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	<title>Wasserwald &#187; Rezepte</title>
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	<description>Gemeinsamer Blog von Biohotel Daberer**** &#38; Sonnleitner&#039;ss</description>
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		<title>Bohnen-Lauchgemüse mit &#8220;Vleischkäse&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/bohnen-lauchgemuse-mit-vleischkaese/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/Vleischkäse-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Bohnen-Lauchgemüse mit Vleischkäse" /></a>Vegane Ernährung fasziniert mich. Nach der Lektüre von Jonathan Safron Foers &#8220;Tiere essen&#8221; war ich noch total dagegen. &#8220;Das geht ja gar nicht&#8221;, &#8220;Fleisch essen ist ja was ganz natürliches&#8221;, &#8220;Dann bekommt der Körper ja zuwenig Eiweiß&#8221;. Alle möglichen Gegenargumente fielen mir ein und ich hab&#8217;s damit auch abgehakt, aber es blieb ein gewisses Unbehagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vegane Ernährung fasziniert mich. Nach der Lektüre von Jonathan Safron Foers <a href="http://www.wasserwald.at/jonathan-safran-foer-tiere-essen/" class="liinternal">&#8220;Tiere essen&#8221;</a> war ich noch total dagegen. &#8220;Das geht ja gar nicht&#8221;, &#8220;Fleisch essen ist ja was ganz natürliches&#8221;, &#8220;Dann bekommt der Körper ja zuwenig Eiweiß&#8221;. Alle möglichen Gegenargumente fielen mir ein und ich hab&#8217;s damit auch abgehakt, aber es blieb ein gewisses Unbehagen. Ich hatte das Gefühl, nicht so ganz ehrlich zu mir selbst zu sein. Der Gedanke: &#8220;Sind das nicht alles nur Ausreden?&#8221;, wurde immer dringlicher. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/bohnen-lauchgemuse-mit-vleischkaese/vleischkase/" rel="attachment wp-att-4478" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2012/01/Vleischkäse.jpg" alt="" title="Bohnen-Lauchgemüse mit Vleischkäse" width="400" height="533" class="alignnone size-full wp-image-4478" /></a></p>
<p>Dann bin ich über Empfehlungen im Internet auf &#8220;Veganist&#8221; von Kathy Freston gestossen, und habe mir &#8211; nachdem ich es gelesen hatte &#8211; vorgenommen, eine vegane Woche auszuprobieren. Das ist jetzt schon einige Wochen her, im Moment bin ich also von veganer Ernährung weit entfernt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Diese Woche hat mir aber einfach wahnsinnig gut getan &#8211; vor allem, dass ich keine vegane Schokolade zu Hause hat, war ein gigantischer Vorteil <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Seitdem recherchiere und lese ich viel darüber, ich suche noch nach der für mich besten Möglichkeit. Ich weiß auch noch gar nicht, ob das wirklich eine reine vegane Ernährung wäre. Im Moment finde ich es gut und wichtig für mich vieles auszuprobieren und zu lesen. Sehr zu empfehlen übringen auch &#8211; <a href="http://www.attilahildmann.com/" target="_blank" class="liexternal">Atilla Hildmann</a>. </p>
<p>Eine Sache steht schon mal fest: Ich will meine Ernährungsentscheidungen nicht auf Kosten anderer ausleben. Will sagen, wenn andere für mich kochen z.B. wenn ich in der Firma esse, sollen die sich keine Gedanken darüber machen müssen. Betreffen kann das also nur, was ich mir selbst koche &#8211; auch noch genug zu tun &#8230;.</p>
<p>Frage 2 momentan &#8211; können Fleischersatzprodukte wirklich Fleisch ersetzen? Übrigens, wussten Sie, dass Soja für die Tofuproduktion in Europa auch zum größtenteil in Europa angebaut wird? Schon mal gut zu wissen, oder?</p>
<p>Mein erstes Testobjekt: &#8220;Vleischkäse&#8221; &#8211; ein Weizeneiweißprodukt. Verwendet wird also nur das Eiweiß aus dem Weizen. Das ist jetzt nichts neues, entstanden ist diese Variante (der Gluten-verwendung nicht der Vleischkäse!) in buddhistischen Klöstern. Die Mönche sollten sich nämlich auch vegetarisch ernähren. Soja (Tofu) und Gluten (Seitan) sind auch bei uns die Hauptersatzprodukte für Fleisch und Fisch.<br />
Was mir nicht so gut gefällt ist die sonstige Zutatenliste: Raucharoma, Stabilisatoren, Antioxidantien. Gut keine E-Nummern &#8211; auch schon mal was!</p>
<p>Zu kaufen gibt&#8217;s sowas sicher in jedem Reformhaus und bei uns mittlerweile sogar im Supermarkt! Zubereitet wird er gleich wie gewöhnlicher Fleischkäse, kann also auch angebraten werden. Fürs erste Mal hab ich einfach nur Streifen auf das heiße Gemüse gelegt.</p>
<p>Hm, muss zugeben &#8211; für mich hätt&#8217;s das jetzt nicht gebraucht. Ich liebe Bohnen und Lauch auch ganz ohne Fleisch. Die Konsistenz war jetzt auch etwas härter, mal schauen, ob sich das ändert, wenn der &#8220;Vleischkäse&#8221; gebraten wird. Auch der Geschmack ist anders &#8211; klar. </p>
<p>Überzeugt mich noch nicht. Aus der momentanen Sicht wär&#8217;s für mich immer noch besser, bei den Sachen, die ich mir selbst koche vegan zu bleiben und auf Ersatzprodukte zu verzichten. Ich hab allerdings noch 2 Testobjekte zu Hause &#8211; mal schauen, was die bringen&#8230;</p>
<p>PS: Bohnen-Lauchgemüse</p>
<p>Lauch in Streifen schneiden. In Olivenöl anbraten , mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Gekochte Bohnen zufügen, mit etwas Milch aufgießen und einkochen lassen.<br />
Die Milch muss nicht unbedingt sein, aber sie macht das Gemüse schön &#8220;mollig&#8221; &#8211; auch ohne Rahm!</p>
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		<title>Linsensalat mit marinierter Gailtaler Lachsforelle</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-sonnleitner-linsensalat-silvester/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-sonnleitner-linsensalat-silvester/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-sonnleitner-linsensalat-silvester/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/12/linsen-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="braune Linsen" /></a>Wenn man Gäste einlädt, ist vor allem eines wichtig: die Gerichte müssen gut vorzubereiten sein (und natürlich auch gut vorbereitet werden). Das bedeutet, wir machen die Erfahrung, dass zu Hause eher zu wenig vorbereitet wird. Meist kann man immer noch mindestens einen Vorbereitungsschritt mehr machen und hat dann weniger Stress, wenn die Gäste da sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Gäste einlädt, ist vor allem eines wichtig: die Gerichte müssen gut vorzubereiten sein (und natürlich auch gut vorbereitet werden). Das bedeutet, wir machen die Erfahrung, dass zu Hause eher zu wenig vorbereitet wird. Meist kann man immer noch mindestens einen Vorbereitungsschritt mehr machen und hat dann weniger Stress, wenn die Gäste da sind.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-sonnleitner-linsensalat-silvester/linsen/" rel="attachment wp-att-4299" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/12/linsen.jpg" alt="" title="braune Linsen" width="500" height="334" class="alignnone size-full wp-image-4299" /></a></p>
<p>Das ist mit einer der Gründe für dieses Rezept. Man kann es super vorbereiten. Dazu kommt noch, dass es in der italienischen Tradition Glück und Reichtum bringt zu Silvester Linsen zu servieren &#8211; ein alles in einem Gericht sozusagen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>für die Linsen:</strong><br />
100 g Belugalinsen<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1 Sardellenfilet<br />
Thymian<br />
Zitronenschale<br />
1 Scheibe Ingwer</p>
<p><strong>Dressing:</strong><br />
½ rote Zwiebel<br />
eingelegte rote Paprika<br />
4 EL VeltSam<br />
7 EL Olivenöl<br />
1 TL Dijonsenf</p>
<p><strong>für die marinierte Lachsforelle:</strong><br />
250 g Lachsforelle,  Alpenlachs oder Kärntner Laxn<br />
1 Knoblauchzehe<br />
Saft von 2 Limetten<br />
Salz	</p>
<p>Linsen in Wasser mit den Zutaten weichkochen. Abseihen und warm marinieren.<br />
Zwiebel und Paprika in Streifen schneiden und mit der Marinade marinieren. Linsen dazugeben.</p>
<p>Fisch in cm Würfel schneiden. Aus gehacktem Knoblauch, Limettensaft und Salz<br />
eine Beize herstellen und den Fisch darin 30 Minuten lang ziehen lassen. Auf dem Salat anrichten. Nach Belieben mit Sichers Saiblingskaviar toppen.</p>
<p>Tipp: Der Fisch ist zwar roh, aber Zitronensäure denaturiert das Eiweiß. </p>
<p>Gutes Gelingen, guten Appetit &#038; alles, alles Gute im neuen Jahr &#8211; Reichtum wär ja auch ok <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gersten-Steinpilzsuppe</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/gersten-steinpilzsuppe-sonnleitner-rezept/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlfühltipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/gersten-steinpilzsuppe-sonnleitner-rezept/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/09/Perlgerste-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Gerste" /></a>Kaum hat der Sommer so richtig begonnen, ist er auch schon wieder vorbei. Bei uns merkt man schon, dass es langsam auf den Herbst zu geht. Noch ist zwar wunderschönes Wetter, aber die Tage werden eindeutig kürzer. Jetzt ist es wichtig, dass wir unsere Ernährung wieder etwas umstellen. Rohkost und mediterrane Küche haben ihren Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat der Sommer so richtig begonnen, ist er auch schon wieder vorbei. Bei uns merkt man schon, dass es langsam auf den Herbst zu geht. Noch ist zwar wunderschönes Wetter, aber die Tage werden eindeutig kürzer.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/gersten-steinpilzsuppe-sonnleitner-rezept/perlgerste/" rel="attachment wp-att-4071" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/09/Perlgerste.jpg" alt="" title="Gerste" width="500" height="249" class="alignnone size-full wp-image-4071" /></a></p>
<p>Jetzt ist es wichtig, dass wir unsere Ernährung wieder etwas umstellen. Rohkost und mediterrane Küche haben ihren Platz im Sommer, aber im Herbst bzw. kurz davor, geht es darum, den Körper auf die kommenden kälteren Temperaturen einzustellen. Ich hoffe, Sie gähnen jetzt nicht schon. Ja, ich weiß, die Information hab ich schon ein paar Mal gebracht. Es ist aber mit die wichtigste, die ich aus der  5-Elemente-Küche mitgenommen habe (neben der Entschlackung im Frühling).</p>
<p>Außerdem fällt mir immer wieder auf, dass Menschen, denen ich das schon erzählt habe, dann wenn&#8217;s drum geht, einfach nicht dran denken. Daher immer wieder die Erinnerung.</p>
<p>Wir widmen uns diesem Thema auch in unseren Seminaren der Reihe &#8220;Herbstküche&#8221;. Wenn wir mit unserer Ernährung so weitermachen wie im Sommer, laufen wir Gefahr, dass der Körper (vor allem der Magen) zu stark auskühlt. Und das macht ihn dann, wenn auch noch von außen Kälte dazukommt, anfällig für Verkühlungen und allerlei Erkrankungen. Deshalb darf jetzt ruhig wieder etwas wärmer und gehaltvoller gekocht werden, und deshalb ist die Winterküche auch deftiger als die Sommerküche. Nicht nur weil man&#8217;s im Sommer nicht verträgt, sondern auch, weil man&#8217;s im Winter einfach braucht. </p>
<p>Ein Rezept, das diese Prinzipien mit am besten unterstützt, ist für uns die Gersten-Steinpilzsuppe. Gerste wärmt und gibt Kraft &#8211; nicht umsonst war sie zur Römerzeit die bevorzugte Nahrung der Gladiatoren. Außerdem sind Suppen und Eintöpfe beinahe der Inbegriff der inneren Wärme. Gibt es doch kaum etwa, was so wärmt &#8211; den Körper und die Seele. </p>
<p>Jetzt ist es draußen vielleicht noch etwas zu warm als das man Lust auf Suppe hätte. Aber sobald sich die ersten Zeichen des Herbstes zeigen, können Sie das folgende Rezept schon ausprobieren.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
1 EL Butter<br />
2 EL gehackte Schalotten<br />
15 g getrocknete Steinpilze<br />
50 g Karotten<br />
50 g Lauch<br />
10 g Stangensellerie<br />
40 g Rollgerste<br />
200 ml Gemüsefond<br />
2 EL Rahm<br />
Salz, Pfeffer, Zitronensaft und gehackter<br />
Petersil</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Die Gerste und die Steinpilze über Nacht getrennt einweichen. Den Sud der Steinpilze durch ein feines Sieb gießen und aufbewahren. Das Einweichwasser der Gerste ebenfalls aufheben. </p>
