oft schwierig und meistens unbequem &#8211; auf keinen Fall ist es mit schnellen, einfachen Lösungen vereinbar. Und wer nicht merkt, welch große Umstellung die 5 Elemente Küche bedeutet, der hat&#8217;s nicht verstanden.</p>
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		<title>Stefanie&#8217;s Hexenküche</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/stefanies-hexenkuche/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/stefanies-hexenkuche/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen-300x224.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Tee-der-gottin-guanyin-gemahlen" /></a>Ich hab ja &#8211; an dieser Stelle &#8211; vor einiger Zeit angekündigt 2 Selbstversuche mit Tees aus dem Buch &#8220;Chinesische Medizin für den Alltag&#8221; starten zu wollen. vor etwa zwei Wochen hab ich damit begonnen. Der erste ist der sogenannte &#8220;Astragalus-Tee&#8221;: 15 g Radix astragali und 2 g Cortex cinnamomi Das wird 25 min lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja &#8211; an dieser Stelle &#8211; vor einiger Zeit angekündigt 2 Selbstversuche mit Tees aus dem Buch &#8220;Chinesische Medizin für den Alltag&#8221; starten zu wollen.</p>
<p>vor etwa zwei Wochen hab ich damit begonnen. Der erste ist der sogenannte &#8220;Astragalus-Tee&#8221;:</p>
<p style="text-align: center;">15 g Radix astragali und 2 g Cortex cinnamomi</p>
<p style="text-align: left;">Das wird 25 min lang in 2 Liter Wasser gekocht (wenn&#8217;s kocht nur köcheln lassen sonst geht zuviel Flüssigkeit verloren). Diese 2 Liter dann über den Tag verteilt trinken. soll man dann für 4 Wochen machen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Astragalus-Tee fördert die Leichtigkeit im Leben und stärkt das Immunsystem &#8211; und sowohl das eine wie das andere kann ich im Moment brauchen.</p>
<p style="text-align: left;">Wie gesagt, ich mach das jetzt seit ca. 2 Wochen &#8211; is also fast Halbzeit. Muss sagen ich fühl mich wirklich gut. Entspannung und abschalten können &#8211; damit hatte ich ja so meine Probleme. Momentan gelingt mir das immer besser. Außerdem fühle ich mich nicht mehr so getrieben, wie das sonst oft der Fall war. Zum momentanen Zeitpunkt kann ich diesen Teil des Experiments also als vollen Erfolg bezeichnen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Tee schmeckt auch gar nicht schlecht. Ganz anders als alles, was ich sonst so kenne, aber gut. Cortex cinnamomi ist ja Ceylon-Zimt &#8211; gibt dem ganzen eine also eine leicht zimtige Note. Radix astragali schmeckt ziemlich erdig, is aber auch klar &#8211; das Rezept ist ja insgesamt für das Element Erde gedacht. Wonach soll&#8217;s also sonst auch schmecken <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Der zweite Tee war für mich fast noch spannender und eine ziemliche Herausforderung. Er nennt sich &#8220;Tee der Göttin Guanyin&#8221;. Er gleicht aus, beruhigt, wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und besteht aus:</p>
<p style="text-align: center;">200g schwarzer Sesam, 200 g getrocknete Yamswurzel, 200 g weißer thailändische Reis, 200 g Lotuswurzelstärke und 3 El brauner Zucker</p>
<p style="text-align: left;">Sesam, Yamswurzel und Reis werden ganz trocken geröstet und müssen danach HÄNDISCH (im Mörser) ganz fein gemahlen werden. Danach werden sie mit der Lotuswurzelstärke und dem braunen Zucker vermischt. 3 El dieser Mischung dann einfach mit heißem Wasser übergießen und genießen!</p>
<p style="text-align: left;">Die Zubereitung alleine ist dabei ja schon ein Erlebnis. Das Rösten geht eigentlich ganz gut, auch wenn man unbedingt darauf achten muß die Zutaten sehr trocken zu rösten, damit man sie dann gut mahlen kann. Außerdem sind sie dann länger haltbar.</p>