<p>Die Schalotten in der Butter anlaufen lassen, das Gemüse, die Gerste und die Steinpilze zufügen und kurz im eigenen Saft dünsten lassen. Mit den beiden Einweichwassern und der Rindsuppe aufgießen und weich kochen (ca. 40 &#8211; 50 Minuten). Die Suppe mit Rahm versetzen und abschmecken.</p>
<p>Guten Appetit und bleiben Sie gesund!</p>
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		<item>
		<title>Kindheitserinnerungen &#8211; brauner Kirschkuchen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-kindheitserinnerungen-kirschkuchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 13:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-kindheitserinnerungen-kirschkuchen/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/shutterstock_75094942-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="mhmmmm, Kirschen" /></a>Dieser Kirschkuchen war eines der Lieblingsrezepte meiner &#8211; also unserer (ist ja auch Mariannes ) Oma. Am meisten habe ich geliebt, dass er immer ein bisschen &#8220;gatschig&#8221; ist, so wie meine Lieblingsbrownies (die ich übrigens nie mehr so gut gegessen habe wie in Boston, aber das ist eine andere Geschichte). Die Kirschenzeit geht ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kirschkuchen war eines der Lieblingsrezepte meiner &#8211; also unserer (ist ja auch Mariannes <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) Oma. Am meisten habe ich geliebt, dass er immer ein bisschen &#8220;gatschig&#8221; ist, so wie meine Lieblingsbrownies (die ich übrigens nie mehr so gut gegessen habe wie in Boston, aber das ist eine andere Geschichte). </p>
<p>Die Kirschenzeit geht ja auch schon bald wieder los, daher hier schon mal zur Einstimmung und damit Sie die nötigen Vorbereitungen treffen können.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/genusswerkstatt-kindheitserinnerungen-kirschkuchen/shutterstock_75094942/" rel="attachment wp-att-3771" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/shutterstock_75094942.jpg" alt="" title="mhmmmm, Kirschen" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-3771" /></a></p>
<p><strong>Zutaten: </strong><br />
200 g Butter<br />
160 g Staubzucker<br />
4 Dotter<br />
200 g geriebene Walnüsse<br />
200 g geriebene Schokolade (ja, die muss gerieben sein, sonst wird&#8217;s nix!)<br />
2 EL Brösel<br />
4 Eiklar<br />
40 g Kristallzucker</p>
<p>250 g entkernte Kirschen</p>
<p>1/2 l Rahm (das ist Schlagobers &#8211; NICHT Sauerrahm!)<br />
5 cl Amaretto</p>
<p>Butter und Staubzucker schaumig rühren. Dotter, Nüsse, Schokolade &#038; Brösel dazugeben. Die Eiklar zu Schnee schlagen, mit Kristallzucker ausschlagen und unter die Schokolademasse heben. Auf ein Blech streichen, die Kirschen draufstreuen und bei 180° ca. 30 Minuten backen.</p>
<p>Wenn man will kann man den Kuchen dann mit Amarettoobers servieren. Dazu den Rahm aufschlagen und den Amaretto unterheben. Zugegeben &#8211; die Idee stammt wohl eher von meiner Mutter, nicht von meiner Oma, aber das macht ja nichts <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also ich kann nur sagen: wirklich einfach zu machen und Sie werden auf jeden Fall jede Menge Komplimente ernten.</p>
<p>Gutes Gelingen und guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Karamellisiertes Zitronentörtchen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/karamellisiertes-zitronentortchen-dessert-sonnleitner/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/karamellisiertes-zitronentortchen-dessert-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/Zitronentörtchen-Manüls-Geb-Inge1-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Karamellisiertes Zitronentörtchen" /></a>Ja, ich gebe zu &#8211; bin schon etwas spät dran. Die Anfrage für dieses Rezept kam über facebook ja schon am 28. Mai. Leider komme ich erst jetzt dazu &#8211; aber ich denke super-gut ist es in jedem Fall noch und ich hoffe auch, dass mir verziehen wird Karamellisiertes Zitronentörtchen: Zutaten: 200g Zitronensaft 6 Eidotter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gebe zu &#8211; bin schon etwas spät dran.<br />
Die Anfrage für dieses Rezept kam über <a href="http://www.facebook.com/Kellerwand.Sonnleitner" target="_blank" class="liexternal">facebook </a> ja schon am 28. Mai. Leider komme ich erst jetzt dazu &#8211; aber ich denke super-gut ist es in jedem Fall noch und ich hoffe auch, dass mir verziehen wird <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Karamellisiertes Zitronentörtchen:</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/karamellisiertes-zitronentortchen-dessert-sonnleitner/sony-dsc-36/" rel="attachment wp-att-3742" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/06/Zitronentörtchen-Manüls-Geb-Inge1.jpg" alt="" title="Karamellisiertes Zitronentörtchen" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-3742" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
200g Zitronensaft<br />
6 Eidotter<br />
125 g Kristallzucker<br />
40 g Mehl</p>
<p>¼ l Rahm</p>
<p>3 Blatt Gelatine</p>
<p>6 Eiweiß<br />
125 g Kristallzucker</p>
<p><strong>für den Boden:</strong><br />
3 Eier<br />
90 g Kristallzucker<br />
90 g Mehl</p>
<p>Demerarazucker </p>
<p>Rum, Apfelsaft, Orangensaft und Zucker aufkochen</p>
<p>Alle Zutaten von Zitronensaft bis Mehl aufkochen,<br />
den Rahm zufügen und nochmals aufkochen,<br />
die eingeweichte Gelatine darin auflösen.</p>
<p>Eiweiß zu Schnee schlagen, mit Zucker ausschlagen und unter die heiße Masse<br />
rühren.</p>
<p>In Reifen spritzen und kalt stellen.</p>
<p>Eier und Zucker aufschlagen, Mehl unterheben und auf Backtrennpapier cm dick aufstreichen und bei 180° ca. 12 Minuten backen. Leicht überkühlen lassen und so groß wie die Reifen ausstechen.<br />
Boden mit Sirup tränken, Zitronencreme auflegen, mit Zucker bestreuen und abbrennen (will sagen karamellisieren). Ja das macht man, mit einer Lötlampe <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spass damit und gutes Gelingen! Noch mal danke an Manuel Prugger für das tolle Foto!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haselnussravioli mit Salbeisauce</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/barlauch-haselnussravioli-kochrezept-sonnleitner/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 05:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/barlauch-haselnussravioli-kochrezept-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/images-19-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Bärlauch" /></a>Ja, ich weiß &#8211; lang, lang ist&#8217;s her Aber jetzt hab ich&#8217;s ja wieder geschafft mal ein Rezept zu bringen. Passend zum Frühling, hoffe ich &#8230; Haselnussravioli mit Salbei- (oder wenn man will Bärlauch-) -sauce. Zutaten: Nudelteig klassisch: 250 g griffiges Weizenmehl 2 Dotter 2 Eier 1 EL Olivenöl Alle Zutaten zu einem Teig kneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß &#8211; lang, lang ist&#8217;s her <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber jetzt hab ich&#8217;s ja wieder geschafft mal ein Rezept zu bringen. Passend zum Frühling, hoffe ich &#8230; Haselnussravioli mit Salbei- (oder wenn man will Bärlauch-) -sauce.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/barlauch-haselnussravioli-kochrezept-sonnleitner/images-19-2/" rel="attachment wp-att-3522" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/04/images-19.jpg" alt="" title="Bärlauch" width="600" height="449" class="alignnone size-full wp-image-3522" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
<em>Nudelteig klassisch:</em><br />
250 g griffiges Weizenmehl<br />
2 Dotter<br />
2 Eier<br />
1 EL Olivenöl</p>
<p>Alle Zutaten zu einem Teig kneten und ca. 1 Stunden rasten lassen ( in Plastikfolie gewickelt ).</p>
<p><em>Für die Fülle:</em><br />
100 g geröstete, gehackte Haselnüsse<br />
150 g Ricotta<br />
3 Eidotter<br />
Petersil, Basilikum<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p>Alle Zutaten mischen (wenig Haselnüsse für die Garnitur bereithalten ) und Ravioli herstellen und in Salzwasser kochen.</p>
<p><em>Für die Sauce:</em><br />
1 EL gehackte Schalotten<br />
1 EL Butter<br />
1 TL griffiges Weizenmehl<br />
1/16 l Milch<br />
1/8 l Hühnersuppe<br />
gehackter Salbei oder Bärlauch<br />
Salz, Pfeffer, Muskat</p>
<p>Schalotten in Butter anlaufen lassen, Mehl dazugeben, mit Milch und Suppe aufgießen und kräftig durchrühren. Mit Bärlauch (bzw. Salbei) Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und Ravioli in der Sauce schwenken.</p>
<p>Mit Haselnüssen bestreuen und genießen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chicoréerezepte &#8211; wie versprochen!</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/chicoreerezepte/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/chicoreerezepte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 07:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/chicoreerezepte/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein1-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Chicoree - noch unverarbeitet" /></a>Vor kurzem hab ich ja grundsätzliches zum Chicorée erzählt, um mal Lust auf die Verwendung zu machen. Klar man kann ihn einfach als Salat verwenden, was wir in einem der beiden Rezepte auch tun. Aber &#8211; was viele nicht wissen &#8211; man kann ihn auch garen. Mal was anderes &#8211; wie man so schön sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hab ich ja grundsätzliches zum Chicorée erzählt,  um mal Lust auf die Verwendung zu machen. Klar man kann ihn einfach als Salat verwenden, was wir in einem der beiden Rezepte auch tun. Aber &#8211; was viele nicht wissen &#8211; man kann ihn auch garen. Mal was anderes &#8211; wie man so schön sagt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auch dazu gibt&#8217;s natürlich ein Rezept.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/chicoreerezepte/chicoree-klein-2/" rel="attachment wp-att-3259" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/chicoree-klein1.jpg" alt="" title="Chicoree - noch unverarbeitet" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-3259" /></a></p>
<p>Rezept Nr. 1 (als Salat) finden Sie <a href="http://sprng.me/9lehq" target="_blank" class="liexternal">hier</a></p>
<p>Das zweite Rezept liegt mir aber am meisten am Herzen. Meine Mutter hat es aus Belgien mitgebracht, und bei uns ist es gar nicht bekannt. Aber das ist wirklich soooooo gut &#8211; ich komme jedes mal ins Schwärmen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>gratinierte Chicorée</strong></p>
<p>8 Stk. Chicoree<br />
5 dag Butter<br />
Salz</p>
<p>8 Blatt Schinken, nicht zu dünn geschnitten</p>
<p><strong>zum Überbacken:</strong></p>
<p>3 dag Butter<br />
3 dag griffiges Weizenmehl<br />
1/8 l Milch<br />
1/8 l Rahm<br />
Salz, Muskat, weißer Pfeffer<br />
4 EL geriebener K„se, vorzugsweise Emmentaler<br />
2 Dotter</p>
<p>Butter für die Form</p>
<p>Den keilförmigen Wurzelansatz der Chicoree so herausschneiden, dass sie nicht zerfällt. In Salzwasser fast fertig kochen. Auslegen und überkühlen lassen. Die Chicoree gut ausdrücken und mit je einem Schinkenblatt umwickeln.<br />
In eine gebutterte Auflaufform legen.</p>
<p>Butter schmelzen, das Mehl dazugeben und mit Milch und Rahm aufgießen, gründlich verkochen lassen, abschmecken und Käse und Dotter unterrühren. Über die Chicoree gießen, einige Butterflöckchen drauflegen und im Rohr bei 200° ca. 15 Minuten überbacken.</p>
<p>Ich kann mich nur wiederholen &#8211; einfach ausprobieren, es gibt fast nichts besseres!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ein Schweinskopf zu Silvester bringt Glück</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/schweinskopf-silvester-sonnleitner-kellerwand/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/schweinskopf-silvester-sonnleitner-kellerwand/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 08:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/schweinskopf-silvester-sonnleitner-kellerwand/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/Silvester-2010-021-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="gebackener Schweinskopf mit Kräutervinaigrett" /></a>Gut &#8211; ein paar Tage liegt er ja jetzt schon zurück &#8211; der Jahreswechsel. Das bedeutet aber auch, dass die Nachwehen der Feierlichkeiten vorbei sind und man mit etwas mehr Ruhe darüber reflektieren kann. Nein, nicht was sie jetzt denken &#8211; wir haben natürlich fleißig gearbeitet &#8230; was auch sonst! Wie könnte es anders sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut &#8211; ein paar Tage liegt er ja jetzt schon zurück &#8211; der Jahreswechsel. Das bedeutet aber auch, dass die Nachwehen der Feierlichkeiten vorbei sind und man mit etwas mehr Ruhe darüber reflektieren kann.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/schweinskopf-silvester-sonnleitner-kellerwand/silvester-2010-021/" rel="attachment wp-att-3228" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2011/01/Silvester-2010-021.jpg" alt="" title="gebackener Schweinskopf mit Kräutervinaigrett" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-3228" /></a></p>
<p>Nein, nicht was sie jetzt denken &#8211; wir haben natürlich fleißig gearbeitet &#8230; was auch sonst!</p>
<p>Wie könnte es anders sein, auch Silvester hat bei uns natürlich mit Essen zu tun <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das ist sogar was ganz besonders. Monate vorher schon brüten meine Eltern über dem Menü und wir alle über der Weinbegleitung. Wir wollen da nämlich immer etwas machen, was es sonst nicht gibt &#8211; besondere Gericht und eine besondere Weinbegleitung. Wen&#8217;s interessiert,  <a href="https://docs.google.com/leaf?id=0B1Q7FUgZmSFfODRhMzcwOTUtYTJmZC00MGQ0LTkzNTAtNTk0ZDk1NDcwYmU4&#038;hl=en" target="_blank" class="liexternal">hier</a> gibt&#8217;s das ganze Menü zu sehen. </p>
<p>Das ist aber noch nicht alles. Kurz vor Mitternacht sehen wir uns auf der Terasse, das Feuerwerk an und trinken Punsch dazu &#8211; perfekte Kombination kann ich da nur sagen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und danach, gibt&#8217;s noch einen Mitternachtsimbiss in der Küche. Immer mit vielen Köstlichkeiten wie zB Gulaschsuppe, Schoko-Sahne-Torte, Prosciutto &#8211; natürlich auf der neuen Berkel-Maschine geschnitten &#8211; und immer mit gebackenem Schweinskopf. Das muss so sein, sagt meine Mutter, denn das bringt Glück für&#8217;s neue Jahr. Ich weiß nicht, ob das wirklich eine Tradition oder &#8220;nur&#8221; eine Tradition in unserem Haus ist &#8211; aber &#8220;hilft&#8217;s nix, schad&#8217;s nix&#8221;, oder?</p>
<p>Dieser gebackene Schweinskopf ist eigentlich recht einfach zu machen. Man kauft einen Kopf &#8211; ja so richtig &#8211; natürlich ohne Augen etc., aber mit Knochen, gibt ihn in einen Topf mit Wasser und kocht ihn weich bis sich das Fleisch gut von den Knochen lösen läßt. Dann macht man das &#8211; Fleisch ablösen, mein ich &#8211; und schneidet es klein. Mit Senf würzen, also etwas bestreichen und in eine &#8211; mit Klarsichtfolie ausgelegte &#8211; Kastenform schlichten. Danach muss das ganze gepresst werden, man legt also etwas passendes &#8211; ein Brett, ein Stück Karton oder so auf und stellt etwas schweres drauf. So kann die enthaltene Gelatine noch besser wirken und er Schweinskopf wird in seine Form gepresst. </p>
<p>Wenn er dann erkaltet ist, kann man ihn in Scheiben schneiden und panieren. Dazu reichen wir eine Vinaigrette aus Schalotten, Kräutern, Essig und Öl.</p>
<p>Und das Beste ist, für das Glück im neuen Jahr, muss man einfach nur was essen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Winter ist Soul-Food-Zeit</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/kurbis-vegetarisch-kochrezept-sonnleitner/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/kurbis-vegetarisch-kochrezept-sonnleitner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kurbis-vegetarisch-kochrezept-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/11/images-11.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Kürbis - noch unverarbeitet :-)" /></a>Ich glaube, man hätte schon drauf kommen können . Wenn&#8217;s draußen kälter und die Tage kürzer werden, denke ich mehr ans Essen und bin ein großer Anhänger von allen Gerichten, die man als Soul-Food bezeichnen könnte. Ja, klar, ist einer von diesen Amerikanismen &#8211; die man sicher oft vermeiden kann. Aber manche beschreiben eine Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, man hätte schon drauf kommen können <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Wenn&#8217;s draußen kälter und die Tage kürzer werden, denke ich mehr ans Essen und bin ein großer Anhänger von allen Gerichten, die man als Soul-Food bezeichnen könnte. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kurbis-vegetarisch-kochrezept-sonnleitner/images-11/" rel="attachment wp-att-3000" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/11/images-11.jpeg" alt="" title="Kürbis - noch unverarbeitet :-)" width="225" height="225" class="alignnone size-full wp-image-3000" /></a></p>
<p>Ja, klar, ist einer von diesen Amerikanismen &#8211; die man sicher oft vermeiden kann. Aber manche beschreiben eine Sache halt oft auch so treffend. Wie in diesem Fall &#8211; Soul-Food ist gewissermaßen Wohlfühl-Essen. Nicht unbedingt auf der Bekömmlichkeits- oder Gesundheitsebene, sondern mehr auf der wirklichen Seelen-Ebene. Essen, dass bewirkt, dass man sich entspannt, zufrieden und behaglich fühlt. Ich persönlich nehme den Winter gerne zum Anlass um dieses Gefühl voll auszukosten. Gut, jeden Tag kann man&#8217;s auch nicht machen &#8211; das ist klar &#8211; aber so hin und wieder tut das schon wirklich gut. </p>
<p>Ein solches Gericht ist der &#8220;Erdäpfel-Kürbis-Currygratin&#8221;. Ursprünglich als Beilage konzipiert, braucht&#8217;s für mich da nichts anderes. Das alleine reicht mir schon. Natürlich &#8211; ein gut gebratenes Schweinsfilet passt auch gut dazu <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<p>200 g speckige Erdäpfel<br />
150 g Kürbis<br />
1 EL Butter<br />
1 EL Zwiebeln, gehackt<br />
3 Scheiben Ingwer<br />
1 Knoblauchzehe, gehackt<br />
1 TL Curry<br />
1 EL Senfkörner<br />
½  Zimtstange<br />
1 Nelke<br />
1 Lorbeerblatt<br />
¼ l Hühnersuppe<br />
Salz, weißer Pfeffer<br />
100 ml Rahm</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Erdäpfel aufhobeln, Kürbis in 5 mm breite Scheiben schneiden. Auf ein gebuttertes Blech auflegen. Butter erwärmen, Curry und Senfkörner leicht rösten, Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln dazugeben, weiter-rösten,Zimt, Nelke und Lorbeerblatt dazugeben, mit Hühnersuppe und Rahm aufgießen und etwas einkochen. Über die Erdäpfel leeren und im Rohr bei 160° ca. 35 Minuten garen. Zu Fisch oder Schwein, Huhn, Lamm, Rind, Wild servieren.</p>
<p>Und der Vorteil ist außerdem: Man kann ihn fix und fertig vorbereiten und muss ihn dann nur mehr zur richtigen Zeit in den Ofen schieben. So einfach und so ein Gedicht!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raviolone von Steinpilzen</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttipp]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-3.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Steinpilze" /></a>Ein Artikel im Falter von heute, hat mir dieses Rezept wieder in Erinnerung gerufen. Um diese Zeit, wenn die Pilze nur so aus dem Boden schießen und man sich kaum davor retten kann , steht das bei uns recht häufig auf der Speisekarte. Wie im Artikel richtig beschrieben, bedarf es da schon einer gewissen Hingabe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel im <a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=32824&#038;SESSID=cfeb0e7194d3d20a4ae2716fbadd82d0" target="_blank" class="liexternal">Falter</a> von heute, hat mir dieses Rezept wieder in Erinnerung gerufen. Um diese Zeit, wenn die Pilze nur so aus dem Boden schießen und man sich kaum davor retten kann <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , steht das bei uns recht häufig auf der Speisekarte.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/raviolone-von-steinpilzen-rezept-sonnleitner/images-3/" rel="attachment wp-att-2692" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/images-3.jpeg" alt="" title="Steinpilze" width="275" height="183" class="alignnone size-full wp-image-2692" /></a></p>
<p>Wie im Artikel richtig beschrieben, bedarf es da schon einer gewissen Hingabe. Man muss sich ziemlich anstrengen und konzentrieren &#8211; und man muss es ein paar Mal falsch gemacht haben, bevor es wirklich gut geklappt. Aber wenn es eben klappt, ist es immer der totale Hit und bringt einem nur blanke Bewunderung ein <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur Sicherheit gebe ich hier noch mal das Rezept zur Gänze wieder. Außerdem muß ich eine kleine Korrektur anbringen. Wir bestreichen die Ränder des Teiges NICHT mehr mit Eiweiß sondern nur mit Wasser.  Klebt auch wunderbar und macht den Teig nicht hart, falls man die Raviolone schon vorbereitet und sie vor dem Koch noch etwas im Kühlschrank liegen &#8211; wozu ich übrigens unbedingt raten würde (längerfristiger vorbereiten!). </p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
Nudelteig<br />
250 g Steinpilze<br />
100 g Mascarpone<br />
1 EL feingehackte Schalotten<br />
1 EL Butter<br />
Kümmel<br />
Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle<br />
Gehackter Petersil</p>
<p>4 Eier </p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Steinpilze putzen und in Scheiben schneiden. Schalotten in einem großen Topf anlaufen lassen. Pilze dazugeben, salzen und gut durchrösten, bis sie trocken sind. Mit weißem Pfeffer würzen und abkühlen lassen. Danach die Pilze mit Mascarpone in der Moulinette zu einem feinen Püree mixen.</p>
<p>Nudelteig sehr dünn ausrollen. Aus der Teigplatte pro Person 2 Kreise ausstechen, einen von 7 cm Durchmesser, einen von 9 cm Durchmesser. Auf den kleineren Kreis die Pilzfülle mit dem Spritzsack kreisförmig aufspritzen, sodaß in der Mitte Platz für einen Eidotter bleibt, diesen vorsichtig hineinsetzen und mit dem größeren Teigblatt zudecken. Die Ränder mit Wasser betreichen und gut zusammendrücken. Den Raviolone vorsichtig auf ein Quadrat von Backtrennpapier 30&#215;30 cm legen und das Papier verschließen. In kochendes Wasser legen und exakt vier Minuten kochen. Gut abtropfen lassen und mit frisch geriebenem Parmesan und zerlassener Butter servieren.<br />
Sautierte Steinpilze als Garnitur geben.</p>
<p>Für ein schnelles Mittagessen ist das Rezept sicher nicht geeignet, aber wenn man mal Freunde, den Chef oder die zukünftigen Schwiegereltern beeindrucken will, lohnt es sich absolut ein bisschen zu üben. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Noch ein Sommerrezept &#8211; Pfirsich-Crumble</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/kochrezept-pfirische-sommer-sonnleitner/</link>
		<comments>http://www.wasserwald.at/kochrezept-pfirische-sommer-sonnleitner/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kochrezept-pfirische-sommer-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/pfirsich-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="frische Pfirsiche" /></a>Crumble kommt aus der englischen Küche &#8211; ja, ich weiß, man hört darüber ja nicht das beste, aber ein Crumble ist wirklich lecker! Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen Obst-Streuselkuchen ohne Boden. Man nimmt also Obst nach belieben zB. Apfel, Birnen, Pfirische oder auch gemischtes Obst &#8211; alles, was man im Ofen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crumble kommt aus der englischen Küche &#8211; ja, ich weiß, man hört darüber ja nicht das beste, aber ein Crumble ist wirklich lecker!</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kochrezept-pfirische-sommer-sonnleitner/pfirsich/" rel="attachment wp-att-2649" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/08/pfirsich.jpg" alt="" title="frische Pfirsiche" width="342" height="247" class="alignnone size-full wp-image-2649" /></a></p>
<p>Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen Obst-Streuselkuchen ohne Boden. Man nimmt also Obst nach belieben zB. Apfel, Birnen, Pfirische oder auch gemischtes Obst &#8211; alles, was man im Ofen garen kann. Das Obst wird mit Zucker und etwas Rum gewürzt und kommt dann in eine Auflaufform. Obenauf gibt man die Streusel. Das ist ja auch nichts anderes als ein sehr bröseliger Mürbteig. Hier ein ganz einfaches Rezept (für 400 g Obst):</p>