<p style="text-align: left;">Das Mörsern ist dann eine ziemliche Aufgabe. Das dauert! Und laut meiner 5-Elemente-Lehrerin, Susanne Peroutka von der Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin, darf man Heilnahrung nicht mixen. Damit bringt man nämlich Wind hinein, und Wind ist in der TCM &#8220;das Pferd, auf dem die Dämonen (Krankheiten) heranreiten&#8221;. Und das will man ja nicht. Also heißt&#8217;s wie in der guten alten Zeit Hand anlegen. Glücklicherweise hab ich von meiner Schwester Sophie mal einen richtig großen, guten Mörser bekommen, anders wär das eh nicht zu schaffen gewesen. Aber ich muss sagen, es hat echt Spass gemacht. Ich hab halt drei Tage lang in jeder freien Minute gemörsert und wieder ausgesiebt und wieder gemörsert. Ich bin auch draufgekommen, dass ich nächstes Mal den Reis getrennt von den anderen Zutaten mörsern werde, das geht dann deutlich besser.</p>
<p style="text-align: left;">Heute bin ich fertig geworden. Und so schaut das Pulver dann aus. <a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen.jpg" rel="lightbox[306]" class="liinternal liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-307" title="Tee-der-gottin-guanyin-gemahlen" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man das dann mit Wasser aufgießt wird der Tee total dunkelgrau &#8211; fast schwarz. Aber auf ganz andere &#8211; geheimnisvollere Art &#8211; als Kaffee. Und auch der schmeckt mir sehr, sehr gut. Der geröstete Sesam gibt dem ganzen ein echt feines, leicht süßliches Aroma, das durch den kleinen Zuckeranteil noch verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich auch auch super-schnelles Frühstück (wär&#8217; sicher auch was für Marianne <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Der Tee hat ja durch die Yamswurzel und den Reis doch etwas mehr Substanz als unsere Tees. Bin total begeistert.</p>
<p style="text-align: left;">In bezug auf die Langzeitwirkung muss ich da noch weiterforschen. Hab den &#8220;Tee der Göttin Guanyin&#8221; ja erst zweimal getrunken. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich werd weiter darüber berichten.</p>
<p style="text-align: left;">PS: Die Zutaten hab ich übrigens bei der &#8220;Apotheke zum Lebensbaum&#8221; (www.apotheke-lebensbaum.at) bestellt. Die waren super-freundlich und hatten alles bis auf den Thai-Reis, den ich dann einfach im Asia-Shop besorgt hab und die Lotuswurzelstärke, die kennt irgendwie niemand &#8211; war auch im Internet nicht zu finden, also hab ich sie einfach weggelassen.</p>
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		<title>5 Elemente Küche</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/5-elemente-kuche/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Wer kennt das nicht: man weiß eine Menge über Ernährung und auch darüber, was gut für einen wäre. Das Problem ist also nicht mangelndes Wissen, das Problem ist die Umsetzung, denn irgendwie schafft man es nicht, das Wissen in die Praxis umzusetzen. Ich hab selbst schon so einiges probiert &#8211; ich meine, man hat ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: man weiß eine Menge über Ernährung und auch darüber, was gut für einen wäre. Das Problem ist also nicht mangelndes Wissen, das Problem ist die Umsetzung, denn irgendwie schafft man es nicht, das Wissen in die Praxis umzusetzen.</p>
<p>Ich hab selbst schon so einiges probiert &#8211; ich meine, man hat ja seine Ansprüche, nicht wahr. Aber intelektuell alleine ist das wohl nicht so wirklich durchführbar. Intelektuell sind ja auch die Rationalisierungen, die man dann wieder für die Abkehr vom gewählten, vernünftigen Ernährungsweg findet.</p>