<p>150g Mehl<br />
100g Butter<br />
Vanillezucker</p>
<p>Wichtig dabei, Streusel NICHT kneten, sondern &#8220;abbröseln&#8221;, das heißt die Zutaten zwischen den Handflächen &#8220;zerreiben&#8221;, so dass schöne Streusel entstehen. </p>
<p>Die Streusel auf das Obst geben und ab damit ins Rohr, schlage vor 180 &#8211; 200° ca. 40 Minuten &#8211; das Obst soll gegart und die Streusel goldbraun gebacken sein. </p>
<p>Ich liebe es, das im Sommer mit frischen Pfirsichen zu machen. Die müssen aber natürlich schön reif und aromatisch sein, eh klar! Noch ein Tipp: Ich hab&#8217; privat selten Butter zu Hause und wenn, dann will ich meistens nicht warten bis sie weich genug für die Verarbeitung ist. Daher weiß ich, dass das auch mit Olivenöl anstelle der Butter wunderbar funktioniert. Da muss man halt mit der Menge noch experimentieren &#8211; bitte nicht einfach die Menge von oben übernehmen! Aber einfach mal ausprobieren, schmeckt toll, geht ganz leicht und ist gesund &#8211; gut bis auf den Zucker <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu passt Vanillesauce oder Eis &#8211; vielleicht das schnelle <a href="http://www.wasserwald.at/eis-ganz-einfach-selbst-gemacht/" class="liinternal">Himbeereis</a>, das ich vor einiger Zeit vorgestellt habe <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Ich wollte noch ein Foto machen, von der gestrigen Crumble-Session, aber dann waren wir zu gierig <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Als mir das mit dem Foto einfiel, war schon der ganze Crumble weg <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Eis &#8211; ganz einfach selbst gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/eis-ganz-einfach-selbst-gemacht/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/Himbeereis-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="ganz schnelles Himbeereis" /></a>Gut jetzt lassen wir mal die TCM außen vor &#8211; tun wir mal so als ob wir NICHT wüßten, dass Eis und kalte Getränke dem Magen nicht so gut bekommen. Es ist doch trotz allem so &#8211; wenn einem so richtig heiß ist, tut ein kaltes Getränk oder auch ein Eis einfach auch der Seele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut jetzt lassen wir mal die TCM außen vor &#8211; tun wir mal so als ob wir NICHT wüßten, dass Eis und kalte Getränke dem Magen nicht so gut bekommen.</p>
<p>Es ist doch trotz allem so &#8211; wenn einem so richtig heiß ist, tut ein kaltes Getränk oder auch ein Eis einfach auch der Seele gut <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Deshalb hier mein Tipp für ganz schnelles, selbstgemachtes Eis. Natürlich darf man sich das nicht wie aus dem italienischen Eiscafé vorstellen, aber es ist super lecker und ganz, ganz schnell gemacht.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/eis-ganz-einfach-selbst-gemacht/himbeereis/" rel="attachment wp-att-2535" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/07/Himbeereis.jpg" alt="" title="ganz schnelles Himbeereis" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-2535" /></a></p>
<p>Man nehme:<br />
tiefgefrorene Beeren (welche man halt am liebsten mag)<br />
Joghurt<br />
etwas Honig<br />
ev. frische Minze, Zitronensaft, etc</p>
<p>Einfach alles rein in den Mixer und mixen &#8211; dabei müssen die Beeren aber wirklich noch gefroren sein. Das wir nicht ganz so fest wie gewöhnliches Eis, aber man braucht auch keine Eismaschine dazu.</p>
<p>Bei meinem letzten Besuch am Plöckenhaus &#8211; Bericht folgt in kürze &#8211; hab ich da noch eine tolle Anregung bekommen. Beereneis mit Joghurt und Knuspermüsli. Das war total gut und erfrischend, und natürlich passt diese Variante auch zu unserem selbstgemachten Mixeis.</p>
<p>Also unbedingt die heißen Wochenenden nochmal zum Ausprobieren nutzen und mir dann berichten wie&#8217;s geklappt und geschmeckt hat.</p>
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		<title>Sommerrezept der anderen Art: Kichererbsensuppe mit Rosmarin &amp; Lardo</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sommerrezept-lardo-kichererbsen-rosmarin-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/06/lardo_di_colonnata_big-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="lardo_di_colonnata_big" /></a>Genaugenommen versteht man ja unter einem Sommerrezept eher was leichtes &#8211; nicht belastend und eher wohl kalt. Salate sind da ja immer der Klassiker. Vermutlich denkt man dabei nicht unbedingt an eine Suppe &#8211; schon gar keine Suppe aus Hülsenfrüchten. Dennoch ist diese Kombination für mich beinahe untrennbar mit dem Sommer verbunden. Kichererbsen als Innbegriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genaugenommen versteht man ja unter einem Sommerrezept eher was leichtes &#8211; nicht belastend und eher wohl kalt. Salate sind da ja immer der Klassiker. Vermutlich denkt man dabei nicht unbedingt an eine Suppe &#8211; schon gar keine Suppe aus Hülsenfrüchten. Dennoch ist diese Kombination für mich beinahe untrennbar mit dem Sommer verbunden. Kichererbsen als Innbegriff der orientalischen Küche, Rosmarin aus dem Mittelmeerraum und Lardo, der wunderbare weiße Speck aus der Toskana.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sommerrezept-lardo-kichererbsen-rosmarin-sonnleitner/lardo_di_colonnata_big/" rel="attachment wp-att-2435" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/06/lardo_di_colonnata_big.jpg" alt="" title="lardo_di_colonnata_big" width="300" height="300" class="alignnone size-full wp-image-2435" /></a></p>
<p>Bei der Zubereitung werden die Speckstücke unter anderem mit Pfeffer, Zimt, Nelken, Salbei, Rosmarin und Knoblauch gewürzt und reifen traditionell in Trögen aus glattem Marmor, die zuvor mit Knoblauch ausgerieben wurden. Der Lardo reift dann in den Marmorbecken, wird mit einem Deckel verschlossen und mit einem Gewicht beschwert, bis der Speck nach einer längeren Reifezeit zwischen sechs und vierundzwanzig Monaten fertig ist. Sie genießen den Lardo am Besten hauchdünn geschnitten mit ein wenig getoastetem Schwarzbrot und frischen Tomaten oder aber als Zutat in dieser Suppe.</p>
<p>Dazu braucht man:<br />
gekochte Kichererbsen<br />
gehackte Zwiebeln<br />
frischen, gehackten Rosmarin<br />
würfelig geschnittenen Lardo (&#8220;gscheit Lardo&#8221; &#8211; pflegt meine Mutter zu sagen, will heißen ja nicht zu wenig, ruhig ordentlich zugreifen)<br />
und Hühnersuppe</p>
<p>Den Lardo ausbraten, den gehackten Rosmarin und die Zwiebeln zufügen und mitrösten. Dann kommen die Kichererbsen dazu. Mit Hühnersuppe aufgießen, etwas durchkochen, mixen und mit Meersalz abschmecken.<br />
Dazu passt gut eine gebratene Garnele (natürlich in Bio-Qualität), aber auch Eismeergarnelen, die sind ja ökologisch unbedenklich, und jede andere Art von gebratenem Fisch. Einfach anbraten, in Stücke zerteilen und in der Suppe servieren. Keine große Sache also, aber das Ergebnis ist einfach ein Traum!</p>
<p>Noch ein Wort zum Kochen der Kichererbsen. Natürlich kann man sie auch fertig gegart kaufen, aber auch sie selbst zu kochen, ist keine große Herausforderung. Dazu werden sie einige Tage vorher in Wasser eingeweicht (geht auch über Nacht, wenn&#8217;s ein muss!) Dabei unbedingt darauf achten, dass man ausreichend Wasser zufügt, damit die Kichererbsen (gilt auch für andere Hülsenfrüchte) immer im Wasser liegen. Ich gebe immer mindestens die doppelte Menge Wasser zu. In das Einweichwasser kommt außerdem eine Scheibe Ingwer, das macht&#8217;s noch leichter verdaulich. Wenn man mehrere Tage Zeit hat, kann man das Wasser auch immer wieder wechseln &#8211; auch das dient der Bekömmlichkeit. Wir empfehlen außerdem zum Kochen NICHT das Einweichwasser zu verwenden. Was ich damit sagen will: man kann schon bei der Zubereitung von Hülsenfrüchten viel tun, um sie leichter verdaulich zu machen und damit das eigene Wohlbefinden zu steigern. Man muss nur wissen wie &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>A Dirndl, das nit krendln kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/kasnudel-krendln-sonnleitner-hochzeit/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/Krendlkurs-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Krendlkurs" /></a>&#8230; kriegt angeblich keinen Mann So besagte es zumindest eine alte Kärntner Volksweisheit. Ob das historisch belegt ist, hab ich nicht überprüft, zumindest ist das Krendln immer noch ein wichtiges Thema für alle Kärntner, die sich auch nur irgendwie mit dem Kochen beschäftigen. Ob und wie gekrendelt wird, ob das Krendln zur &#8220;richtigen&#8221; Kärntner Nudel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; kriegt angeblich keinen Mann <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  So besagte es zumindest eine alte Kärntner Volksweisheit. Ob das historisch belegt ist, hab ich nicht überprüft, zumindest ist das Krendln immer noch ein wichtiges Thema für alle Kärntner, die sich auch nur irgendwie mit dem Kochen beschäftigen. Ob und wie gekrendelt wird, ob das Krendln zur &#8220;richtigen&#8221; Kärntner Nudel dazugehört oder nur für Festtage vorgesehen war und ob besagte Volksweisheit zutrifft. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kasnudel-krendln-sonnleitner-hochzeit/krendlkurs/" rel="attachment wp-att-2187" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/Krendlkurs.jpg" alt="" title="Krendlkurs" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-2187" /></a></p>
<p>Bei uns im Haus werden Kärntner Nudeln immer gekrendelt, etwas anderes läßt unsere Köchinnen-Ehre gar nicht zu. Auch alle Teilnehmer unserer Kochkurse müssen durch die Krendlschule <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und damit einige junge Paare beruhigt in die Ehe gehen können, haben wir heuer gemeinsam mit dem Hochzeitsratgeber der Kärntner Regionalmedien 3 Krendlkurse verlost. Dabei bringen wir den Paaren 3 Varianten der Kärntner Nudeln sowie &#8211; am allerwichtigsten natürlich &#8211; das Krendln derselben bei. 2 von 3 sind schon gelaufen und bisher hatten wir noch keine Ausfälle &#8211; alle Teilnehmer haben sich wacker geschlagen und können zuversichtlich in ihr weiteres gemeinsames Leben blicken. Nach erfolgreichem Abschluß gibt&#8217;s nämlich auch noch das SonnleitnerSS Heiratszertifikat <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für alle, die sich jetzt fragen, was das Krendln nun genau ist &#8211; es handelt sich um &#8220;das kunstvolle Formen des Nudelrandes&#8221;.  Das kann man eigentlich nicht wirklich gut beschreiben &#8211; so sollte es dann auf alle Fälle ausschauen.</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/kasnudel-krendln-sonnleitner-hochzeit/karntner-nudeln-klein-2/" rel="attachment wp-att-2192" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/Kärntner-Nudeln-klein1.jpg" alt="" title="Kärntner Nussnudeln mit Preiselbeerobers" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-2192" /></a></p>
<p>Die klassische Kärntner Nudel &#8211; was die Kärntner gerne als &#8220;Kärnter Kasnudel&#8221; bezeichnen, ist übrigens mit einer Fülle aus Erdäpfeln und Topfen gefüllt. Man kann in unseren Kochseminaren aber noch viele andere Varianten lernen &#8211; grundsätzlich ist beim Füllen erlaubt, was gefällt.</p>
<p><a href="http://springpadit.com/springpad/#mystuff/recipe/krntnernudeln" target="_blank" class="liexternal">Hier</a> auf alle Fälle mal unser Rezept für klassische Kärntner Nudeln.</p>
<p>Und <a href="http://www.sissy-sonnleitner.at/show_content.php?sid=91" target="_blank" class="liexternal">hier</a> einen Überblick über die nächsten Kochkurse &#8211; für alle anderen, die Krendln lernen wollen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rhabarberkuchen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/rhabarberkuchen-rezept-sissy-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/rhabarberkuchen-2-pict0012-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Rhabarberkuchen - Bild von muendig.at" /></a>wieder mal was interessantes gefunden &#8211; immer wieder super, dass unsere Rezepte so gut ankommen. dieses Rhabarberkuchen-Rezept ist echt ein Klassiker, muss man unbedingt probiert haben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wieder mal was interessantes gefunden &#8211; immer wieder super, dass unsere Rezepte so gut ankommen. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/rhabarberkuchen-rezept-sissy-sonnleitner/rhabarberkuchen-2-pict0012/" rel="attachment wp-att-2106" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/05/rhabarberkuchen-2-pict0012.jpg" alt="" title="Rhabarberkuchen - Bild von muendig.at" width="400" height="287" class="alignnone size-full wp-image-2106" /></a></p>
<p>dieses <a href="http://www.muendig.at/blog/?p=336" target="_blank" class="liexternal">Rhabarberkuchen-Rezept</a> ist echt ein Klassiker, muss man unbedingt probiert haben!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spargel, das königliche Gemüse</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/spargel-rezept-sissy-sonnleitner/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/200705151005_spargel-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Spargel" /></a>Ein weiterer Frühlingsbote auf dem Teller &#8211; neben dem Rhabarber, den ich ja vor kurzem behandelt habe ist natürlich der Spargel. Von Mitte April an gibt&#8217;s ihn quasi überall und &#8220;alle&#8221; wollen ihn haben. Er ist der Inbegriff des Frühlings und auch der Frühlingsgefühle Spargel wird vielfach sogar als &#8220;Frühlingsluft in Stangen&#8221; und &#8220;essbares Elfenbein&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Frühlingsbote auf dem Teller &#8211; neben dem Rhabarber, den ich ja vor kurzem behandelt habe ist natürlich der Spargel. Von Mitte April an gibt&#8217;s ihn quasi überall und &#8220;alle&#8221; wollen ihn haben. Er ist der Inbegriff des Frühlings und auch der Frühlingsgefühle <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Spargel wird vielfach sogar als &#8220;Frühlingsluft in Stangen&#8221; und &#8220;essbares Elfenbein&#8221; bezeichnet. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/spargel-rezept-sissy-sonnleitner/200705151005_spargel/" rel="attachment wp-att-1887" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/200705151005_spargel.jpg" alt="" title="Spargel" width="500" height="345" class="alignnone size-full wp-image-1887" /></a></p>
<p>Dabei macht vermutlich einerseits sein einzigartiger Geschmack aber andererseits auch die streng begrenzte zeitliche Verfügbarkeit seine Beliebtheit aus. Spargel wird nämlich &#8211; wie auch der Rhabarber &#8211; nur bis Johannis, also bis zum 24. Juni geerntet. Da er auch erst gegen Ende April überhaupt verfügbar ist, kommt manchen die Zeit schon arg kurz vor <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor wir zum Wesentlichen &#8211; einem tollen Spargelrezept <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8211; kommen, ein paar grundsätzliche Worte zum Kochen von Spargel. Wenn man ihn einfach in Wasser kochen und dann mit Butter, Sauce hollandaise oder was auch immer, servieren will, sollte man meiner Meinung nach nicht viel Aufhebens darum machen. Ich finde es nicht nötig etwa ein Spargelsieb zu kaufen, das Geld können Sie sich sparen. Einfach in viel Salzwasser kochen, auch nicht zusammenbinden &#8211; einfach rein damit <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Er braucht auch keinen Zucker oder kein Weißbrot, heutzutage hat der Spargel eh viel weniger Bitterstoffe. Dicken weißen Spargel kochen wir 8 &#8211; 9 minuten, dünneren, grünen so um die 6 Minuten. </p>
<p>Weißen Spargel zur Gänze schälen, dabei darauf achten, dass man die Spitzen nicht beschädigt. Ob man ihn dabei von oben nach unten oder umgekehrt schält, muss man denke ich selbst herausfinden &#8211; ganz einfach, wie&#8217;s für Sie am besten geht. Beim grünen werden nur die Enden geschält. In beiden Fällen schneiden wir die Enden nicht ab, sondern brechen sie, dabei bricht der Spargel dann genau an der richtigen Stelle, so dass man keine holzigen Teile dabei hat. </p>
<p>Und zu guter Letzt noch ein Hinweis auf die Wirkungsweise des Spargels in unserem Körper. Wie alle wichtigen Frühlingskräuter und -gemüse wirkt Spargel entwässernd und ausleitenden, auch hier dient das wieder dazu, Schlacken, die sich durch die deftige Winterernährung angesammelt haben, zu beseitigen. Also ruhig kräftig zulangen &#8211; natürlich nur, wenn man kein Nierenleiden hat!</p>
<p>Jetzt aber zum Wichtigsten &#8211; einem weiteren tollen Spargelrezept, eins hab ich ja schon beim Rhabarber preisgegeben <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Dieses hier habe ich aus einem Jamie-Oliver-Kochbuch, wir haben das jetzt schon bei vielen Seminaren ausprobiert und es kommt immer super an. Außerdem ist es gut vorzubereiten, sodass man bei der Fertigstellung  wenig Arbeit hat. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man Gäste hat, damit man nicht die ganze Zeit in der Küche verbringen muss! </p>
<p><strong>Grüner Spargel mit Sardellen, Chili und Zitrone:</strong> (geht aber auch mit weißem!)</p>
<p>12 Stangen grüner Spargel<br />
1 EL Olivenöl<br />
1 TL Zucker</p>
<p>5 Sardellenfilets<br />
80 g Butter<br />
1 kleine Chilischote, gehackt<br />
wenig Zitronenschale<br />
Saft von einer Zitrone<br />
Weißer Pfeffer</p>
<p>Spargel nur an den Enden schälen (den weißen aber ganz schälen!), in 4 cm große, schräge Stücke schneiden und in Olivenöl mit Zucker und wenig Wasser weichdünsten.</p>
<p>Sardellenfilets hacken, mit den Zutaten bis weißer Pfeffer abmischen (mach ich gerne in der Küchenmaschine, das funktioniert gut) und kalt stellen. Wenn der Spargel gar ist, mit der Chili-Zitronenbutter glasieren. </p>
<p>Wirklich ein tolles &#8211; und dabei so einfaches Gericht, damit ernten Sie sicher Applaus bei Ihren Gästen, und ganz uneitel ist man ja auch nicht, oder <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Rhabarber &#8211; ein erster Frühlingsbote</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/rhabarber-rezept-sonnleitner-gailtal/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 08:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt/Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/rhabarber-rezept-sonnleitner-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/images.jpeg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Rhabarber im Freien" /></a>Woran merkt man, dass es Frühling wird. Unter anderem an den veränderten Angebot im heimischen Lebensmittelladen. Endlich gibt&#8217;s wieder Spargel, Erdbeeren und Rhabarber &#8211; unter anderem. (Wobei ich natürlich schon empfehlen würde, Obst und Gemüse aus Marokko, Peru, Spanien usw. nicht zu kaufen, sondern auf italienische bzw. heimische Ware zu warten.) Um ganz genau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woran merkt man, dass es Frühling wird. Unter anderem an den veränderten Angebot im heimischen Lebensmittelladen. Endlich gibt&#8217;s wieder Spargel, Erdbeeren und Rhabarber &#8211; unter anderem. (Wobei ich natürlich schon empfehlen würde, Obst und Gemüse aus Marokko, Peru, Spanien usw. nicht zu kaufen, sondern auf italienische bzw. heimische Ware zu warten.)</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/rhabarber-rezept-sonnleitner-gailtal/images/" rel="attachment wp-att-1581" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/04/images.jpeg" alt="" title="Rhabarber im Freien" width="116" height="87" class="alignnone size-full wp-image-1581" /></a></p>
<p>Um ganz genau zu sein ist der Rhabarber kein Obst, sondern ein &#8220;Stielgemüse&#8221;, weil er botanisch eine Staude ist und weil man ja nicht die Früchte, sondern die Stängel isst. Seit 5000 Jahren wird er in China schon zu medizinischen Zwecken kultiviert &#8211; vor allem für die Darmreinigung. Zu diesem Zweck verwendet man dort allerdings die Wurzel &#8211; das ist also eine ganz andere Geschichte. Über Rußland und England kam der Rhabarber vor ca. 150 Jahren auch zu uns.<br />
Wir verwenden ausschließlich die Stängel und zwar hauptsächlich zur Herstellung von Marmeladen, Kompotten, Süßspeisen und Säften &#8211; wobei man Rhabarber natürlich nicht zwingend süß zubereiten muss, wie wir noch sehen werden. </p>
<p>Wichtig beim Einsatz von Rhabarber &#8211; vor allem, wenn man ihn selber anbaut &#8211; ist die Tatsache, dass er nur bis &#8220;Johannis&#8221; verwendet werden darf. Danach steigt der Oxalsäuregehalt zu stark an. Oxalsäure ist immer in verhältnismäßig hohem Maß im Rhabarber enthalten, sie wirkt calciumzehrend. Nach Johannis &#8211; also nach dem 24. Juni &#8211; ist dann aber eindeutig Schluß mit lustig.</p>
<p>Der Vitamingehalt ist durchschnittlich, aber die Mineralien, voran viel Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und etwas Jod, haben ein ausgesprochen herz- und kreislauffreundliches Verhältnis zueinander. Entscheidend für die Gesundheit sind aber vor allem die reichlich vorhandene Zitronen- und Apfelsäure, verschiedene Glykoside, Gerbstoffe, ätherische Öle und auch das darmfreundliche Pektin.<br />
Reine Medizin sind die &#8220;Anthrachinone&#8221;, das sind Wirkstoffe, die sich auch in Aloe und Sennesblättern finden und die stark das Gewebe des Leber-Galle-Systems und der Darmschleimhaut &#8220;reizen&#8221; und dadurch mehr oder weniger abführen. </p>
<p>Damit ist der Rhabarber als Kompott vorzüglich geeignet zum &#8220;inneren Hausputz&#8221;, zur Reinigung der Gedärme, aber auf viel mildere, ungefährlichere Weise, wie dies zum Beispiel mit Aloe oder Sennesblättern (in Abführmitteln) geschieht. </p>
<p>Aber genug der grauen Theorie &#8211; zwei Rezepte zum Ausprobieren. Eines klassisch süß und das andere nicht süß <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Rhabarber-Pannacotta mit Knuspergebäck:</strong></p>
<p>für die Pannacotta:</p>
<p>1/4 l Rahm<br />
Vanillezucker<br />
20 g Kristallzucker<br />
Zitronenaroma<br />
1 1/2 Blatt Gelatine</p>
<p>1/8 l Rahm mit Vanillezucker, Zucker und Zitronenaroma aufkochen. Die eingeweichte Gelatine darin auflösen und kaltstellen. Den restlichen Rahm aufschlagen und unter die bereits leicht gelierende Masse ziehen. </p>
<p>für das Rhabarberkompott:</p>
<p>25 dag Rhabarber<br />
7,5 dag Kristallzucker<br />
1 ML Zimt<br />
Vanilleschote<br />
Wenig Vanillepuddingpulver</p>
<p>Rhabarber schälen, in kleine Würfel schneiden, mit Zucker und Zimt bestreuen und mit Vanilleschoten versetzen. Ca. ½ Stunde Wasser ziehen lassen, im eigenen Saft ganz leicht aufköcheln und wenig binden. (Das sollte man immer so machen, dann wird das Kompott besonders aromatisch,) Etwas abkühlen lassen und mit der Pannacotta abwechselnd &#8211; also in Schichten &#8211; am besten in Gläser füllen, damit man die Schichten auch sieht. </p>
<p>Für das Knuspergebäck:</p>
<p>6 dag Eiweiß<br />
2,5 dag Mehl<br />
2,5 dag Staubzucker<br />
5 dag Stärke<br />
Rapsöl zum Backen<br />
Staubzucker zum Bestreuen	</p>
<p>Alle Zutaten mischen, in einen Spritzsack füllen und ins heiße Fett spritzen. Am besten verwendet man dazu einen Einwegspritzsack, da kann man die große des &#8220;Austrittslochs&#8221; selbst bestimmen. Für das Spritzgebäck nicht zu groß machen, sonst wird&#8217;s nicht so hübsch. </p>
<p><strong>Spargelsalat mit Rhabarber, Rucola und Champignons:</strong></p>
<p>3 Stangen Rhabarber<br />
1 ML Zucker<br />
250 g Spargel<br />
1 Bd. Rucola<br />
50 g Champignons<br />
50 g Zuckerschoten<br />
50 g geröstete Pignoli</p>
<p>Champignons blättern, Rucola ev. halbieren, Spargel in Salzwasser 9 Minuten lang kochen und schräg halbieren. Zuckerschoten blanchieren, Rhabarber schälen, in schräge Scheiben schneiden und in Wasser ca. 5 Minuten köcheln. Die Hälfte des Rhabarbers mixen. </p>
<p>für das Dressing:</p>
<p>4 EL Rhabarbermark<br />
2 EL Olivenöl<br />
1 TL Dijonsenf<br />
2 TL Honig<br />
Salz<br />
Weißer Pfeffer<br />
1 TL Preiselbeeren	</p>
<p>Die Zutaten fürs Dressing mischen, alle Bestandteile damit marinieren und die Pignoli drüberstreuen.</p>
<p>Noch ein paar Worte zu Rhabarber und Spargel in der 5-Elemente-Küche: Rhabarber wirkt darm- und Spargel nierenreinigend. Beide Gemüse leiten also aus und reinigen. Und das ist auch der Grund, warum wir sie im Frühling essen. Wie schon beim Brennesseltee erwähnt ist Reinigung ja sehr wichtig im Frühling um &#8220;Alt-Schlacken&#8221; loszuwerden, die Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen und frisch ins neue Jahr zu starten. </p>