<p>Im Lauf meiner Ausbildung zum Ernährungsberater nach den 5 Elementen bin ich dann auf eine neue Idee gekommen. Vielleicht müssen erst innerhalb des Körpers die idealen Voraussetzungen für eine Ernährungsumstellung bzw. eine wertvolle Ernährung geschaffen werden. Denn &#8211; auch wenn der Körper grundsätzlich schon weiß, was ihm guttut und was der eigene Auftrag ist &#8211; wenn ein Ungleichgewicht besteht, verlangt er auch nur mehr nach dem, was er schon kennt. In meinem &#8211; und ich denke im Fall vieler anderer Frauen &#8211; Süßigkeiten.</p>
<p>Das bedeutet also, dass der Körper erst in die Lage versetzt werden muss, sich umzustellen.</p>
<p>Der Heißhunger auf Süßigkeiten gibt Hinweis auf &#8211; wie die TCM es nennt &#8211; eine schwache Mitte. (Ist übrigens nicht das einzige Symptom, klar &#8211; viele Alltagssymptome sind das Resultat einer schwachen Mitte.)</p>
<p>Außerdem ist eine starke Mitte die Grundvoraussetzung dafür, gut für sich selbst sorgen und für sich einstehen zu können. Wie ich finde, neben der Ernährungsumstellung ein weiterer Grund für die Stärkung der eigenen Mitte.</p>
<p>Deshalb habe ich das jetzt als Thema für meine Abschlußarbeit gewählt. Ich freu mich schon total auf die Recherche &#8211; mit der ich ja glücklicherweise schon angefangen habe <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Außerderm starte ich jetzt mit dem Selbstversuch mit 2 Tees aus dem Buch &#8220;Chinesische Medizin im Alltag&#8221; von Christine Li.</p>
<p>Wenn das gut klappt, muss ich die auf jeden Fall weitergeben.</p>
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		<title>Abschluss der Ausbildung zur Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/abschluss-der-ausbildung-zur-ernahrungsberaterin-nach-den-5-elementen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/abschluss-der-ausbildung-zur-ernahrungsberaterin-nach-den-5-elementen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Puuuuuh, geschafft &#8211; letzter Ausbildungstermin im Rahmen der 5-Elemente-Ausbildung war das Wochenende vom 24. &#8211; 26. April. Das ich jetzt fertig bin ist ja so nicht ganz richtig . ich hab noch eine Abschlußarbeit zu schreiben, aber ich muss zumindest nicht mehr nach Wien fahren. Nicht das die Zeit nicht toll, interessant und lehrreich gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuuuuh, geschafft &#8211; letzter Ausbildungstermin im Rahmen der 5-Elemente-Ausbildung war das Wochenende vom 24. &#8211; 26. April.</p>
<p>Das ich jetzt fertig bin ist ja so nicht ganz richtig <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . ich hab noch eine Abschlußarbeit zu schreiben, aber ich muss zumindest nicht mehr nach Wien fahren. Nicht das die Zeit nicht toll, interessant und lehrreich gewesen wäre, aber irgendwann holt einen halt der Alltag ein. Will heißen, ständig 7 Stunden Zugfahrt &#8211; in eine Richtung wohlgemerkt &#8211; sind dann einfach irgendwann nicht mehr so spannend.</p>
<p>Ich freue mich jetzt ausserdem schon total auf das Schreiben der Abschlussarbeit. Thema steht schon im groben fest &#8211; Titel noch nicht <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Auf lange Sicht soll aus dieser Arbeit auch ein Buch hervorgehen, dass ich dann veröffentlichen möchte. Das ganze Projekt ist für mich total spannend und ich hoffe an dieser Stelle schon bald über große Fortschritte berichten zu können. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt bin ich erst mal froh, dass die Kurse abgeschlossen sind und ich mich auf den nächsten Schritt konzentrieren kann.</p>
<p>Übrigens seit 26. April und noch bis 16. Mai sind wir im Erd-Element &#8211; das heißt sich gut um Milz und Magen kümmern, keine Exzesse welcher Art auch immer und möglichst täglich Kuzu trinken!</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; allen einen schönen und gesunden Frühlingsbeginn!</p>
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