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		<title>Urlaubs-&#8221;Essen&#8221; &#8211; Jamies Mac&#8217;n&#039;cheese</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese9-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Jamie&#039;s Mac&#039;n&#039;cheese" /></a>Momentan &#8211; muss ich gestehen &#8211; komm&#8217; ich ja eher im Urlaub zum kochen. In meinem &#8220;normalen&#8221; Arbeitsalltag bin ich ja jetzt im Service. Eine super Sache übrigens &#8211; aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls koche ich in &#8220;der Firma&#8221; im Moment nicht. Umsomehr Spaß macht es mir, im Urlaub zu kochen. Dann muß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/maccheese9/" rel="attachment wp-att-1350" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese9-200x200.jpg" alt="" title="Jamie&#039;s Mac&#039;n&#039;cheese" width="200" height="200" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1350" /></a></p>
<p>Momentan &#8211; muss ich gestehen &#8211; komm&#8217; ich ja eher im Urlaub zum kochen. In meinem &#8220;normalen&#8221; Arbeitsalltag bin ich ja jetzt im Service. Eine super Sache übrigens &#8211; aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Jedenfalls koche ich in &#8220;der Firma&#8221; im Moment nicht. Umsomehr Spaß macht es mir, im Urlaub zu kochen. Dann muß es aber auch Urlaubs-Essen sein, etwas also, das mir sonst nicht automatisch einfallen würde. Urlaubs-Essen par excellence &#8211; Burger! Entspannung pur &#8211; dazu Bier und selbst gemacht Pommes frites und der Tag ist gelaufen <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oder &#8211; so wie heute &#8211; Jamie Oliver&#8217;s Mac&#8217;n'cheese. Hat ja sicher jeder schon mal gehört. Wenn man genug amerikanische Sitcoms sieht, kommt man gar nicht drum herum. Gegessen hatte ich es allerdings noch nie, weil ich mir nicht so genau vorstellen konnte, wie das gemacht werden sollte. </p>
<p>Im Vorjahr kam allerdings dann &#8220;Jamies Amerika&#8221; heraus, und da ich alles besitzen muss, was Jamie herausbringt, hab ich mir auch das gekauft. (War eh auch ein Muss, wenn man meine Affinität zu den USA &#8211; eher theoretisch allerdings &#8211; bedenkt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Und darin dieses Rezept &#8211; das muss ich natürlich probieren. </p>
<p>War eh klar, war natürlich der totale Hammer. Nichts was man in &#8220;der Firma&#8221; &#8211; quasi in der Realität <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  verwenden könnte, aber das perfekte Urlaubs-Essen, großartig an einem Samstag-Mittag, an dem man nichts tut, außer aufstehen und essen und chillen. Soul-Food, halt! </p>
<p>Nachdem ich mir, für die Fotos, natürlich auch Opfer suchen mußte, hab ich mir gleich 3 Kinder &#8220;eingefangen&#8221;. Wie man sich vorstellen kann, waren die natürlich entsprechend begeistert. (Man muß halt schon auch wissen, wie man sein Publikum wählt <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ). Und für die &#8220;Erwachsenen&#8221; gab&#8217;s Prosecco dazu &#8211; so muss man den Urlaub feiern, dann klappt das auch mit dem Arbeiten wieder super <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ! </p>
<p><strong>Jamie&#8217;s Mac&#8217;n'cheese:</strong></p>
<p>Für 8 &#8211; 10 Personen (bei uns hätt&#8217;s aber höchstens für 6 gereicht)</p>
<p>45 g Butter<br />
3 gehäufte EL Mehl<br />
10 Knoblauchzehen (nach reiflicher Überlegung würde ich jetzt nur 4 nehmen!) geschält und in feine Scheiben geschnitten<br />
6 frische Lorbeerblätter<br />
1 l Milch<br />
600 g Hörnchen oder andere kurze röhrenförmige Nudeln<br />
8 Tomaten<br />
150 g geriebener Cheddar (oder Mozzarella)<br />
100 g geriebener Parmesan<br />
Thymian<br />
Worcestersauce</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/maccheese1/" rel="attachment wp-att-1347" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese1-200x200.jpg" alt="" title="Butter, Mehl und Knoblauch" width="200" height="200" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1347" /></a></p>
<p>In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Butter in einem anderen Topf zerlassen. Das Mehl einstreuen und auf mittlerer Stufe unablässig rühren, bis sich die Zutaten zu einer Paste verbinden. Den Knoblauch dazugeben und weiterrrühren, bis der Knoblauch goldgelb und karamellartig klebrig ist. Die Lorbeerblätter zufügen und mit einem Schneebesen langsam die Milch einrühren, sodaß eine glatte Sauce entsteht. Den Backofen auf 220° vorheizen. </p>
<p>Die Paste im kochenden Wasser laut Packungsanleitung garen. Inzwischen die Tomaten grob würfeln, kräftig salzen und pfeffern. Die Pasta abseihen und sofort gründlich unter die Sauce mischen, anschließend den Topf vom Herd nehmen. Den Käse, die Tomaten und den Thymian untermischen. Ein wenig von der Worcestersauce  tut dem Ganzen gut, genau wie ein Hauch Muskat. </p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/maccheese4/" rel="attachment wp-att-1348" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese4-200x200.jpg" alt="" title="Nudeln und Tomaten unterrühren" width="200" height="200" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1348" /></a></p>
<p>In eine passende Form umfüllen und in den Ofen schieben. 30 Minuten backen, bis die Sauce blubbert und der Auflauf goldgelb überkrustet ist. Genial!</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/maccheese12/" rel="attachment wp-att-1353" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese12.jpg" alt="" title="scheint gut anzukommen" width="448" height="336" class="alignnone size-full wp-image-1353" /></a></p>
<p>Scheint gut anzukommen &#8230;?!</p>
<p><a href="http://www.wasserwald.at/sonnleitner-rezept-kase-gailtal/maccheese13/" rel="attachment wp-att-1349" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/03/maccheese13-200x200.jpg" alt="" title="und das ist alles, was noch übrig ist :-)" width="200" height="200" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1349" /></a></p>
<p>Und das ist alles, was am Schluß noch übrig war &#8230; <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sellerie-Thymiancrespelle mit mar. Forelle und Limettendressing</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sellerie-thymiancrespelle-mit-mar-forelle-und-limettendressing/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/02/Siso-web-200x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Sissy Sonnleitner in unserer Küche" /></a>Auch wenn&#8217;s im Moment noch nicht ganz so ausschaut &#8211; der Frühling ist im Anmarsch. Wenn die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer werden, verspüre ich auch jedes Jahr das Bedürfnis nach mehr &#8220;Frische&#8221;, mehr &#8220;Lebendigkeit&#8221; und mehr &#8220;Grün&#8221; in meiner Küche. Im Winter will man&#8217;s ja doch eher kuscheliger, molliger und gerne auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasserwald.at/sellerie-thymiancrespelle-mit-mar-forelle-und-limettendressing/siso-web/" rel="attachment wp-att-996" class="liinternal liimagelink"><img src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2010/02/Siso-web.jpg" alt="" title="Sissy Sonnleitner in unserer Küche" width="424" height="318" class="alignnone size-full wp-image-996" /></a></p>
<p>Auch wenn&#8217;s im Moment noch nicht ganz so ausschaut &#8211; der Frühling ist im Anmarsch. Wenn die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer werden, verspüre ich auch jedes Jahr das Bedürfnis nach mehr &#8220;Frische&#8221;, mehr &#8220;Lebendigkeit&#8221; und mehr &#8220;Grün&#8221; in meiner Küche.</p>
<p>Im Winter will man&#8217;s ja doch eher kuscheliger, molliger und gerne auch deftiger. Aber sobald man den Frühling spürt, ändert sich das.</p>
<p>Das folgende Rezept ist, wie ich finde, eine schöne Küchenmetapher für die momentane Jahreszeit. Noch etwas im Winter, aber schon mit einem Fuß im Frühling. Sellerie und Thymian machen das ganze zwar wärmend, aber der frische, roh marinierte Fisch, das Limettendressing, der Blattsalat und der Sauerrahm setzen ganz tolle Frische- Akzente.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
3 Scheiben Sellerie in feinste Streifen geschnitten<br />
Butterschmalz<br />
<strong>Für die Crespelle:</strong><br />
100g Milch<br />
Salz<br />
1/8 l Milch<br />
Thymian<br />
1 Ei<br />
1 EL Olivenöl</p>
<p>150 g Forelle</p>
<p><strong>Für das Dressing: </strong><br />
Saft einer Limette<br />
1 TL Staubzucker<br />
wenig grüner Pfeffer<br />
100 ml kräftiges Olivenöl</p>
<p>Blattsalate</p>
<p>Salatdressing</p>
<p>Sauerrahm</p>
<p>Für den Crespelleteig alle Zutaten verrühren und etwas rasten lassen. Inzwischen die Forelle in feine Schnitzel schneiden  (die müssen so dünn geschnitten sein, dass sie durch das Limettendressing und das spätere Auflegen auf das heiße Crespelle gegart werden!)<br />
Alle Zutaten für das Dressing mit dem Mixstab verrühren.<br />
Die Selleriestreifen in Butterschmalz anlaufen lassen, die Crespellemasse draufgießen und backen. Dann werden die Forellenschnitzel (am besten noch in der Pfanne) auf die heiße Crespelle gelegt und mit dem Limettendressing mariniert &#8211; das ist für den Fisch der einzige Garvorgang!<br />
Crespelle einrollen, auf marinierten Salaten anrichten, mit Sauerrahm garnieren und warm servieren. Einfach genial!</p>
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		<title>Rote Rüben mit Kernöl-Senfdressing und Räucherfisch</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/rote-ruben-mit-kernol-senfdressing-kurbiskernkrokant-und-raucherfisch/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Wenn&#8217;s Herbst wird, kann das Essen ja wieder etwas deftiger und wärmer werden. Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte ist das folgende. (Ich liebe rote Rüben und auch Räucherfisch, auch super Senf und Kernöl &#8211; besser kann der Herbst gar nicht beginnen). 2 rote Rüben gekocht 1 EL süßer Senf, 1 EL Balsamicoessig, 1 EL Kürbiskernöl 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn&#8217;s Herbst wird, kann das Essen ja wieder etwas deftiger und wärmer werden. Eines meiner absoluten Lieblingsrezepte ist das folgende. (Ich liebe rote Rüben und auch Räucherfisch, auch super Senf und Kernöl &#8211; besser kann der Herbst gar nicht beginnen).</p>
<p>2 rote Rüben gekocht</p>
<p>1 EL süßer Senf, 1 EL Balsamicoessig, 1 EL Kürbiskernöl</p>
<p>400 g Räucherfisch</p>
<p>3 EL Sauerrahm, frischer Kren</p>
<p>Für den Krokant: 5 EL Wasser, 3 EL Zucker, 40 g Senfkörner und Kürbiskerne gemischt</p>
<p>Und dann geht&#8217;s l0s: Wasser und Zucker zu einem dicken Sirup kochen. Körnermischung einstreuen und so lange rühren, bis die Mischung ganz trocken und weiß ist, das heißt, bis alle Körner von einer weißen Zuckerschicht überzogen sind, danach Hitze erhöhen und rasch karamellisieren. Auf einem Backtrennpapier trocknen lassen.</p>
<p>Senf, Balsamico und Kernöl vermischen.</p>
<p>Rüben in dünne Scheiben schneiden und auf den Teller legen. Das Dressing auf die Rübenscheiben streichen. Räucherfisch drauflegen und mit dem Sauerrahm und dem Krenn dekorieren. Krokant drüberstreuen.</p>
<p>PS: Den Sauerrahm füllt man dabei am besten in einen Einwegspritzsack. Kleines Loch aufscheiden und den Sauerrahm im Zick-Zack über den Teller ziehen. Räucherfisch schmeckt am besten warm. Also entweder zum filetieren in Alufolie wickeln und kurz ins Rohr geben &#8211; ein paar Minuten bei 90° (ungefähr!). Auch wenn der Fisch schon filetiert ist, funktioniert das gut. Dann kann man ihn auch auf einen Teller legen und mit Frischhaltefolie abdecken &#8211; wieder einige Minuten bei ca. 90°.</p>
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		<title>Geniales Sommerrezept</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/geniales-sommerrezept/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserwald.at/?p=503</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/geniales-sommerrezept/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Jetzt hat es ja eh schon wieder abgekühlt, aber wenn es draußen so wirklich heiß ist, ist mir nicht unbedingt nach schwerem Essen. Da will ich eher was leichtes und etwas, was nicht ganz so heiß ist. Hier kommt jetzt das ultimative Sommerrezept. Ich hab&#8217;s letzten Dienstag gefunden und natürlich gleich auch für unsere Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt hat es ja eh schon wieder abgekühlt, aber wenn es draußen so wirklich heiß ist, ist mir nicht unbedingt nach schwerem Essen. Da will ich eher was leichtes und etwas, was nicht ganz so heiß ist. Hier kommt jetzt das ultimative Sommerrezept. Ich hab&#8217;s letzten Dienstag gefunden und natürlich gleich auch für unsere Gäste gekocht. Ist super angekommen, deshalb hier auch für alle anderen.</p>
<p>Pochierter Fisch (in meinem Fall natürlich Gailtaler Lachsforelle vom Zerza) mit Gemüsesalat und Dillöl</p>
<p>Man braucht:</p>
<p>den Fisch natürlich, Fenchel, Paprika, rote Zwiebeln, grüne Bohnen, Kapern, 1 hart gekochtes Ei, Dill, Olivenöl und Zitronensaft</p>
<p>Fenchel und Paprika in feine Streifen schneiden, Zwiebeln hacken, Bohnen kochen. Den Dotter und das Eiweiß des hart gekochten Eis getrennt hacken. Gemüse, Ei und Kapern mischen. Dill mit Olivenöl mixen. Das Gemüse mit dem Dillöl und dem Zitronensaft marinieren. Falls das zu sauer ist, etwas Zucker dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Dann den Fisch pochieren. Wir machen das so. Das Fischfilet &#8211; ja der Fisch kann filetiert sein &#8211; auf eine Platte legen, etwas Fischfond oder Hühnersuppe drunter geben, mit Plastikfolie abdecken und bei ca. 70° im Rohr pochieren. Wenn man die Haut abziehen kann, ist der Fisch fertig.</p>
<p>Den Gemüsesalat auf 1 Scheibe getoastetem Weißbrot oder Ciabatta anrichten, den Fisch drauflegen, noch etwas Dillöl dazu und GENIESSEN!</p>
<p>Einfach genial!</p>
<p>Falls es noch Fragen gibt einfach e-mail an info@sissy-sonnleitner.at &#8211; Kochhotline ist fast immer online. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwarzer Holunder</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/schwarzer-holunder/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/07/schwarzer-holunder-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="schwarzer-holunder" /></a>von Sissy Sonnleitner &#8220;Vor einem Holunderstrauch zieht man den Hut&#8221; &#8211; so lautet eine alte Bauernweisheit. In der Tat ist der Holunder eine vielseitig zu verwendene Pflanze. Hier nun ein paar Tipps für die schwarzen Holunderbeeren. Selbige sammeln und von den Stielen befreien. Als Basis stellen wir Holunderkompott her: 1/8 l Wasser mit 1/2 kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/07/schwarzer-holunder.jpg" rel="lightbox[473]" class="liinternal liimagelink"><img class="alignnone size-medium wp-image-474" title="schwarzer-holunder" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/07/schwarzer-holunder-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>von Sissy Sonnleitner</p>
<p>&#8220;Vor einem Holunderstrauch zieht man den Hut&#8221; &#8211; so lautet eine alte Bauernweisheit. In der Tat ist der Holunder eine vielseitig zu verwendene Pflanze. Hier nun ein paar Tipps für die schwarzen Holunderbeeren.</p>
<p>Selbige sammeln und von den Stielen befreien. Als Basis stellen wir Holunderkompott her: 1/8 l Wasser mit 1/2 kg braunem Zucker zu einem Sirup kochen, den Holunder zufügen und kräftig durchkochen. In heiß ausgespülte Twist off Gläser füllen, mit ( ausgekochtem ) Deckel verschließen und dunkel und kühl stellen.</p>
<p>Das Kompott kann man bloß essen, bei fiebrigen Erkrankungen mit Wasser verdünnt zum Trinken geben, zu Eis verarbeiten und zu Wild oder Ente servieren. Z.B.: Rehmedaillons in Holundersaft: Medaillons würzen, in Rapsöl anbraten und bei 120° im Rohr ca. 8 Minuten fertiggaren. Fleisch auslegen, Fett abgießen, Bratsatz wenig stauben, mit Hühnersuppe mit Holunderkompott aufgießen, Salz, Pfeffer und ein paar Tropfen VeltSam ( oder gutem Balsamico ) abschmecken. Mit wenig Maizena binden und mit Butter montieren. Dazu servieren wir Selleriepüree. Haben Sie Lust auf Holundereis? Schicken Sie uns ein e-mail, wir verraten unser Rezept.</p>
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		<title>Eierschwammerlcrespelle</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/eierschwammerlcrespelle/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 16:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/eierschwammerlcrespelle/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Heuer gibt&#8217;s ja wieder jede Menge Eierschwammerln &#8211; nicht zu kaufen, sondern zu finden mein ich. Der vorjährige trockene Somme hat uns ja nicht so reich beschenkt, aber der viele Regen heuer läßt sie natürlich aus dem Waldboden schießen. Von einem absoluten Klassiker unserer Küche hab ich ja an dieser Stelle schon mal berichtet &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer gibt&#8217;s ja wieder jede Menge Eierschwammerln &#8211; nicht zu kaufen, sondern zu finden mein ich. Der vorjährige trockene Somme hat uns ja nicht so reich beschenkt, aber der viele Regen heuer läßt sie natürlich aus dem Waldboden schießen.</p>
<p>Von einem absoluten Klassiker unserer Küche hab ich ja an dieser Stelle schon mal berichtet &#8211; damals um drauf zu verweisen, dass ich ein Gedicht über darüber gefunden habe. Ich persönlich finde, das sagt eh schon alles &#8230;. Also hier endlich das dazugehörige Rezept:</p>
<p><strong>Für die Fülle:</strong></p>
<p>350 g Eierschwammerln, 150 g Mascarpone, 40 g gehackte Schalotten, 40 g Butter, Salz, weißen Pfeffer aus der Mühle, 2 Eidotter, gehackte Petersilie</p>
<p>Die Schalotten in Butter anlaufen lassen, die Eierschwammerln dazu geben, salzen und kräfig anrösten bis die Pilze ganz trocken sind. Mit Pfeffer aus der Mühle würzen und überkühlen lassen. Mit dem Mascarpone zu feinem Püree mixen. Dotter und gehackte Petersilie unterziehen.</p>
<p><strong>Für den Teig:</strong></p>
<p> 3 EL griffiges Weizenmehl, 1/8 l Milch, 2 Eier, 2 EL Olivenöl, Salz</p>
<p>Die Zutaten zu einem Teig verrühren und dünne Crespelle backen. Einen (großen) Esslöffel Fülle auf jede Crespelle geben und zu kleinen Paketen zusammenlegen &#8211; will heißen, alle vier Seiten der Reihe nach zur Mitte schlagen und die Crespelle so verschließen. In eine passende Form schlichten. Den Rahm darübergießen und mit Parmesan bestreuen. Im Rohr bei 150° ca. 15 Minuten erwärmen.</p>
<p>Nach Belieben geröstete Eierschwammerln dazugeben und &#8211; ganz wichtig: GENIESSEN!</p>
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		<title>Perfektes Chili con carne</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/perfektes-chili-con-carne/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Chili (con carne) macht wohl jeder anders &#8211; uns vermutlich keiner von uns so wie&#8217;s in Mexiko gemacht wird. Das Rezept für mein perfektes Chili hab ich diese Woche gefunden, und will es natürlich niemandem vorenthalten. Ich mag grundsätzlich Eintopfgerichte deshalb so gerne, weil sie nicht so einfach zu machen sind, wie es den Anschein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chili (con carne) macht wohl jeder anders &#8211; uns vermutlich keiner von uns so wie&#8217;s in Mexiko gemacht wird. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das Rezept für mein perfektes Chili hab ich diese Woche gefunden, und will es natürlich niemandem vorenthalten.</p>
<p>Ich mag grundsätzlich Eintopfgerichte deshalb so gerne, weil sie nicht so einfach zu machen sind, wie es den Anschein hat. Schauen ja oft etwas unspektakulär aus, aber ein sehr gutes Chili, Gulasch oder was auch immer, braucht sowohl Geduld als auch viel Hingabe (wenn man keine künstlichen Aromen oder Geschmacksverstärker verwenden will, aber wer will das schon). <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erstens muss man genug Zeit haben, das ist schon mal eine der Hauptzutaten &#8211; schnell nebenbei geht da nichts. Und zweitens muss man während des Kochens eine geschmackliche Basis aufbauen, danach einen Mittelteil legen und zum Schluß abrunden &#8211; übrigens auch eine schöne kulinarische Metapher für alles im Leben, finde ich.</p>
<p>Ich mache das so:</p>
<p>Ich verwende faschiertes Rindfleisch &#8211; natürlich vom Gailtaler Bio Almochsen. Butter und etwas Olivenöl in einen Topf geben, gehackte Zwiebeln und Knoblauch zufügen und bei mittlerer Hitze langsam anrösten (da fängt&#8217;s mit der Geduld schon an!). Dann lege ich die Gewürzbasis indem ich Sardellenfilets (die braucht man nicht hacken, da sie beim Anrösten sowieso zerfallen), Senfkörner und Bockshornkleesamen zufüge. Und weiter schön langsam rösten lassen &#8211; das ist ganz wichtig, damit sich die Aromen schön entfalten können. Als nächstes kommt Garam Masala dazu, kein typisches Gewürz für Chili, aber ich mag die angenehm milde Schärfe und liebe den aromatischen Geschmack. Außerdem ist es ein sehr &#8220;rundes&#8221; Gewürz, das heißt für mich, es ist nicht einfach nur scharf wie beispielsweise Chilischoten, sondern hat einen tollen harmonischen Geschmack.</p>
<p>Dann kommt das Fleisch dazu, und das muss besonders gut rösten, denn erst wenn sich am Boden des Topfes schon Röststoffe bilden, also wenn die Zutaten etwas anzulegen beginnen, bildet sich ein schönes &#8220;fleischiges&#8221; Aroma. Tomatenmark zufügen und wieder rösten lassen, am Topfboden kann&#8217;s ruhig schon etwas braun werden &#8211; und dann mit etwas Rotwein und passierten Tomaten aufgießen. Jetzt kann das Chili mal in aller Ruhe vor sich hinkochen, womit wir dann auch den geschmacklichen Mittelteil hinbekommen sollten.</p>
<p>Die Bohnen koche ich immer extra, also nicht im Chili mit. Irgendwie funktioniert das nicht zufriedenstellend. Bohnen immer über Nacht mit einer Scheibe Ingwer einweichen und ohne Salz kochen. Wenn man Käferbohnen &#8211; also sehr große Bohnen verwendet &#8211; sollte man 1/3 der Bohnen mit der Gabel zerdrücken, dass macht eine bessere Konsistenz und Bohnen und Fleisch verbinden sich besser.</p>
<p>Wenn unsere Chilibasis etwa 45 Minuten gekocht hat, können wir weitermachen. Ich füge jetzt die Bohnen (inklusive Kochwasser!) dazu. Würde man das Kochwasser wegschütten, wäre das ganze zwar leichter verdaulich, aber die Stärke, die aus den Bohnen ins Wasser ausgetreten ist, macht eine tolle Bindung, und Sämigkeit ist schon auch immer ein Thema &#8211; für mich zumindest.</p>
<p>Und jetzt geht&#8217;s ans Abschmecken also ans Abrunden. Jetzt verwende ich schon etwas Chili &#8211; meist in Form von Sambal Oelek (eine Chilipaste) &#8211; etwas Chili-Schärfe darf schon sein. Manchmal brauchts auch noch etwas Zucker, Pfeffer passt auf jeden Fall auch gut. Und damit ist das ein so &#8220;rundes&#8221; Wohlfühlgericht, dass es für mich zum absoluten &#8220;Soul-Food&#8221; zählt.</p>
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		<title>Brennesselsamen &#8211; ein Nierentonikum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/brennesselsamen-ein-nierentonikum/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen-300x300.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="brennesselsamen" /></a>Von einem Seminar in Matrei hat meine Mutter am Montag ein Säckchen Brennesselsamen mitgebracht. Schon im 5-Elemente-Kurs hat unserer Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass man die unbedingt sammeln und im Winter einnehmen sollte. Wie alle Samen &#8211; im weiteren Sinn also auch Nüsse und Hülsenfrüchte &#8211; stärken auch Brennesselsamen die Nieren. Das braucht man im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen.jpg" rel="lightbox[389]" class="liinternal liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-390" title="brennesselsamen" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/06/brennesselsamen-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Von einem Seminar in Matrei hat meine Mutter am Montag ein Säckchen Brennesselsamen mitgebracht.</p>
<p>Schon im 5-Elemente-Kurs hat unserer Lehrerin darauf aufmerksam gemacht, dass man die unbedingt sammeln und im Winter einnehmen sollte. Wie alle Samen &#8211; im weiteren Sinn also auch Nüsse und Hülsenfrüchte &#8211; stärken auch Brennesselsamen die Nieren.</p>
<p>Das braucht man im Winter deshalb, weil Kälte die Nieren besonders bedroht und dadurch zu Krankheiten wie Erkältungen oder grippalen Infekten führen kann. Eine Stärkung der Abwehrkräfte nach der Traditionellen Chinesischen Medizin zielt also immer auch auf eine Stärkung der Nieren ab.</p>
<p>Brennesselsamen stärken aber nicht nur das Immunsystem sondern den ganzen Körper, wie die Blätter der Brennessel auch &#8211; wirken sie außerdem ausleitend und damit entgiftend. Außerdem werden sie seit alters her als Haarwuchsmittel eingesetzt. Auch das erklärt sich in der TCM durch die Wirkung auf die Nieren, denn die Haare sind dem Funktionskreis Niere zugeordnet. Durch eine Stärkung der Nieren erreicht man damit auch eine Stärkung und angeblichen einen besseren Wuchs der Haare.</p>
<p>Da ich in den letzten Jahren sehr erkältungsanfällig war, bin ich natürlich immer auf der Suche nach Nieren- und Immunsystem-stärkenden Mitteln. Ich wußte allerdings bisher nicht woher man Brennesselsamen bekommen soll. Man kann sie natürlich auch sammeln, aber die sind echt winzig &#8211; kleiner noch als Flohsamen &#8211; somit sieht das nach wahnsinnig  viel Arbeit aus.</p>
<p>Bei meinen heutigen Recherchen habe ich dann herausgefunden, dass man Brennesselsamen in gut sortierten Apotheken kaufen oder bestellen lassen kann. Ansonsten kann ich diesen Link sehr empfehlen <a href="http://www.oberhexe.com" target="_blank" class="liexternal">www.oberhexe.com</a> &#8211; der Versand ist auch nach Österreich möglich.</p>
<p>In der Anwendung sind Brennesselsamen sehr einfach. Über&#8217;s Essen streuen oder auf&#8217;s Butterbrot geben, manche rühren sie auch gerne in Joghurt ein.</p>
<p>Der Vorteil ist, dass sie simpel in der Anwendung, wenig geschmacksintensiv und wahnsinnig gesund sind.</p>
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		<title>Stefanie&#8217;s Hexenküche</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/stefanies-hexenkuche/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[5-Elemente/TCM]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/stefanies-hexenkuche/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen-300x224.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Tee-der-gottin-guanyin-gemahlen" /></a>Ich hab ja &#8211; an dieser Stelle &#8211; vor einiger Zeit angekündigt 2 Selbstversuche mit Tees aus dem Buch &#8220;Chinesische Medizin für den Alltag&#8221; starten zu wollen. vor etwa zwei Wochen hab ich damit begonnen. Der erste ist der sogenannte &#8220;Astragalus-Tee&#8221;: 15 g Radix astragali und 2 g Cortex cinnamomi Das wird 25 min lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja &#8211; an dieser Stelle &#8211; vor einiger Zeit angekündigt 2 Selbstversuche mit Tees aus dem Buch &#8220;Chinesische Medizin für den Alltag&#8221; starten zu wollen.</p>
<p>vor etwa zwei Wochen hab ich damit begonnen. Der erste ist der sogenannte &#8220;Astragalus-Tee&#8221;:</p>
<p style="text-align: center;">15 g Radix astragali und 2 g Cortex cinnamomi</p>
<p style="text-align: left;">Das wird 25 min lang in 2 Liter Wasser gekocht (wenn&#8217;s kocht nur köcheln lassen sonst geht zuviel Flüssigkeit verloren). Diese 2 Liter dann über den Tag verteilt trinken. soll man dann für 4 Wochen machen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Astragalus-Tee fördert die Leichtigkeit im Leben und stärkt das Immunsystem &#8211; und sowohl das eine wie das andere kann ich im Moment brauchen.</p>
<p style="text-align: left;">Wie gesagt, ich mach das jetzt seit ca. 2 Wochen &#8211; is also fast Halbzeit. Muss sagen ich fühl mich wirklich gut. Entspannung und abschalten können &#8211; damit hatte ich ja so meine Probleme. Momentan gelingt mir das immer besser. Außerdem fühle ich mich nicht mehr so getrieben, wie das sonst oft der Fall war. Zum momentanen Zeitpunkt kann ich diesen Teil des Experiments also als vollen Erfolg bezeichnen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Tee schmeckt auch gar nicht schlecht. Ganz anders als alles, was ich sonst so kenne, aber gut. Cortex cinnamomi ist ja Ceylon-Zimt &#8211; gibt dem ganzen eine also eine leicht zimtige Note. Radix astragali schmeckt ziemlich erdig, is aber auch klar &#8211; das Rezept ist ja insgesamt für das Element Erde gedacht. Wonach soll&#8217;s also sonst auch schmecken <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Der zweite Tee war für mich fast noch spannender und eine ziemliche Herausforderung. Er nennt sich &#8220;Tee der Göttin Guanyin&#8221;. Er gleicht aus, beruhigt, wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und besteht aus:</p>
<p style="text-align: center;">200g schwarzer Sesam, 200 g getrocknete Yamswurzel, 200 g weißer thailändische Reis, 200 g Lotuswurzelstärke und 3 El brauner Zucker</p>
<p style="text-align: left;">Sesam, Yamswurzel und Reis werden ganz trocken geröstet und müssen danach HÄNDISCH (im Mörser) ganz fein gemahlen werden. Danach werden sie mit der Lotuswurzelstärke und dem braunen Zucker vermischt. 3 El dieser Mischung dann einfach mit heißem Wasser übergießen und genießen!</p>
<p style="text-align: left;">Die Zubereitung alleine ist dabei ja schon ein Erlebnis. Das Rösten geht eigentlich ganz gut, auch wenn man unbedingt darauf achten muß die Zutaten sehr trocken zu rösten, damit man sie dann gut mahlen kann. Außerdem sind sie dann länger haltbar.</p>
<p style="text-align: left;">Das Mörsern ist dann eine ziemliche Aufgabe. Das dauert! Und laut meiner 5-Elemente-Lehrerin, Susanne Peroutka von der Wiener Schule für Traditionelle Chinesische Medizin, darf man Heilnahrung nicht mixen. Damit bringt man nämlich Wind hinein, und Wind ist in der TCM &#8220;das Pferd, auf dem die Dämonen (Krankheiten) heranreiten&#8221;. Und das will man ja nicht. Also heißt&#8217;s wie in der guten alten Zeit Hand anlegen. Glücklicherweise hab ich von meiner Schwester Sophie mal einen richtig großen, guten Mörser bekommen, anders wär das eh nicht zu schaffen gewesen. Aber ich muss sagen, es hat echt Spass gemacht. Ich hab halt drei Tage lang in jeder freien Minute gemörsert und wieder ausgesiebt und wieder gemörsert. Ich bin auch draufgekommen, dass ich nächstes Mal den Reis getrennt von den anderen Zutaten mörsern werde, das geht dann deutlich besser.</p>
<p style="text-align: left;">Heute bin ich fertig geworden. Und so schaut das Pulver dann aus. <a href="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen.jpg" rel="lightbox[306]" class="liinternal liimagelink"><img class="alignright size-medium wp-image-307" title="Tee-der-gottin-guanyin-gemahlen" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/uploads/2009/05/tee-der-gottin-guanyin-gemahlen-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man das dann mit Wasser aufgießt wird der Tee total dunkelgrau &#8211; fast schwarz. Aber auf ganz andere &#8211; geheimnisvollere Art &#8211; als Kaffee. Und auch der schmeckt mir sehr, sehr gut. Der geröstete Sesam gibt dem ganzen ein echt feines, leicht süßliches Aroma, das durch den kleinen Zuckeranteil noch verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich auch auch super-schnelles Frühstück (wär&#8217; sicher auch was für Marianne <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Der Tee hat ja durch die Yamswurzel und den Reis doch etwas mehr Substanz als unsere Tees. Bin total begeistert.</p>
<p style="text-align: left;">In bezug auf die Langzeitwirkung muss ich da noch weiterforschen. Hab den &#8220;Tee der Göttin Guanyin&#8221; ja erst zweimal getrunken. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber ich werd weiter darüber berichten.</p>
<p style="text-align: left;">PS: Die Zutaten hab ich übrigens bei der &#8220;Apotheke zum Lebensbaum&#8221; (www.apotheke-lebensbaum.at) bestellt. Die waren super-freundlich und hatten alles bis auf den Thai-Reis, den ich dann einfach im Asia-Shop besorgt hab und die Lotuswurzelstärke, die kennt irgendwie niemand &#8211; war auch im Internet nicht zu finden, also hab ich sie einfach weggelassen.</p>
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		<title>Sissy Sonnleitner in der Blog-Welt</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/sissy-sonnleitner-in-der-blog-welt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/sissy-sonnleitner-in-der-blog-welt/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>also das ist ja mal echt cool. Ich checke gerade unsere homepage mit dem yahoo site explorer. und dabei fällt mir dieses Schmuckstück in die Hände. Ein Gedicht über eines unserer absoluten Klassiker-Rezepte &#8211; Steinpilzcrespelle. Die sind schon in natura ein Gedicht und dann dass. bin begeistert Kann ich nur empfehlen http://conalma.twoday.net/stories/2453402/ Sowohl das Gedicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>also das ist ja mal echt cool.</p>
<p>Ich checke gerade unsere homepage mit dem yahoo site explorer. und dabei fällt mir dieses Schmuckstück in die Hände. Ein Gedicht über eines unserer absoluten Klassiker-Rezepte &#8211; Steinpilzcrespelle.</p>
<p>Die sind schon in natura ein Gedicht und dann dass. <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  bin begeistert</p>
<p>Kann ich nur empfehlen <a href="http://conalma.twoday.net/stories/2453402/" target="_blank" class="liexternal">http://conalma.twoday.net/stories/2453402/</a></p>
<p>Sowohl das Gedicht, als auch das Rezept.</p>
<p>viel Spass!</p>
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		<title>Geniales Kürbisrezept</title>
		<link>http://www.wasserwald.at/geniales-kurbisrezept/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 15:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnleitners'ss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezept]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wasserwald.at/geniales-kurbisrezept/" class="liinternal liimagelink"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.wasserwald.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Die Kürbiszeit ist wieder da. Ich bin ja nicht so der Fan von gewöhnlicher Kürbissuppe. Ich mein, das kann schon gut sein und man kann sie ja schon auch variieren. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass ständig im Herbst immer und überall Kürbissuppenrezepte in den Umlauf kommen. Deswegen will ich für mich das schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kürbiszeit ist wieder da. Ich bin ja nicht so der Fan von gewöhnlicher Kürbissuppe. Ich mein, das kann schon gut sein und man kann sie ja schon auch variieren. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass ständig im Herbst immer und überall Kürbissuppenrezepte in den Umlauf kommen. Deswegen will ich für mich das schon gar nicht mehr machen. Und vor kurzem hab ich in einem Jamie Oliver Kochbuch ein wirklich geniales Rezept für &#8220;Gebackenen Butternut&#8221; entdeckt. Butternut-Kürbis ist ja an und für sich wirklich schon sehr gut im Geschmack. Schmeckt so rund und macht so zufrieden. Außerdem ist er total praktisch, weil er im Verhältnis weniger Kerne hat als zum Beispiel Hokaido-Kürbis, was halt beim Verarbeiten schon super ist.</p>
<p>Also, das läuft so:</p>
<p>Butternut schälen, entkernen und in 1 cm dicke Scheiben Schneiden. In einer Schüssel mit Salz, Muskat, Koriander und Thymian würzen und mit Olivenöl mischen sodass der Kürbis schön überzogen ist. Dann kommt der in eine Auflaufform, mit Alufolie oder Backpapier abdecken und bei 220° ca. 35 min backen bis der Kürbis schön weich ist. Danach rührt man 2 Handvoll Parmesan in 250 ml Obers, würzt mit Muskat und einem Schuß Weißwein und gießt das Gemisch über den gegarten Kürbis. Und noch mal ab damit ins Rohr bis alles schön goldbraun gebacken ist.</p>
<p>Kann man als Beilage machen oder als eigenständiges Gericht. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das im Moment mein absolutes Lieblingsgericht ist. Könnt ich mich reinlegen, wirklich.</p>
<p>Unbedingt mal ausprobieren, schmeckt total gut und ist ganz einfach zu machen. Ein bisschen Vorbereitung, ab in Rohr und dann genießen.</p>
<p>Wünsche guten Appetit, natürlich auch bei der Kürbissuppe, wenn man die auch gerne mag und macht <img src='http://www.wasserwald.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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